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film.gif (3907 Byte) Spielfilme
Samstag, 19.05.2012
12:03 - 13:30, ARD
Owd Bob - Abenteuer auf der Schäferinsel

Nach dem Unfalltod seiner Eltern in Amerika wird David auf die britische Insel 'Isle of Man' zu seinem Großvater geschickt. Der alte Adam McAdam, ein Schafzüchter, nimmt den Enkel widerwillig bei sich auf. Der Großvater ist hart und verbittert, liegt im Streit mit allen Nachbarn und bringt nur seinem Hütehund Zac freundliche Gefühle entgegen. Die Schafzüchter in der Umgebung haben Zac im Verdacht, Schafe zu reißen. Der alte Adam wehrt sich heftig gegen diese Anschuldigungen. Da er in allen Bewohnern der Insel nur potentielle Feinde sieht, verbietet er seinem Enkel sogar, die Nachbarstochter Maggie wiederzusehen. David kommt mit dem unbeugsamen Großvater nicht klar und zieht zu Maggie und deren Vater. Nach einem spannenden Wettbewerb der Hütehunde, aus dem Zac als Champion beim Schaftreiben hervorgeht, wird der Hund Owd Bob, der den zweiten Platz gemacht hat, verdächtigt, der Schafkiller zu sein. Owd Bob gehört Maggies Vater. Das ungeschriebene Gesetz der Schafzüchter lautet: Ein Hütehund, der ein Schaf anfällt, verdient die Kugel. Nur David weiß, welcher von den beiden Hunden es wirklich war. Doch keiner glaubt ihm zunächst, weder der alte Adam noch Maggies Vater. David muss sich gegen beide Männer behaupten, bis sie endlich die Wahrheit begreifen. Nach einer verzweifelten Aktion zur Rettung des unschuldigen Hundes, erringt der verwaiste Junge endlich die sehnlich erhoffte Zuneigung des Großvaters und findet auf der Insel eine neue Heimat.

Hintergrund: 'David und das Gesetz der Insel' ist ein kraftvoll erzählter englischer Film. Rodney Gibbons inszenierte die anrührende Geschichte inmitten der pittoresken Landschaft der Isle of Man. Der Film ist wunderschön fotografiert und mit stimmungsvoller irischer Musik unterlegt. James Cromwell, bekannt unter anderem als Farmer aus 'Ein Schweinchen namens Babe', brilliert in der Rolle des ernsten, wortkargen Großvaters Adam MacAdam.

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13:40 - 15:30, WDR
Ludwig II. - Glanz und Elend eines Königs

Ludwig II., der junge König von Bayern, ist der Politik überdrüssig. Er überlasst immer mehr seinen Ministern die Regierungsgeschäfte. Sein Interesse gilt vor allem der Musik und ihrem genialen Schöpfer Richard Wagner. Er holt den Komponisten zu sich nach Bayern, überschüttet ihn mit Geld. Nach Wagners eigenen Plänen und ohne Rücksicht auf die Kosten wird ein neues Opernhaus errichtet - nur den Werken Wagners gewidmet. Die Minister merken sehr bald, dass der Musiker äußerst 'großzügig' mit bayerischen Steuergeldern umgeht und immer mehr von Ludwig verlangt. Aber erst als Wagners Verhältnis mit der verheirateten Cosima Bülow zum öffentlichen Skandal wird, zieht der tief enttäuschte König die Konsequenzen und trennt sich von dem Komponisten. Immer menschenscheuer wird Ludwig. Nur zu seiner ehemaligen Jugendgefährtin, der jetzigen Kaiserin Elisabeth von Österreich, Sisi genannt, hat er Vertrauen. Sie bestärkt ihn in seinem Entschluss, um ihre jüngere Schwester Sophie zu werben. Aber im letzten Moment zieht sich das junge Mädchen, von Ludwigs Menschenscheu und Freudlosigkeit verstört, zurück. Warum es so weit kommt, vertraut sie nur ihrer Schwester an. Sisi beginnt zu ahnen, dass der junge König am Anfang eines unheilvollen Weges steht.

1954 inszenierte Helmut Käutner mit seinem Spielfilm 'Ludwig II. - Glanz und Ende eines Königs' das Drama um den legendären Bayernkönig und sein tragisches und geheimnisumwittertes Ende. Die hervorragende Farbfotografie, opulente Ausstattung und vor allem die Darsteller O.W. Fischer, Ruth Leuwerik und Marianne Koch machten den Film zum Triumph.

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16:15 - 18:00, 3SAT
Der Fluch der Ahnen klop.gif (5099 Byte)

Der neunjährige Musa kommt aus einem kleinen, verarmten Dorf in Zululand. Seine Mutter ist vor Kurzem gestorben, sein Vater Ayize liegt auf dem Sterbebett. Musas Stamm lebt streng nach traditionellen Riten und Gebräuchen und glaubt deshalb, dass dessen Familie verflucht sei. Um den Bann zu brechen, opfert Musas Großmutter ihre letzte Kuh und vergrößert nur noch die Hungersnot der vielköpfigen Familie. Musa bricht auf ins ferne Johannesburg, um seinen Onkel um Geld für eine Kuh zu bitten. Von seiner Freundin Letti lernt Musa, dass fast alle im Getto HIV-infiziert sind. Musa wird klar, dass auch seine Eltern Opfer dieser Krankheit geworden sind. Nach seiner Rückkehr will er den Dorfältesten dazu bewegen, endlich über die Krankheit zu reden - vergebens. Musa kehrt wieder zurück nach Johannesburg.

Der Fernsehfilm 'Der Fluch der Ahnen' ist ein anrührend inszeniertes und hervorragend fotografiertes Familiendrama, das die Aids-Problematik aus Sicht eines tapferen Waisenjungen, gespielt von Junior Singo ('The wooden Camera'), vermittelt.

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20:15 - 22:30, B3
Die glorreichen Sieben

Alle Jahre wieder das gleiche grausame Spiel in dem mexikanischen Dorf Ixcatlan: Zur Erntezeit fällt der Bandenchef Calvera (Eli Wallach) mit seinen Männern über die Farmer her und versorgt sich kostenlos mit Vorräten. Die verzweifelten Bauern kaufen Waffen und heuern Männer an, die bereit sind, den Kampf gegen Calvera aufzunehmen. Es finden sich sieben Glücksritter, angeführt von dem erfahrenen Chris (Yul Brynner). Sie bauen das Dorf zu einer Festung aus und geben Schießunterricht. Nach einer ersten erfolgreichen Schlacht gegen die Banditen tappen Chris und Kollegen jedoch in eine Falle. Aber so leicht geben sich die Revolvermänner nicht geschlagen.

John Sturges ('Der alte Mann und das Meer') übertrug die Geschichte aus Akira Kurosawas preisgekröntem Werk 'Die sieben Samurai' auf das Westerngenre. Für die Dreharbeiten in Mexiko versammelte er jede Menge Prominenz. Mit dabei auch der junge Horst Buchholz als Chico. Die Musik von Elmer Bernstein erhielt eine Oscar-Nominierung.

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23:15 - 00:50, RBB
Jakob der Lügner

Ende 1944: Jakob (Vlastimil Brodsky) lebt im Warschauer Ghetto. Als er im Gestapo-Büro die Nachricht vom Vormarsch der Roten Armee im Radio mithört, erzählt er seinen Kollegen davon. Die glauben nun, er habe ein Radio. Mit erfundenen Meldungen nährt Jakob im Ghetto weiter die Hoffnung auf Befreiung.

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23:45 - 01:40, SWR
Bergblut

Bayern, 1809. Arzttochter Katharina (Inga Birkenfeld) heiratet gegen den Widerstand ihrer Eltern den armen Bauernsohn Franz (Wolfgang Menardi). Ihr Glück scheint vollkommen, als sie schwanger wird. Aber dann schließt sich Franz dem Tiroler Rebellenführer Andreas Hofer (Klaus Gurschler) an.

'Bergblut' ist die Abschlussarbeit des Jungfilmers Philipp J. Pamer an der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen.

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Sonntag, 20.05.2012
01:00 - 02:30, WDR
Das Lied der Sperlinge

Mit seinem Job auf einer Straußenfarm kann der Landarbeiter Karim Frau und Kinder nur mühsam ernähren. Dennoch erlebt er das bescheidene Glück eines Mannes, der trotz aller Entbehrungen in seiner Arbeit aufgeht. Nachdem eines der Tiere aus dem Gehege entkommen konnte, stapft Karim als verkleideter Strauß über die Wiesen, um den Ausreißer einzufangen. Leider misslingt dieser Versuch, schlimmer noch: Karim verliert deshalb seine Arbeit. Glücklicherweise lässt sich der findige Familienvater nicht leicht erschüttern. Unterwegs im nahen Teheran, wo er ein neues Hörgerät für seine älteste Tochter besorgen will, kommt der Zufall ihm zur Hilfe: Im Verkehrschaos der Metropole werden Motorradtaxis gebraucht. Mit seiner altersschwachen Maschine chauffiert Karim hektische Anzugträger, die geschäftig ins Handy sprechen. Auf seinen Fahrten lernt er die Wirren der modernen Metropole kennen und steigt rasch zum viel beschäftigten Kurierfahrer auf. Sogar Kühlschränke transportiert er auf seinem klapprigen Zweirad. Die ihm zugesteckten Kleinbeträge bedeuten für den Mann vom Land ein Vermögen. Aber Geld verändert bekanntlich den Charakter: Aus dem freigebigen Gemeinschaftsmenschen wird ein emsiger Kleinunternehmer, der auf seinem Hof ausrangierte Möbel und Altmetall aus der Stadt hortet. Als er von der sinnlosen Überfülle seiner aufgestapelten Schätze beinahe erschlagen wird, durchlebt er eine todesähnliche Erfahrung. Er ist nun auf die Hilfe der anderen angewiesen, die er zuvor aus Geiz vor den Kopf gestoßen hatte. Das Erlebnis wirkt auf ihn wie eine mystische Initiation, dank welcher er die wahren Werte des Lebens neu entdeckt: das sich gegenseitig stützende Miteinander der Menschen, gegründet auf Großzügigkeit, Mitgefühl und Uneigennützigkeit.

In seinem stillen Meisterwerk plädiert der iranische Autorenfilmer Majid Majidi mit wunderschönen Bildern für eine Empfindsamkeit, die im Großstadtleben zu ersticken droht.

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20:15 - 22:45, arte
Indochine

Saigon 1930: Die Französin Elaine (Catherine Deneuve) herrscht mit ihrem Vater über eine Plantage. Sie beginnt eine Affäre mit dem Offizier Jean-Baptiste (Vincent Pérez). Als der sich in Elaines Adoptivtochter Camille (Linh Dan Pham) verliebt, nimmt das Unheil seinen Lauf.

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Mittwoch, 23.05.2012
21:00 - 23:10, arte
Gomorrha

Sie stammen aus den Provinzen von Neapel und Caserta, arbeiten für die süditalienische Mafia (Camorra): Toto, Franco, Marco, Ciro, Roberto und Pasquale. Der Film schildert ihre Schicksale in ineinander verwobenen Geschichten. - Drogenhandel, Auftragsmord, Kriege gegen andere Clans: 'Gomorrha' zeigt schonungslos die hässliche Fratze des organisierten Verbrechens. Regisseur Matteo Garrone verfilmte den Bestseller von Roberto Saviano mit hoher Authentizität und in kühlem, dokumentarischem Stil. 2008 erhielt das Werk den Europäischen Filmpreis als bester Film sowie Preise in vier weiteren Kategorien.

Basiert auf dem Enthüllungsbuch des Journalisten Roberto Saviano (31). Nach der Veröffentlichung musste er unter Polizeischutz gestellt werden.

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Donnerstag, 24.05.2012
00:00 - 01:30, B3
Persepolis

Marjane wächst im Iran der 80er Jahre auf, einem Land, das sich trotz der Schah-Diktatur an westlicher Kultur orientiert. Die aufgeweckte Achtjährige liebt Pommes frites, Adidas-Schuhe und Bruce Lee. Mit dem Sturz des Schahs schöpfen Marjanes Eltern Hoffnung auf eine bessere Zukunft, die durch die Machtergreifung der Fundamentalisten im Keim erstickt wird. Als 'Symbol der Freiheit' müssen Frauen Schleier tragen. Alles, was der inzwischen 14-jährigen lieb und teuer ist - Schallplatten von Abba, Punk- und Heavy-Metal-Musik - wird als 'westliche Dekadenz' verteufelt und ist nur auf dem Schwarzmarkt zugänglich. Als renitente Punkerin wirft die schlagfertige Marjane ihren Lehrern in der Schule die Doppelmoral des Regimes vor, worauf ihre besorgten Eltern die rebellische Tochter zum Schutz nach Österreich schicken. Ein unüberwindlicher Kulturschock nebst quälendem Heimweh zwingt die junge Frau jedoch bald zur Rückkehr. Das restriktive Leben unter dem Schleier wird für die ambitionierte Kunststudentin immer grotesker: Botticellis 'Geburt der Venus' darf nur mit schwarzen Zensurbalken gezeigt werden. Und als sie sich einmal zur Vorlesung verspätet, wird ihr auf der Straße sogar das Rennen untersagt - denn dabei wackelt ihr Hintern und das empfinden die allgegenwärtigen Revolutionswächter als 'unmoralisch'. Nach dem Scheitern ihrer Ehe gilt Marjane für alle Männer als Freiwild. Entmutigt kehrt die 24-jährige ihrer Heimat endgültig den Rücken, in Frankreich macht sie Karriere als Comiczeichnerin.

Info: Diese Adaption der zweiteiligen Graphic Novel 'Persepolis' ist ein Geniestreich. Der Oscarnominierte und 2007 mit dem Großen Preis der Jury in Cannes ausgezeichnete Animationsfilm, von der Autorin selbst gemeinsam mit Vincent Paronnaud realisiert, erzählt die jüngere iranische Geschichte aus der selbstironischen Perspektive eines heranwachsenden Mädchens und verdeutlicht die Zeitgeschichte ebenso lakonisch wie durch handfeste Alltagsdetails. Jenseits gut gemeinter Agitation macht die Regisseurin mit ausgefeilter Schwarz-Weiß-Ästhetik und grimmiger Komik ihr Leiden an der alten Heimat zum Motor eines gerade durch die Verfremdung wahrhaftigen, einzigartigen Films: 'Lachen ist die subversivste aller Waffen' heißt das Credo von Marjane Satrapi.

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Sonntag, 27.05.2012, Pfingstsonntag
15:15 - 16:35, 3SAT
Feind im Rücken

Die auf dem neuen Kontinent gelegenen britischen Kolonien befinden sich 1759 im Krieg gegen die Franzosen und deren Verbündete, die kanadischen Indianer. Eine für ihren engagierten Einsatz und ihre unkonventionelle Taktik berühmte Truppe untersteht Major Robert Rogers, der sich als Einheimischer - die amerikanischen Siedler kämpfen in diesem Krieg auf der Seite der Briten - im amerikanischkanadischen Grenzgebiet bestens auskennt. Diese Truppe erhält den gefährlichen Auftrag, einen französischen General aufzuspüren und gefangen zu nehmen. Doch bei dem Einsatz geraten Rogers und seine Männer selbst in Gefangenschaft. Das Leben des Majors hängt nun am seidenen Faden. Erfahren die Franzosen, wer er ist und in welcher Mission er unterwegs ist, werden sie ihn hinrichten. Die französische Doppelagentin Audrey Bonay kennt seine Identität, doch sie verrät ihn nicht.

Der Spielfilm 'Feind im Rücken' ist ein spannend inszeniertes Westernabenteuer, das auf einem Werk von Kenneth Roberts basiert.

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22:30 - 00:15, MDR
Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen

Um das Jahr 1100: Die kleine Hildegard von Bingen wird von ihren Eltern ins Kloster Disibodenberg gegeben. Sie soll eine folgsame Nonne werden. Nach dem frühen Tod ihrer Mentorin wird Hildegard (Barbara Sukowa) zur Oberin gewählt. Sie hat ihren eigenen Kopf, lehnt das damals übliche Kasteien ab und lehrt stattdessen die Heilkräfte der Pflanzen. Dann verlangt sie von Abt Kuno (Alexander Held) ein eigenes Frauenkloster. Und sie behauptet, Visionen Gottes zu empfangen.

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Montag, 28.05.2012, Pfingsmontag
04:10 - 04:25, arte
Der winzig kleine Fisch

Eines Tages zur Winterzeit macht sich ein kleines Mädchen zusammen mit ihrer Katze auf den Weg zu einem zugefrorenen See. Dort hat gerade ein Mann einen kleinen Fisch an der Angel und das Mädchen will ihn unbedingt daran hindern, diesen aus dem Wasser zu ziehen. Aber der Angler zeigt sich ungerührt und nimmt das Fischchen mit. Es sei doch bloß ein kleiner Fisch! Das geht dem Mädchen nicht mehr aus dem Sinn. Verzweifelt bastelt es mit Papier und Schere einen Papierfisch und - das Unmögliche geschieht: Am See hüpft dieser quicklebendig ins Wasser zurück. Echte Zuneigung schenkt eben manchmal auch ein neues Leben ...

Sergei Ryabov wurde 1977 im russischen Schelkovo geboren. 1995 beendet er sein Studium an der Moskauer Kunsthochschule und ist damit ausgebildeter Kunstjuwelier. Von 1995 bis 2001 studiert er dann an der Staatlichen Allrussischen Filmhochschule S. A. Gerasimov, wo auch sein Animationskurzfilm 'Home alone' entsteht. Nach seiner Abschlussarbeit zum Thema 'Pinocchio' arbeitet er einige Jahre lang als Animator in verschiedenen Moskauer Studios. 2006 richtet er sich ein eigenes Animationsstudio ein. 'Der winzig kleine Fisch' ist sein erster unabhängig produzierter Animationsfilm.

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Mittwoch, 30.05.2012
00:10 - 01:40, B3
Der stille Amerikaner

Der Reporter Fowler (Michael Caine) berichtet 1952 aus Vietnam. Dabei freundet er sich mit dem US-Amerikaner Pyle (Brendan Fraser) an, der für ein Hilfsprojekt arbeitet. Da entdeckt Fowler, dass an Pyle etwas faul ist.

Graham Greenes Roman wurde schon einmal 1958 von Joseph L. Mankiewicz ('Cleopatra') mit Audie Murphy in der Hauptrolle verfilmt.

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