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Höhepunkte - Empfehlung des Tages |
| An dieser Stelle listen wir die
Höhepunkte im Fernsehprogramm in Sachen Erdkunde auf. Dabei wird nur eine Sendung je Tag
ausgewählt, was die Qual der Wahl für die Redaktion sehr schwer macht... |
| Samstag, 19.05.2012 |
| 16:15 - 18:00,
3SAT |
| Der Fluch der Ahnen Der
neunjährige Musa kommt aus einem kleinen, verarmten Dorf in Zululand. Seine Mutter ist
vor Kurzem gestorben, sein Vater Ayize liegt auf dem Sterbebett. Musas Stamm lebt streng
nach traditionellen Riten und Gebräuchen und glaubt deshalb, dass dessen Familie
verflucht sei. Um den Bann zu brechen, opfert Musas Großmutter ihre letzte Kuh und
vergrößert nur noch die Hungersnot der vielköpfigen Familie. Musa bricht auf ins ferne
Johannesburg, um seinen Onkel um Geld für eine Kuh zu bitten. Von seiner Freundin Letti
lernt Musa, dass fast alle im Getto HIV-infiziert sind. Musa wird klar, dass auch seine
Eltern Opfer dieser Krankheit geworden sind. Nach seiner Rückkehr will er den
Dorfältesten dazu bewegen, endlich über die Krankheit zu reden - vergebens. Musa kehrt
wieder zurück nach Johannesburg.
Der Fernsehfilm 'Der Fluch der Ahnen' ist ein anrührend inszeniertes und hervorragend
fotografiertes Familiendrama, das die Aids-Problematik aus Sicht eines tapferen
Waisenjungen, gespielt von Junior Singo ('The wooden Camera'), vermittelt.

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| Sonntag, 20.05.2012 |
| 17:15 - 18:00,
SWR |
| Malediven - Perlen im
Indischen Ozean Die Malediven - Symbol für die Sehnsucht vieler Menschen
nach exotischer Südseeromantik. Einer türkisschimmernden Perlenkette gleich erstrecken
sich 1196 Inseln mitten im Indischen Ozean über eine Meeresfläche von der Größe
Portugals. Knapp eine Million Touristen zieht es jährlich in diese paradiesische
Traumkulisse. Doch während sich die meist wohlhabenden Gäste aus aller Welt in rund
hundert Luxusressorts verwöhnen lassen, lebt die einheimische Bevölkerung getrennt von
den Touristen auf eigenen Inseln unter einfachsten Bedingungen. Die Malediven sind
inzwischen voller Widersprüche aus Tradition und Moderne, Alkoholverbot und
Cocktailgelagen, Naturschutz und Umweltbelastung. Der Inselstaat steht vor seinen
größten Herausforderungen. Die 22-jährige Sama lebt sehr gerne in beiden Welten. Sie
arbeitet in einem der weltweit teuersten Fünf-Sterne-Hotels als Kindergärtnerin. Samas
Heimatinsel Kamadhoo ist nur einen Kilometer entfernt. Jeden Nachmittag fährt sie mit dem
Wassertaxi des Hotels nach Hause zu ihren Eltern. Ihr Vater ist schwer krank und benötigt
dringend eine Nierentransplantation. Ihren gesamten monatlichen Lohn von 250 Dollar spart
Sama für die teure Operation. Für die Touristen in den sündhaft teuren Luxusressorts
wie dem 'Conrad Rangali' im Ari-Atoll wird sich nach Meinung des deutschen Hotelmanagers
Carsten Schieck trotz aller Widersprüche nichts ändern. Alkohol- und Wellnessverbote -
von streng islamischen Politikern immer wieder gefordert - lassen sich nicht durchsetzen.
Zu groß ist der Profit, die Malediven leben zu 95 Prozent von den Einkünften aus dem
Tourismus. Knapp einen Meter liegen die 1196 Inseln im Durchschnitt über dem
Meeresspiegel. Steigt das Wasser in Folge der globalen Klimaerwärmung weiter an, könnten
die Malediven als eines der ersten Länder der Welt im Meer versinken. Noch sieht
Meeresbiologin Shafiya Naeem dieser Bedrohung gelassen entgegen, denn ein Großteil der
Korallenbänke an den Riffen ist gesund und wächst mit dem ansteigenden Meeresspiegel.
'Die Riffe sind die natürlichen Schutzbarrieren unseres Landes. Ohne sie sind wir den
Wellen des offenen Meeres hilflos ausgeliefert.' Deswegen arbeitet sie zusammen mit
anderen Forschern im Baa-Atoll an der Züchtung besonders widerstandsfähiger Korallen.

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| Montag, 21.05.2012 |
| 15:15 - 16:00,
RBB |
| Manú - Perus verborgener
Regenwald An den östlichen Ausläufern der Anden schlängelt sich der
Manú-Fluss durch das Amazonas-Becken. Aufgrund seiner einzigartigen Artenvielfalt wurde
das Gebiet bereits 1987 zum Weltnaturerbe erklärt.
Im Manú-Park gibt es 200 Arten von Säugetieren (der berühmte Yellowstone-Park in den
USA hat 28) und mit 1000 Arten die höchste Vogelartendichte der Welt. 50 Pflanzenarten
wachsen ausschließlich hier.

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| Dienstag, 22.05.2012 |
| 20:15 - 21:00,
WDR |
| Zauberberge Ein
Märchenwald aus Laub- und Nadelhölzern, mit wilden Flüssen und Gletscherseen -
unglaublich, aber dieses Naturidyll befindet sich mitten im Herzen Europas: Die Hohe
Tatra, ein etwa 30 Kilometer langer Gebirgskamm der Karpaten, liegt nur ca. 620 Kilometer
von Berlin entfernt an der Grenze der Slowakei zu Polen. Rund 200 Wölfe, 400 Luchse,
zahlreiche Braunbären und eine eigene Gams-Art leben hier ungestört. Das Gebiet, seit
1992 Biosphärenreservat der UNESCO, ist touristisch erschlossen. Doch Wandern ist nur auf
speziellen Wegen, Bergsteigen nur mit Führer erlaubt. Die Doku stellt die raue Schönheit
des flächenmäßig 'kleinsten Hochgebirges der Welt' vor.
Der höchste Berg ist 2.655 Meter hoch. Aufgrund von fehlender Forstwirtschaft leben
Luchse, Wölfe, Gämsen und Bären zu Hunderten in dem Gebirge. Der Naturpark Hohe Tatra
ist UNESCO-Biosphärenreservat.

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| Mittwoch, 23.05.2012 |
| 20:15 - 21:00,
NDR |
| Das Schwarze Meer Das
Schwarze Meer ist das Meer der Stürme und Kriege, der Mythen und Geheimnisse. In seinen
lebensfeindlichen Tiefen tauchen Wissenschaftler nach brodelnden Methangas-Quellen. Doch
die Dunkelheit bestimmt nur einen kleinen Teil des Schwarzen Meeres, sein niedriger
Salzgehalt und die Entstehung aus einem Süßwassersee machen es zu einem einzigartigen
Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Mit faszinierenden Unterwasserbildern,
atmosphärischen Flugaufnahmen entlang der weiten Küsten und Fahrten durch eng gewundene
Flussmündungen entführt der Film in den wilden Norden des Schwarzen Meeres. Wenn in den
Steppen an der Ukraine der Frühling einkehrt, erwachen die Murmeltiere aus ihrem
Winterschlaf. Mit zerzaustem Fell sitzen sie vor ihrem Erdbau und genießen die ersten
warmen Sonnenstrahlen. Im Mündungsgebiet von Don und Donau bringt der Frühling dagegen
Hochwasser. Viele Tiere haben mit den Schmelzwasserfluten zu kämpfen, der hohe
Wasserstand zwingt Igel und Eidechsen zu unfreiwilligen Schwimmstunden im Flussdelta. Die
Schlangeninsel ist eine von wenigen Inseln im Schwarzen Meer. Sie erscheint auf den ersten
Blick unbewohnt und karg, doch unter der Meeresoberfläche blüht das Leben: Seeanemonen
und Einsiedlerkrebse und der für seinen Kaviar berühmte Beluga Stör bewohnen den
Inselfelsen. Im Sommer wird das Meer bei Neumond zur Bühne eines besonderen
Naturschauspiels: Riesige Schwärme von Seeringelwürmern steigen bis zur
Wasseroberfläche hinauf - ein gefundenes Fressen für die Meeresbewohner, denen die Beute
beinahe ins Maul schwimmt. Rainer Bergomaz und sein Team drehten über zwei Jahre lang
für diesen Film. Entstanden ist eine Entdeckungsreise zu den wilden und unberührten
Küsten am Rande Europas, zu den Geheimnissen des Schwarzen Meeres.

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| Donnerstag, 24.05.2012 |
| 08:55 - 09:50,
arte |
| Tibet: Meines Vaters Land In
den Dörfern und auf den Hochweiden Tibets hüten Nomaden noch heute ihre Yaks und
ernähren sich vorrangig von Milchprodukten. Die Kamera ist dabei, als Marijo und ihr
Ehemann Gymatso mit ihrer siebenjährigen Tochter Yangchen ihre Heimat besuchen. Da
Yangchen fließend Tibetisch spricht, ist sie schnell in der Gemeinschaft zu Hause,
kümmert sich um Yak-Jungtiere und wäscht selbst ihre Kleidung. Für die Dokumentation
befragt Gymatso Mitglieder seiner Gemeinschaft über ihre Lebensgewohnheiten, die
Aufgabenverteilung zwischen Männern und Frauen und das Arbeiten in der Kälte. Marijo
sammelt ihrerseits neue Erkenntnisse für ihre Doktorarbeit über das Leben der Nomaden.
Nach und nach vervollständigt sich das Bild vom Nomadenleben. So erfährt der Zuschauer
beispielsweise, dass das freie Umherziehen und die gegenseitige Hilfe - einst Grundsteine
dieser Gesellschaft - durch die von der chinesischen Regierung verordnete
Zwangssesshaftigkeit eingeschränkt werden. Unter dem Vorwand, sie würden ihre Ressourcen
und Ländereien schlecht verwalten, zwingt China den tibetischen Nomaden moderne
Viehhaltungsverfahren und ein Leben in 'komfortablen Unterkünften' fern von ihren Weiden
auf. Dadurch drohen die nomadische Lebensart und die Familientraditionen allmählich in
Vergessenheit zu geraten.

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| Freitag, 25.05.2012 |
| 20:15 - 22:45,
Phoenix |
| Wer war Jesus? In
der dreiteiligen Dokumentation 'Wer war Jesus?' gehen drei Wissenschaftler auf die Suche
nach neuen Details über die Kindheit Jesu, seine Botschaften und seinen Tod. Was ist wahr
an der Weihnachtsgeschichte? Wurde Jesus wirklich in Bethlehem geboren oder steht das nur
in der Bibel, um der jüdischen Prophezeiung gerecht zu werden? Ein Archäologe und zwei
Religionswissenschaftler reisen ins Heilige Land, um vor Ort Nachforschungen zu betreiben.
Interviews, archäologische Funde und Untersuchungen an Originalschauplätzen werfen ein
neues Bild auf bekannte Bibelgeschichten.

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| Samstag, 26.05.2012 |
| 20:15 - 21:45,
Phoenix |
| Steffens entdeckt Die
meisten giftigen Tierarten der Welt leben in Australien. Vor allem im Norden des
Kontinents, auf der Cape York Halbinsel, wimmelt es förmlich von ihnen. Egal, ob
Schlange, Fisch oder Spinne, viele dieser Tiere können dem Menschen wirklich gefährlich
werden. Deshalb hat man sie früher bekämpft, sogar versucht, sie auszurotten. Inzwischen
weiß man, dass auch die giftigen Tiere in ihrer jeweiligen natürlichen Umgebung eine
wichtige Rolle spielen. Einige können sogar für die Menschen nützlich sein. Moderator
Dirk Steffens begleitet den Giftexperten Bryan Fry und den Forscher Jamie Seymour bei
ihrer Arbeit.
Im Great Barrier Reef lebt der Steinfisch, dessen Rückflossenstacheln ein Muskel- und
Nervengift enthalten, das Herzrhythmusstörungen und Atemstillstand auslöst.

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| Sonntag, 27.05.2012,
Pfingstsonntag |
| 20:15 - 21:45,
Phoenix |
| Abenteuer Panamericana Ein
Team des NDR fährt sieben Monate lang über 35.000 Kilometer den Panamerican Highway
herunter - von Alaska bis nach Feuerland an der Südspitze Argentiniens. Die Reise beginnt
im arktischen Sommer. Mit einem Hilux-Geländewagen geht es durch endlose, menschenleere
Weiten. Weiter südlich führt die Strecke dann über den legendären Highway No. 1. durch
den Sonnenstaat Kalifornien .

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| Montag, 28.05.2012, Pfingsmontag |
| 06:05 - 07:30,
Phoenix |
| Väterchen Don Reisereportagen
haben eine lange Tradition in den öffentlichrechtlichen Programmen. Ein Name hat sie
entscheidend mitgeprägt: Fritz Pleitgen. Nach seinen beeindruckenden Filmen über den
Kaukasus, den Bug oder die Rocky Mountains führt er uns diesmal an die Ufer des Don. Ein
Fluss, der von den Russen seit jeher mit Schicksal, Kampf und Freiheitsdrang verbunden
ist. Ein russischer Mythos.

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| Dienstag, 29.05.2012 |
| 19:30 - 20:15,
arte |
| Wildes Leben am Vulkan Auf
der Vulkaninsel Neubritannien im Ozean vor Papua-Neuguinea hat eine Handvoll Tiere
gelernt, im Rhythmus der Ausbrüche der Erde zu leben. Tatsächlich gibt es nur zwei
Möglichkeiten, wenn der eigene Lebensraum unter der Asche eines Vulkanausbruchs begraben
ist: Man kann weggehen oder man kann bleiben und sich anpassen. Die Dokumentation zeigt,
dass jeder, der bleibt, seinen Weg zum Überleben findet. Zu den Porträtierten des Films
gehören das seltsame Großfußhuhn, der spaßige Einsiedlerkrebs, gesellige Fledermäuse
und prächtige Ritterfalter. Deutlich wird, dass die Lebewesen in nächster Umgebung eines
Vulkans eine Schicksalsgemeinschaft bilden. Aber jedes von ihnen hat seine eigene Methode,
wenn es darum geht, den Launen der Vulkane, des Wetters und anderen Gefahren zu trotzen.
Ohne Feuer gäbe es kein Leben auf der Erde. Denn die ersten organischen Moleküle und die
Entstehung des irdischen Lebens gehen auf Vulkanismus zurück. In der Nähe der
feuerspeienden Riesen hat die natürliche Selektion nur die Lebewesen überleben lassen,
die fähig waren, sich an die Gegebenheiten vor, während und nach einem Vulkanausbruch
anzupassen. Die drei Dokumentationen der Reihe entstanden jeweils in einem besonderen
Umfeld und zeigen die besonderen Bedingungen, unter denen die widerstandsfähigsten
Organismen mit den Wutausbrüchen von Mutter Natur umgehen. Der erste Teil der
Dokumentation erhielt beim Wildscreen Festival im englischen Bristol den Preis für die
beste Tongestaltung, den Verdienstpreis für Bildgestaltung beim 33rd International
Wildlife Film Festival in Missoula/USA und den Preis für die beste Tongestaltung in einem
Naturfilm beim Wild Talk Africa Film Festival in Kapstadt/Südafrika.

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| Mittwoch, 30.05.2012 |
| 19:30 - 20:15,
arte |
| Wildes Leben am Vulkan Wie
Phönix aus der Asche könnte das Leitmotiv für die Tiere lauten, denen der Vulkan Masaya
in Nicaragua einen Lebensraum bietet. Fledermäuse haben hier kilometerlange, vom Magma
ausgehöhlte unterirdische Galerien bevölkert. Im Krater des einstigen riesigen Lavasees
haben grüne Wellensittiche und schwarze Geier ihre Nester an Steilhängen gebaut - mitten
in den weißlichen Schwaden giftiger Gase. An den Hängen des immer noch lebendigen Berges
haben Lavaströme den Wald in langen Schneisen verbrannt. Ganz allmählich erobert die
Natur das zerstörte Land wieder zurück und demonstriert das Wunder der Anpassung, das
sich nach jedem Ausbruch wiederholt. So liegen unter den Feldern, Weiden und Siedlungen am
Fuße des Vulkans Ascheschichten aus mehreren Jahrhunderten. Und der Masaya schläft auch
heute noch nicht.

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| Donnerstag, 31.05.2012 |
| 20:15 - 21:45,
NDR |
| Neuseeland - so leben wir Im
ersten Teil des 'Neuseeland-Abends' geht es um Peter Karena. Als Kind von einer
Maori-Familie adoptiert, wuchs er als weißer Maori auf. Über vier Jahre hat ein Team den
außergewöhnlichen Mann und seine Familie mit der Kamera begleitet. Er ist
Pferdeflüsterer, Philosoph, Jäger, Baumeister, Ehemann und Vater. Im zweiten Teil (ab 21
Uhr) umfahren NDR-Reporter Robert Hetkämper und ein Team mit der hochseetüchtigen
Segeljacht 'Evohe' die Südspitze der Südinsel Neuseelands.Im zweiten Teil (ab 21 Uhr)
umfahren NDR-Reporter Robert Hetkämper und ein Team mit der hochseetüchtigen Segeljacht
'Evohe' die Südspitze der Südinsel Neuseelands.
Lediglich ein Viertel der Bevölkerung des Landes lebt auf der Südinsel Neuseelands.

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