Spannende Geschichten im

Tagebuch News Archiv

Tagebuch News

Navigation
Diese Woche
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag

Nächste Woche
Samstag
Sonntag
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag

Höhepunkte    
Schnellübersicht    
Länderübersicht  

Empfehlungen
Geschichtssendungen
Kindersendungen
Kulinarische Entdeckungen
Religionen der Welt
Spielfilme
Tier- und Natursendungen
Verkehrsgeschichten
Weltkulturerbe
Wissenschaft & Technik

--> Erdkunde
--> Service
--> Seiteninternes

Kommunikation  
Gästebuch
Kontakt
Impressum
Suchmaschine


klop.gif (3817 Byte) Höhepunkte - Empfehlung des Tages
An dieser Stelle listen wir die Höhepunkte im Fernsehprogramm in Sachen Erdkunde auf. Dabei wird nur eine Sendung je Tag ausgewählt, was die Qual der Wahl für die Redaktion sehr schwer macht...
Samstag, 19.05.2012
16:15 - 18:00, 3SAT
Der Fluch der Ahnen

Der neunjährige Musa kommt aus einem kleinen, verarmten Dorf in Zululand. Seine Mutter ist vor Kurzem gestorben, sein Vater Ayize liegt auf dem Sterbebett. Musas Stamm lebt streng nach traditionellen Riten und Gebräuchen und glaubt deshalb, dass dessen Familie verflucht sei. Um den Bann zu brechen, opfert Musas Großmutter ihre letzte Kuh und vergrößert nur noch die Hungersnot der vielköpfigen Familie. Musa bricht auf ins ferne Johannesburg, um seinen Onkel um Geld für eine Kuh zu bitten. Von seiner Freundin Letti lernt Musa, dass fast alle im Getto HIV-infiziert sind. Musa wird klar, dass auch seine Eltern Opfer dieser Krankheit geworden sind. Nach seiner Rückkehr will er den Dorfältesten dazu bewegen, endlich über die Krankheit zu reden - vergebens. Musa kehrt wieder zurück nach Johannesburg.

Der Fernsehfilm 'Der Fluch der Ahnen' ist ein anrührend inszeniertes und hervorragend fotografiertes Familiendrama, das die Aids-Problematik aus Sicht eines tapferen Waisenjungen, gespielt von Junior Singo ('The wooden Camera'), vermittelt.

sudafrika.jpg (38770 Byte)

Sonntag, 20.05.2012
17:15 - 18:00, SWR
Malediven - Perlen im Indischen Ozean

Die Malediven - Symbol für die Sehnsucht vieler Menschen nach exotischer Südseeromantik. Einer türkisschimmernden Perlenkette gleich erstrecken sich 1196 Inseln mitten im Indischen Ozean über eine Meeresfläche von der Größe Portugals. Knapp eine Million Touristen zieht es jährlich in diese paradiesische Traumkulisse. Doch während sich die meist wohlhabenden Gäste aus aller Welt in rund hundert Luxusressorts verwöhnen lassen, lebt die einheimische Bevölkerung getrennt von den Touristen auf eigenen Inseln unter einfachsten Bedingungen. Die Malediven sind inzwischen voller Widersprüche aus Tradition und Moderne, Alkoholverbot und Cocktailgelagen, Naturschutz und Umweltbelastung. Der Inselstaat steht vor seinen größten Herausforderungen. Die 22-jährige Sama lebt sehr gerne in beiden Welten. Sie arbeitet in einem der weltweit teuersten Fünf-Sterne-Hotels als Kindergärtnerin. Samas Heimatinsel Kamadhoo ist nur einen Kilometer entfernt. Jeden Nachmittag fährt sie mit dem Wassertaxi des Hotels nach Hause zu ihren Eltern. Ihr Vater ist schwer krank und benötigt dringend eine Nierentransplantation. Ihren gesamten monatlichen Lohn von 250 Dollar spart Sama für die teure Operation. Für die Touristen in den sündhaft teuren Luxusressorts wie dem 'Conrad Rangali' im Ari-Atoll wird sich nach Meinung des deutschen Hotelmanagers Carsten Schieck trotz aller Widersprüche nichts ändern. Alkohol- und Wellnessverbote - von streng islamischen Politikern immer wieder gefordert - lassen sich nicht durchsetzen. Zu groß ist der Profit, die Malediven leben zu 95 Prozent von den Einkünften aus dem Tourismus. Knapp einen Meter liegen die 1196 Inseln im Durchschnitt über dem Meeresspiegel. Steigt das Wasser in Folge der globalen Klimaerwärmung weiter an, könnten die Malediven als eines der ersten Länder der Welt im Meer versinken. Noch sieht Meeresbiologin Shafiya Naeem dieser Bedrohung gelassen entgegen, denn ein Großteil der Korallenbänke an den Riffen ist gesund und wächst mit dem ansteigenden Meeresspiegel. 'Die Riffe sind die natürlichen Schutzbarrieren unseres Landes. Ohne sie sind wir den Wellen des offenen Meeres hilflos ausgeliefert.' Deswegen arbeitet sie zusammen mit anderen Forschern im Baa-Atoll an der Züchtung besonders widerstandsfähiger Korallen.

male.jpg (22400 Byte)

Montag, 21.05.2012
15:15 - 16:00, RBB
Manú - Perus verborgener Regenwald

An den östlichen Ausläufern der Anden schlängelt sich der Manú-Fluss durch das Amazonas-Becken. Aufgrund seiner einzigartigen Artenvielfalt wurde das Gebiet bereits 1987 zum Weltnaturerbe erklärt.

Im Manú-Park gibt es 200 Arten von Säugetieren (der berühmte Yellowstone-Park in den USA hat 28) und mit 1000 Arten die höchste Vogelartendichte der Welt. 50 Pflanzenarten wachsen ausschließlich hier.

maine.jpg (36945 Byte)

Dienstag, 22.05.2012
20:15 - 21:00, WDR
Zauberberge

Ein Märchenwald aus Laub- und Nadelhölzern, mit wilden Flüssen und Gletscherseen - unglaublich, aber dieses Naturidyll befindet sich mitten im Herzen Europas: Die Hohe Tatra, ein etwa 30 Kilometer langer Gebirgskamm der Karpaten, liegt nur ca. 620 Kilometer von Berlin entfernt an der Grenze der Slowakei zu Polen. Rund 200 Wölfe, 400 Luchse, zahlreiche Braunbären und eine eigene Gams-Art leben hier ungestört. Das Gebiet, seit 1992 Biosphärenreservat der UNESCO, ist touristisch erschlossen. Doch Wandern ist nur auf speziellen Wegen, Bergsteigen nur mit Führer erlaubt. Die Doku stellt die raue Schönheit des flächenmäßig 'kleinsten Hochgebirges der Welt' vor.

Der höchste Berg ist 2.655 Meter hoch. Aufgrund von fehlender Forstwirtschaft leben Luchse, Wölfe, Gämsen und Bären zu Hunderten in dem Gebirge. Der Naturpark Hohe Tatra ist UNESCO-Biosphärenreservat.

zauber.jpg (41179 Byte)

Mittwoch, 23.05.2012
20:15 - 21:00, NDR
Das Schwarze Meer

Das Schwarze Meer ist das Meer der Stürme und Kriege, der Mythen und Geheimnisse. In seinen lebensfeindlichen Tiefen tauchen Wissenschaftler nach brodelnden Methangas-Quellen. Doch die Dunkelheit bestimmt nur einen kleinen Teil des Schwarzen Meeres, sein niedriger Salzgehalt und die Entstehung aus einem Süßwassersee machen es zu einem einzigartigen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Mit faszinierenden Unterwasserbildern, atmosphärischen Flugaufnahmen entlang der weiten Küsten und Fahrten durch eng gewundene Flussmündungen entführt der Film in den wilden Norden des Schwarzen Meeres. Wenn in den Steppen an der Ukraine der Frühling einkehrt, erwachen die Murmeltiere aus ihrem Winterschlaf. Mit zerzaustem Fell sitzen sie vor ihrem Erdbau und genießen die ersten warmen Sonnenstrahlen. Im Mündungsgebiet von Don und Donau bringt der Frühling dagegen Hochwasser. Viele Tiere haben mit den Schmelzwasserfluten zu kämpfen, der hohe Wasserstand zwingt Igel und Eidechsen zu unfreiwilligen Schwimmstunden im Flussdelta. Die Schlangeninsel ist eine von wenigen Inseln im Schwarzen Meer. Sie erscheint auf den ersten Blick unbewohnt und karg, doch unter der Meeresoberfläche blüht das Leben: Seeanemonen und Einsiedlerkrebse und der für seinen Kaviar berühmte Beluga Stör bewohnen den Inselfelsen. Im Sommer wird das Meer bei Neumond zur Bühne eines besonderen Naturschauspiels: Riesige Schwärme von Seeringelwürmern steigen bis zur Wasseroberfläche hinauf - ein gefundenes Fressen für die Meeresbewohner, denen die Beute beinahe ins Maul schwimmt. Rainer Bergomaz und sein Team drehten über zwei Jahre lang für diesen Film. Entstanden ist eine Entdeckungsreise zu den wilden und unberührten Küsten am Rande Europas, zu den Geheimnissen des Schwarzen Meeres.

meer2.jpg (38447 Byte)

Donnerstag, 24.05.2012
08:55 - 09:50, arte
Tibet: Meines Vaters Land

In den Dörfern und auf den Hochweiden Tibets hüten Nomaden noch heute ihre Yaks und ernähren sich vorrangig von Milchprodukten. Die Kamera ist dabei, als Marijo und ihr Ehemann Gymatso mit ihrer siebenjährigen Tochter Yangchen ihre Heimat besuchen. Da Yangchen fließend Tibetisch spricht, ist sie schnell in der Gemeinschaft zu Hause, kümmert sich um Yak-Jungtiere und wäscht selbst ihre Kleidung. Für die Dokumentation befragt Gymatso Mitglieder seiner Gemeinschaft über ihre Lebensgewohnheiten, die Aufgabenverteilung zwischen Männern und Frauen und das Arbeiten in der Kälte. Marijo sammelt ihrerseits neue Erkenntnisse für ihre Doktorarbeit über das Leben der Nomaden. Nach und nach vervollständigt sich das Bild vom Nomadenleben. So erfährt der Zuschauer beispielsweise, dass das freie Umherziehen und die gegenseitige Hilfe - einst Grundsteine dieser Gesellschaft - durch die von der chinesischen Regierung verordnete Zwangssesshaftigkeit eingeschränkt werden. Unter dem Vorwand, sie würden ihre Ressourcen und Ländereien schlecht verwalten, zwingt China den tibetischen Nomaden moderne Viehhaltungsverfahren und ein Leben in 'komfortablen Unterkünften' fern von ihren Weiden auf. Dadurch drohen die nomadische Lebensart und die Familientraditionen allmählich in Vergessenheit zu geraten.

tibet3.jpg (28944 Byte)

Freitag, 25.05.2012
20:15 - 22:45, Phoenix
Wer war Jesus?

In der dreiteiligen Dokumentation 'Wer war Jesus?' gehen drei Wissenschaftler auf die Suche nach neuen Details über die Kindheit Jesu, seine Botschaften und seinen Tod. Was ist wahr an der Weihnachtsgeschichte? Wurde Jesus wirklich in Bethlehem geboren oder steht das nur in der Bibel, um der jüdischen Prophezeiung gerecht zu werden? Ein Archäologe und zwei Religionswissenschaftler reisen ins Heilige Land, um vor Ort Nachforschungen zu betreiben. Interviews, archäologische Funde und Untersuchungen an Originalschauplätzen werfen ein neues Bild auf bekannte Bibelgeschichten.

wer.jpg (28776 Byte)

Samstag, 26.05.2012
20:15 - 21:45, Phoenix
Steffens entdeckt

Die meisten giftigen Tierarten der Welt leben in Australien. Vor allem im Norden des Kontinents, auf der Cape York Halbinsel, wimmelt es förmlich von ihnen. Egal, ob Schlange, Fisch oder Spinne, viele dieser Tiere können dem Menschen wirklich gefährlich werden. Deshalb hat man sie früher bekämpft, sogar versucht, sie auszurotten. Inzwischen weiß man, dass auch die giftigen Tiere in ihrer jeweiligen natürlichen Umgebung eine wichtige Rolle spielen. Einige können sogar für die Menschen nützlich sein. Moderator Dirk Steffens begleitet den Giftexperten Bryan Fry und den Forscher Jamie Seymour bei ihrer Arbeit.

Im Great Barrier Reef lebt der Steinfisch, dessen Rückflossenstacheln ein Muskel- und Nervengift enthalten, das Herzrhythmusstörungen und Atemstillstand auslöst.

steffens.jpg (32345 Byte)

Sonntag, 27.05.2012, Pfingstsonntag
20:15 - 21:45, Phoenix
Abenteuer Panamericana

Ein Team des NDR fährt sieben Monate lang über 35.000 Kilometer den Panamerican Highway herunter - von Alaska bis nach Feuerland an der Südspitze Argentiniens. Die Reise beginnt im arktischen Sommer. Mit einem Hilux-Geländewagen geht es durch endlose, menschenleere Weiten. Weiter südlich führt die Strecke dann über den legendären Highway No. 1. durch den Sonnenstaat Kalifornien .

pan.jpg (27634 Byte)

Montag, 28.05.2012, Pfingsmontag
06:05 - 07:30, Phoenix
Väterchen Don

Reisereportagen haben eine lange Tradition in den öffentlichrechtlichen Programmen. Ein Name hat sie entscheidend mitgeprägt: Fritz Pleitgen. Nach seinen beeindruckenden Filmen über den Kaukasus, den Bug oder die Rocky Mountains führt er uns diesmal an die Ufer des Don. Ein Fluss, der von den Russen seit jeher mit Schicksal, Kampf und Freiheitsdrang verbunden ist. Ein russischer Mythos.

vater.jpg (6967 Byte)

Dienstag, 29.05.2012
19:30 - 20:15, arte
Wildes Leben am Vulkan

Auf der Vulkaninsel Neubritannien im Ozean vor Papua-Neuguinea hat eine Handvoll Tiere gelernt, im Rhythmus der Ausbrüche der Erde zu leben. Tatsächlich gibt es nur zwei Möglichkeiten, wenn der eigene Lebensraum unter der Asche eines Vulkanausbruchs begraben ist: Man kann weggehen oder man kann bleiben und sich anpassen. Die Dokumentation zeigt, dass jeder, der bleibt, seinen Weg zum Überleben findet. Zu den Porträtierten des Films gehören das seltsame Großfußhuhn, der spaßige Einsiedlerkrebs, gesellige Fledermäuse und prächtige Ritterfalter. Deutlich wird, dass die Lebewesen in nächster Umgebung eines Vulkans eine Schicksalsgemeinschaft bilden. Aber jedes von ihnen hat seine eigene Methode, wenn es darum geht, den Launen der Vulkane, des Wetters und anderen Gefahren zu trotzen.

Ohne Feuer gäbe es kein Leben auf der Erde. Denn die ersten organischen Moleküle und die Entstehung des irdischen Lebens gehen auf Vulkanismus zurück. In der Nähe der feuerspeienden Riesen hat die natürliche Selektion nur die Lebewesen überleben lassen, die fähig waren, sich an die Gegebenheiten vor, während und nach einem Vulkanausbruch anzupassen. Die drei Dokumentationen der Reihe entstanden jeweils in einem besonderen Umfeld und zeigen die besonderen Bedingungen, unter denen die widerstandsfähigsten Organismen mit den Wutausbrüchen von Mutter Natur umgehen. Der erste Teil der Dokumentation erhielt beim Wildscreen Festival im englischen Bristol den Preis für die beste Tongestaltung, den Verdienstpreis für Bildgestaltung beim 33rd International Wildlife Film Festival in Missoula/USA und den Preis für die beste Tongestaltung in einem Naturfilm beim Wild Talk Africa Film Festival in Kapstadt/Südafrika.

vulkan.jpg (27737 Byte)

Mittwoch, 30.05.2012
19:30 - 20:15, arte
Wildes Leben am Vulkan

Wie Phönix aus der Asche könnte das Leitmotiv für die Tiere lauten, denen der Vulkan Masaya in Nicaragua einen Lebensraum bietet. Fledermäuse haben hier kilometerlange, vom Magma ausgehöhlte unterirdische Galerien bevölkert. Im Krater des einstigen riesigen Lavasees haben grüne Wellensittiche und schwarze Geier ihre Nester an Steilhängen gebaut - mitten in den weißlichen Schwaden giftiger Gase. An den Hängen des immer noch lebendigen Berges haben Lavaströme den Wald in langen Schneisen verbrannt. Ganz allmählich erobert die Natur das zerstörte Land wieder zurück und demonstriert das Wunder der Anpassung, das sich nach jedem Ausbruch wiederholt. So liegen unter den Feldern, Weiden und Siedlungen am Fuße des Vulkans Ascheschichten aus mehreren Jahrhunderten. Und der Masaya schläft auch heute noch nicht.

leben.jpg (23589 Byte)

Donnerstag, 31.05.2012
20:15 - 21:45, NDR
Neuseeland - so leben wir

Im ersten Teil des 'Neuseeland-Abends' geht es um Peter Karena. Als Kind von einer Maori-Familie adoptiert, wuchs er als weißer Maori auf. Über vier Jahre hat ein Team den außergewöhnlichen Mann und seine Familie mit der Kamera begleitet. Er ist Pferdeflüsterer, Philosoph, Jäger, Baumeister, Ehemann und Vater. Im zweiten Teil (ab 21 Uhr) umfahren NDR-Reporter Robert Hetkämper und ein Team mit der hochseetüchtigen Segeljacht 'Evohe' die Südspitze der Südinsel Neuseelands.Im zweiten Teil (ab 21 Uhr) umfahren NDR-Reporter Robert Hetkämper und ein Team mit der hochseetüchtigen Segeljacht 'Evohe' die Südspitze der Südinsel Neuseelands.

Lediglich ein Viertel der Bevölkerung des Landes lebt auf der Südinsel Neuseelands.

neu.jpg (32033 Byte)