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Kindersendungen |
| Die Länder der Welt werden für Kinder von einem
12jährigen Mädchen erklärt - der Geobine . |
| Samstag, 04.02.2012 |
| 05:30 - 05:55,
ARD |
| Felix und die wilden Tiere
Fischotter sind Raubtiere und immer hinter Fischen und Wasservögeln her. Das
hat zu einer so starken Bejagung durch den Menschen geführt, dass sie in Europa fast
ausgerottet wurden. Inzwischen stehen die Tiere unter Artenschutz. Tierfilmer Felix hat
Fischotter in den Rhone-Alpen beobachtet.

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| 08:10 - 09:30,
MDR |
| Das Geheimnis der
Kormoraninsel Sommer 1996. In dem mecklenburgischen Dorf Woserin sind die
äußeren Anzeichen der Wende längst noch nicht so deutlich sichtbar wie in anderen Orten
der ehemaligen DDR. Eines Nachts brennt dort das halb verfallene Schloss ab, wobei der
Stumme Gustav ums Leben kommt. Dies ist Anlass für den Fischerjungen Mark, gemeinsam mit
seinen Freunden dem Geheimnis der Kormoraninsel auf die Spur zu gehen, die seit dem
Kriegesende ein streng gehütetes Vogelschutzgebiet ist. In detektivischer Kleinarbeit,
durch das Befragen von Zeitzeugen und durch das intensive Studium von Dokumenten finden
die Kinder heraus, dass dort der damalige Gutsherr auf der Flucht vor den heranrückenden
sowjetischen Soldaten 1944 den polnischen Fremdarbeiter Igor erschlagen hat. Alle wissen
davon, aber geredet wird erst jetzt darüber. Auch darüber, dass der Schatz des Grafen in
dem Geschehen eine wichtige Rolle gespielt haben soll.

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| Sonntag, 05.02.2012 |
| 08:25 - 08:55,
arte |
| Unter wilden Tieren Bill
soll herausfinden, warum wild lebende Lemuren manchmal so angriffslustig sind. Seine erste
Anlaufstation ist der Woburn Safari Park in England. Hier begrüßt ihn Tierpfleger Jake
Veasey.

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| 08:35 - 09:00,
ZDF |
| Terra MaX Paul
versteht nicht so recht, warum es den 29. Februar, dem Schalttag, gibt, und Opas
Erklärungsversuche lassen ihn etwas ratlos zurück. So starten sie erst mal einen neuen
Versuch mit der Zeitmaschine. Es erscheint ein junger Mann , und auch er kommt aus der
Vergangenheit. Ein Rückschlag für Opa Max, zumal der Besucher noch 'älter' als
Tutanchamun ist. Für Paul dagegen ein spannender Gast, der leicht verschüchtert und mit
einer schlabberigen Fellmütze bekleidet, vor ihm steht. Velent heißt er und ist ein
Himmelsleser aus der Gegend des Mittelberges in Sachsen-Anhalt. Er erzählt vom Leben in
der Bronzezeit und von den Geheimnissen der Himmelsscheibe - alles illustriert durch
Archivmaterial. Und sogar in Sachen Schaltjahr kann Velent Paul auf die Sprünge helfen:
Es gab solche Schaltzeiten nämlich auch damals schon.

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| Montag, 06.02.2012 |
| 10:50 - 11:05,
RBB |
| Kinder Europas Schneeballschlachten
und Schlittenfahren in Griechenland? Drei griechische Kinder erklären, warum alle
Griechen einen warmen Pullover im Schrank haben und zeigen, wie viele unterschiedliche
Gesichter Griechenland hat. Maria tanzt in Athen und liebt ihren Computer, Ioannis lebt
auf der Insel Tinos und geht oft in die Kirche, und Yorgos schwärmt für antike Helden
und wohnt in Olympia. Alle drei wissen sie sehr viel über die Antike und sie sind auch
ein bisschen stolz auf ihr Land mit seiner großen Vergangenheit. Aber sie leben, wie
Yorgos sagt, heute und haben für die Zukunft noch sehr viel vor. |
| Donnerstag, 09.02.2012 |
| 09:30 - 10:00,
H3 |
| Mit 250 Schafen unterwegs Der
13-jährige Benny verbringt fast jede freie Minute bei Schäfer Ralf. Denn Benny möchte
später einmal Schäfer werden. Bennys großer Traum: Mit Ralf will er in zwei Wochen 250
Mutterschafe in den Stall treiben. Denn dort sollen sie ihre Lämmer bekommen. Doch der 26
Kilometer lange Weg nach Hause ist gefährlich und muss gut vorbereitet werden. Benny muss
die Schafe nicht nur durch einen Tunnel und entlang der Bundesstraße treiben, sondern
auch über eine Autobahnbrücke. Benny schaut sich deshalb vorher noch einmal die Brücke
an, über die er die Schafe treiben soll. Weil sie vor Anbruch der Dunkelheit im Stall
sein müssen, darf kein Schaf sein Lamm schon unterwegs bekommen. Doch schon nach wenigen
Kilometern machen die ersten Mutterschafe schlapp. Sie kommen viel langsamer voran als
geplant. Wird Benny mit den Schafen rechtzeitig im Stall ankommen? |
| Freitag, 10.02.2012 |
| 12:05 - 12:50,
arte |
| Polarschule der Nomadenkinder
Sie sind die letzten echten Nomaden auf der Erde: Über 6000 Nenzen leben auf
der russischen Halbinsel Jamal nach alten Traditionen. Am Ende der Sommerferien bringt ein
Hubschrauber die Kinder der Rentierhirten nach Yar-Sale, der einzigen größeren Siedlung
auf Jamal. Dort werden die Nenzen-Kinder in einem Internat unterrichtet. Doch die die
Kultur ist bedroht: Unter der Tundra lagern die größten Gasvorkommen der Welt und eine
Förderanlange wird gebaut. Den Kindern der Nenzen eröffnen sich durch die
Industrialisierung allerdings neue Chancen. '360°' berichtet.

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| Samstag, 11.02.2012 |
| 05:30 - 05:55,
ARD |
| Felix und die wilden Tiere
Der Ngorongoro-Krater in Tansania ist besonders wegen der Tierarten-Vielfalt
weltberühmt, vor allem auch Nashörner sind hier zu Hause. Hier und in der benachbarten
Serengeti gibt es sogar ist die letzten frei lebenden schwarzen Nashörner - überall
sonst in Afrika werden sie sicherheitshalber mit Zäunen abgeschirmt. Lebten vor ein paar
Jahren noch über 100 Nashörner in diesem Krater, so sind es jetzt nur mehr zwölf Tiere.
Der Grund: Wilderer treiben ihr Unwesen. Um das Überleben der Nashörner zu sichern, hat
man sich entschlossen, die Gruppe zu verstärken: Aus einem Schutzgebiet in Südafrika
werden die Nashornkuh Phantom und ihr Kalb Tandy in den Ngorongoro-Krater eingeflogen. Ob
sich die beiden in ihrer neuen Heimat zurechtfinden?

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| 08:25 - 08:55,
arte |
| Unter wilden Tieren Bill
soll herausfinden, warum wild lebende Lemuren manchmal so angriffslustig sind. Seine erste
Anlaufstation ist der Woburn Safari Park in England. Hier begrüßt ihn Tierpfleger Jake
Veasey.

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| 10:10 - 10:55,
arte |
| Polarschule der Nomadenkinder
Sie sind die letzten echten Nomaden auf der Erde: Über 6000 Nenzen leben auf
der russischen Halbinsel Jamal nach alten Traditionen. Am Ende der Sommerferien bringt ein
Hubschrauber die Kinder der Rentierhirten nach Yar-Sale, der einzigen größeren Siedlung
auf Jamal. Dort werden die Nenzen-Kinder in einem Internat unterrichtet. Doch die die
Kultur ist bedroht: Unter der Tundra lagern die größten Gasvorkommen der Welt und eine
Förderanlange wird gebaut. Den Kindern der Nenzen eröffnen sich durch die
Industrialisierung allerdings neue Chancen. '360°' berichtet.

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| 16:15 - 18:00,
3SAT |
| Der Sohn von Rambow England,
Anfang der 80er: Der elfjährige Will (Bill Milner) leidet unter seiner strenggläubigen
Mutter Mary, die ihm Musik, Fernsehen und Bücher verbietet. Als er jedoch Schulrowdy Lee
(Will Poulter) kennenlernt und die Jungs sich eine Raubkopie von 'Rambo' ansehen, ändert
sich alles. Mit Lees Kamera und Will in der Hauptrolle wollen sie eine eigene Version des
Kinohits drehen - natürlich mit viel Action und Stunts. Ihr Ziel: die Teilnahme am
nationalen Filmwettbewerb.
Obwohl Sylvester Stallone (62) das Projekt begeistert unterstützte, musste - aus
rechtlichen Gründen - beim Wort 'Rambo' ein W hinzugefügt werden.

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| Sonntag, 12.02.2012 |
| 06:20 - 06:45,
ARD |
| Willis VIPs Willis
VIP ist in dieser Folge Charles Darwin. Der Mann stellte vor 200 Jahren mit seiner
Evolutionstheorie die über Jahrhunderte gültige Weltsicht auf den Kopf. Was für ein
Mensch war der berühmte englische Naturforscher? Willi trifft die Kinderbuchautorin
Katrin Hahnemann, die sich mit Charles Darwin auskennt. Willi erfährt: Als Schüler war
Charles zwar alles andere als ein Genie, doch von klein auf trieben ihn große Neugier und
ein unbändiger Forscherdrang hinaus in die Natur. Eine Eigenschaft, die schließlich dazu
führte, dass Charles als Erwachsener viele Forschungsreisen unternahm. Im
Naturkundemuseum in Berlin ist Willi mit dem Biologen Michael Ohl verabredet, um noch mehr
zu erfahren: Fünf Jahre war Charles Darwin mit der 'Beagle', einem Segelschiff,
unterwegs. Was immer ihm bei seinen Landgängen interessant zu sein schien, brachte er auf
das Schiff: Tiere, Pflanzen, Steine - unzählige Exemplare wurden gesammelt und exakt
beschriftet. Auf den Galapagosinseln im Pazifik weckten bestimmte Vögel Charles Darwins
Interesse. Wieder zu Hause in England waren es vor allem diese Funde und Beobachtungen,
die ihn davon überzeugten, dass an seiner Evolutionstheorie wirklich etwas dran ist.
Charles Darwin erkannte: Unterschiedliche Lebensbedingungen der Tiere führen dazu, dass
sie sich über Jahrhunderte unterschiedlich entwickeln, deshalb auch unterschiedlich
aussehen und verschiedene Eigenschaften haben. Jedes Tier ist perfekt angepasst an seinen
Lebensraum. Denn nur die, die optimal 'ausgerüstet' sind, leben lange genug, um sich auch
fortpflanzen zu können. |
| 08:55 - 09:20,
arte |
| Unter wilden Tieren Louise
liebt das Abenteuer und die weite Natur. Jetzt muss sie sich auf die eisige Polarkälte
vorbereiten, denn sie wurde ausgewählt, um die Eisbären in Alaska aus nächster Nähe zu
beobachten. Doch wie überlebt man in dieser Eiseskälte? Rosie Stancer, eine erfahrene
Arktisreisende und Expertin auf diesem Gebiet, gibt der jungen Forscherin wichtige
Überlebenstipps. In Alaska angekommen kann Louise ihr Eisbärenabenteuer kaum glauben.
Sie erlebt, wie sich die Eisbären dem Drehteam ohne Scheu nähern und wie spannend die
Arbeit des Tierfilmers Doug ist. Sie erfährt auch, was es heißt, bei minus 50 Grad
Celsius selbst vor dem Objektiv zu stehen.

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