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geschichte.gif (1360 Byte) Geschichtssendungen
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Spannende Geschichten im 
Tagebuch News Archiv

Samstag, 04.02.2012
00:45 - 01:30, Phoenix
Die Varusschlacht

'Varus, gib mir die Legionen wieder!' soll der verzweifelte Kaiser Augustus in Rom ausgerufen haben, als ihm die Nachricht vom Untergang dreier römischer Legionen in den Wäldern Germaniens überbracht wurde. Rund 15 000 Mann waren auf dem Rückweg aus dem Sommerlager in einen Hinterhalt gelockt und in einem mehrtägigen Marschgefecht von Kriegerhaufen verschiedener Germanenstämme nahezu vollständig aufgerieben worden. In offener Feldschlacht waren die bestens gerüsteten und ausgebildeten römischen Legionen den Germanen weit überlegen. Die schier endlosen und unwegsamen Wälder Germaniens waren jedoch ideal für einen Guerillakrieg. Was auch immer die Römer dazu veranlasst hatte, aus den Gebieten zwischen Rhein, Donau und Elbe römische Provinzen machen zu wollen, nicht die Niederlage und der Selbstmord des Feldherrn Varus, sondern eine sachlich abwägende Kosten-Nutzen-Rechnung brachte Tiberius, den Nachfolger des Augustus dazu, diese Pläne aufzugeben, sich auf eine militärisch gesicherte Grenze an Rhein und Donau, den Limes, zurückzuziehen und die Germanen ihrem Schicksal zu überlassen. Der Film zeigt anschaulich die Kette der Fehleinschätzungen und die daraus resultierenden Fehlentscheidungen der Römer.

01:30 - 02:15, Phoenix
Die Alamannen

Es war ein ziemlich bunter Mix germanischer Stämme, der im 3. Jahrhundert gegen den römischen Limes anrannte und sich schließlich im heutigen Südwestdeutschland niederließ. Sie nannten sich 'Alamannen', was so viel heißt wie 'gemischtes Volk'. Ihr Name steht bis heute in der französischen und spanischen Sprache für 'deutsch'. Wie lebten die Alamannen, welche Sitten und Gebräuche sind für sie typisch? Archäologische Ausgrabungen geben Einblick in alle Lebensbereiche: Die Männer trugen ihr langes Haar zum Knoten gebunden seitlich über der Stirn. Die Damen der Oberschicht kleideten sich in seidene Gewänder und schätzten kostbaren Goldschmuck.

02:15 - 03:00, Phoenix
Der Römische Limes

Im zweiten Jahrhundert n. Chr. entstand der obergermanischrätische Limes zwischen Rhein und Donau. Der Wall wurde kerzengerade über Berge und durch Täler errichtet. Die Anlage mit ihren rund 900 Wachtürmen war eingebunden in ein System von befestigten Straßen, Militärlagern und Städten. Aufwendige Computeranimationen lassen das Bauwerk wieder auferstehen.

03:00 - 03:45, Phoenix
C 14 - Archäologische Entdeckungen in Deutschland

Mit Hilfe der C 14-Datierung gehen die Archäologen drei völlig verschiedenen Geheimnissen aus unterschiedlichen Epochen auf den Grund: dem Geheimnis eines keltischen Tempelbergs an der Mosel, dem eines in der Weser versunkenen, mittelalterlichen Frachtschiffs und dem eines Totenschädels aus der Jungsteinzeit.

03:45 - 04:30, Phoenix
Die Kelten

Es war ein Jahrhundertfund, den Archäologen vor 20 Jahren am hessischen Glauberg - 30 Kilometer von Frankfurt am Main entfernt - machten. Bereits die gesamte keltische Anlage - mit einer breiten Prachtallee zu einem Grabhügel - deutete darauf hin, dass hier Besonderes zu erwarten sein würde. Aber als dann eine fast zwei Meter hohe Statue geborgen wurde, war die Sensation perfekt: Das überlebensgroße Abbild eines Druiden, eines Priesters, wurde vermutet. Heute tauchen die Reste der keltischen Hochkultur erst langsam wieder auf. Der Film dokumentiert die untergegangene Kultur der Kelten mit den Erz- und Verhüttungsgruben in Kärnten, der Salzgewinnung im Salzkammergut und den Kultstätten in Frankreich.

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04:30 - 05:15, Phoenix
Die letzte Schlacht der Kelten

Im Jahre 52 v. Chr. zieht Gaius Julius Caesar mit 50000 römischen Legionären in die Schlacht bei Alesia (Frankreich). Ihm und seinen Truppen stehen 340000 keltische Krieger unter der Führung von Vercingetorix gegenüber. Trotz ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit stecken die Kelten eine herbe Niederlage ein. Militärhistoriker erklären, warum.

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05:15 - 06:00, Phoenix
Der Chiemgau-Komet

Im Jahr 465 v. Chr. schlugen im Chiemgau die Stücke eines explodierten Kometen auf und vernichteten auf 1.200 Quadratkilometern alles Leben. Als dokumentarischer Wissenschaftskrimi begleitet der Film Forscher unterschiedlicher Fachrichtungen bei der Auswertung der einzigartigen Funde. Neue historische Erkenntnisse geben Aufschluss, wie die Naturkatastrophe die antike Welt veränderte.

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06:00 - 06:45, Phoenix
Die Hunnen

Die Hunnen waren Reiternomaden mongolischtürkischen Ursprungs und stammten aus China. Der Film dokumentiert Herkunft und Lebensweise der Hunnen, ihre Wanderungen und Kriegszüge, ihre Bündnispolitik und ihr kulturelles Erbe.

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06:45 - 07:30, Phoenix
Tod im Morgengrauen

Friesland im frühen Mittelalter. In den Wäldern westlich der Emsmündung ereignete sich ein Grauen erregender Mord, der bis heute ungeklärt ist und immer noch zahlreiche Fragen aufwirft: der Mord an dem englischen Erzbischof und Missionar Winfried Bonifatius und seiner Gefährten. Seine Missionsarbeit hatte in vielen Gebieten der germanischen Stämme Früchte getragen, aber er hatte auch mächtige Gegner, die eigene Interessen verfolgten. Der Film erkundet den Lebensweg des Kirchenmanns und liefert erstaunliche Erkenntnisse von Historikern und Archäologen.

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08:10 - 09:30, MDR
Das Geheimnis der Kormoraninsel

Sommer 1996. In dem mecklenburgischen Dorf Woserin sind die äußeren Anzeichen der Wende längst noch nicht so deutlich sichtbar wie in anderen Orten der ehemaligen DDR. Eines Nachts brennt dort das halb verfallene Schloss ab, wobei der Stumme Gustav ums Leben kommt. Dies ist Anlass für den Fischerjungen Mark, gemeinsam mit seinen Freunden dem Geheimnis der Kormoraninsel auf die Spur zu gehen, die seit dem Kriegesende ein streng gehütetes Vogelschutzgebiet ist. In detektivischer Kleinarbeit, durch das Befragen von Zeitzeugen und durch das intensive Studium von Dokumenten finden die Kinder heraus, dass dort der damalige Gutsherr auf der Flucht vor den heranrückenden sowjetischen Soldaten 1944 den polnischen Fremdarbeiter Igor erschlagen hat. Alle wissen davon, aber geredet wird erst jetzt darüber. Auch darüber, dass der Schatz des Grafen in dem Geschehen eine wichtige Rolle gespielt haben soll.

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20:15 - 21:45, Phoenix
Der Leonardo-Code

Sowohl Leben als auch Werk des Universalgelehrten und berühmten Renaissancemalers Leonardo da Vinci sind voller Unklarheiten und Mutmaßungen und seit Jahrhunderten in einen Schleier der Spekulationen gehüllt. Wer war dieser 1452 geborene Leonardo, der schon zu Lebzeiten der Ketzerei bezichtigt wurde? Der Film versucht, dem Mythos des Mannes aus Vinci auf die Spur zu kommen.

Der Dokumentarfilm lässt auch den Leipziger Kunsthistoriker Frank Zöllner und Vincent Delieuvin, Kurator im Louvre zu Paris zu Wort kommen, die sich kunsthistorischen Aspekten der Leonardo-Forschung widmen. Margaret Livingston, Neurobiologin an der Harvard Universität, untersucht, ob Leonardos 'Mona Lisa' tatsächlich lächelt. Und Christiane Naffah, ehemalige Direktorin des Zentrums für Forschung und Restauration in Paris, durchleuchtet mit modernsten Röntgenmethoden das berühmte Gemälde.

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Sonntag, 05.02.2012
04:30 - 05:15, Phoenix
Tag X

Mit 11 Schiffen, 16 Pferden, 14 Kanonen und 530 Männern stach der spanische Eroberer Hernán Cortés im Februar 1519 von Kuba aus in See. Sein Ziel: die Stadt Tenochtitlán, auf dem Gebiet des heutigen Mexiko-Stadt. Hier lag der Goldschatz des Montezuma. Die Doku schildert u. a. die dramatischen Ereignisse des 30. Juni 1520. An diesem Tag entkam Cortés den aufständischen Azteken.

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05:15 - 06:00, Phoenix
Tag X

1683 hallt ein Schreckensruf durch Europa: Die Türken stehen vor Wien! Sechzig Tage windet sich die Kaiserstadt im Würgegriff osmanischer Truppen. Am 12.9.1683 gelingt es der polnischen Kavallerie schließlich, die türkische Offensive in letzter Minute zu stoppen. Die Doku zeigt in einer dreidimensionalen Computeranimation, wie nahe Wien vor der Kapitulation stand.

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06:00 - 06:45, Phoenix
Tag X

Paris, 1789: Hagelstürme haben die Ernten vernichtet, die Brotpreise steigen inflationär. Das Land revoltiert, die Stadt fürchtet eine Hungersnot. Am Morgen des 14. Juli 1789 kommt es zum Sturm auf die Bastille. Das Volk selbst - ehrbare Bürger, fleißige Handwerker und Arbeiter - bringt die Trutzburg des Ancien Régime zu Fall. - Doku von Christian Feyerabend und Judith Voelker.

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08:35 - 09:00, ZDF
Terra MaX

Paul versteht nicht so recht, warum es den 29. Februar, dem Schalttag, gibt, und Opas Erklärungsversuche lassen ihn etwas ratlos zurück. So starten sie erst mal einen neuen Versuch mit der Zeitmaschine. Es erscheint ein junger Mann , und auch er kommt aus der Vergangenheit. Ein Rückschlag für Opa Max, zumal der Besucher noch 'älter' als Tutanchamun ist. Für Paul dagegen ein spannender Gast, der leicht verschüchtert und mit einer schlabberigen Fellmütze bekleidet, vor ihm steht. Velent heißt er und ist ein Himmelsleser aus der Gegend des Mittelberges in Sachsen-Anhalt. Er erzählt vom Leben in der Bronzezeit und von den Geheimnissen der Himmelsscheibe - alles illustriert durch Archivmaterial. Und sogar in Sachen Schaltjahr kann Velent Paul auf die Sprünge helfen: Es gab solche Schaltzeiten nämlich auch damals schon.

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14:00 - 15:30, 3SAT
Der Wettlauf zum Südpol klop.gif (5099 Byte)

1911 wissen die Menschen mehr über den Mars als über die Antarktis. Es ist der letzte Erdteil, den es noch zu entdecken gilt. Das reizt sowohl den unberechenbaren Abenteurer Roald Amundsen als auch den Briten Robert Scott, der die Polforschung revolutionieren will. Doch nur der Norweger weiß von Anfang an, dass es ein Wettlauf werden wird. Selbst den König lässt er im Glauben, er gehe zum Nordpol - und hat damit auch Scott gegenüber einen entscheidenden Vorteil.

Info: Amundsen und Scott blieben einmalig: Keine andere Expedition erreichte den Südpol je wieder auf einer ihrer Routen.

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16:00 - 16:50, 3SAT
Schliemanns Gold

Der Drang nach Ruhm und Goldreichtum trieb den deutschen Abenteurer Ambrosius Alfinger vor 500 Jahren hinaus in die Neue Welt. Ein TV-Team folgt seiner beschwerlichen Route durch Panama in das heutige Guerilla-Gebiet Kolumbiens.

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19:30 - 20:15, ZDF
Expedition ins ewige Eis

In drei Folgen begibt sich Schauspieler Robert Atzorn auf die Spuren von Forschern, deren Entdeckungen die Welt bewegten. Im ersten Teil steht Alfred Wegener im Mittelpunkt: Der Deutsche bricht 1930 zu seiner 3. Grönlandexpedition auf, um ein Jahr lang Messdaten aus der Höhe der Atmosphäre und der Tiefe des Inlandeises zusammenzutragen. Es ist der Beginn der modernen Klimaforschung.

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Montag, 06.02.2012
01:00 - 01:40, Phoenix
Stumme Zeugen

Rund um den Globus ragen stumme Zeugen längst vergangener Kulturen in den Himmel. Archäologen versuchen, deren Geheimnisse zu ergründen. Ihre Arbeit gleicht einer detektivischen Spurensuche ebenso wie einer abenteuerlichen Jagd nach verlorenen Schätzen. Zahlreiche Entdeckungen wie z. B. die Nazca-Linien im Süden von Peru sind auch heute noch nicht endgültig erforscht. Die Hinterlassenschaften früherer Zivilisationen eröffnen den Forschern neue Blickwinkel auf die Welt. Doch mit jeder Antwort tun sich weitere Fragen auf. Zahlreiche Entdeckungen bleiben auch nach eingehender wissenschaftlicher Untersuchung rätselhaft.

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01:40 - 02:20, Phoenix
Tal der Könige

Umgeben von steilen Felswänden rund um den Berg El Qurn in Ägypten windet sich das Tal der Könige. Das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Areal fasziniert Menschen aller Nationen. Für die Gräber der Pharaonen begeistern sich heute Wissenschaftler und Touristen - auf der Suche nach den Geheimnissen der vergangenen Hochkultur.Die Königsgräber bestehen aus unterirdischen Stollen, die in den Fels getrieben, in der Grabkammer des Pharao enden. Dort ruhte in einem Sarkophag die Mumie des Königs. Mehr als sechzig der gigantischen Totenstätten wurden bisher im Tal der Könige entdeckt.

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02:20 - 03:00, Phoenix
Mumien

Der Traum von Unsterblichkeit und einem Leben nach dem Tod - dem Glauben der alten Ägypter zufolge musste der Körper dafür so gut wie 'neu' sein. Herodot beschreibt die Prozedur, die Leib und Seele zusammenhalten sollte: die Kunst der Mumifizierung. Natron aus nordägyptischen Salzseen und Palmwein überlisten den biologischen Prozess der Verwesung. Moderne Forscher kommen der uralten Technik mit Hilfe von Endoskopen und Röntgenstrahlen auf die Spur. Diese Methoden bringen auch historische Kriminalfälle ans Licht. Nicht durch Kunstfertigkeit entstanden, aber künstlich in den Tod befördert wurde die Moorleiche, die ein Sumpf in England freigab. Die konservierenden Eigenschaften des Torfes verraten einen Ritualmord. Auch das Eis der Arktis lässt nichts vergessen. Gefrorene Leichen halten das Scheitern einer Expedition und das Leiden ihrer Teilnehmer fest - bis zum Auftauen.

03:00 - 03:45, Phoenix
Tut-Anch-Amun

Im November 1922 gelingt dem Briten Howard Carter ein Coup, der in der Geschichte der Archäologie einmalig ist: Im ägyptischen Tal der Könige entdeckt er das unberührte Grab von Tutanchamun.

03:45 - 04:30, Phoenix
Echnaton - Rebell auf dem Pharaonen-Thron

Echnaton, Rebell und Visionär zugleich. In den 17 Jahren seiner kurzen Amtszeit als Pharao von Ägypten führte er das Land am Nil nahe an den Abgrund. Drei Jahre nach der Thronbesteigung begründete der junge Regent - gegen den Willen der Hohepriester - eine neue Staatsreligion. Als Zeichen seiner göttlichen Vormachtstellung und des neuen Glaubens errichtete er eine prächtige Hauptstadt, die er der Sonne widmete - dem einzigen wahrhaftigen Schöpfergott. Seiner schönen Gemahlin Nofretete gewährte er uneingeschränkte Macht und Ansehen.

04:30 - 05:15, Phoenix
Kleopatra - Königin aus Leidenschaft

Die letzte ptolemäische Königin Ägyptens war stolz darauf, eine direkte Nachfahrin 'Alexander des Großen' und damit von griechischer Herkunft gewesen zu sein. Ihre legendäre Schönheit gründete weniger auf einem tiefen Dekolleté oder grünen Augen, so wie bei Elizabeth Taylor im Monumentalstreifen 'Kleopatra', sondern eher auf ihrer Ausstrahlung. Sie war eine durch Charme und Geist anziehende Frau - als Regentin rücksichtslos, stolz und ehrgeizig. Die Discovery-Dokumentation hat versucht, die vorherrschenden Klischees zu hinterfragen. Der Ägyptologe Bob Brier erzählt die Geschichte einer Frau, die immerhin zwei der mächtigsten Männer Roms an sich fesseln konnte.

05:15 - 06:00, Phoenix
Hatschepsut

Zwischen den mächtigsten Pharaonen ihrer Zeit hat eine großartige Regentin im 15. Jahrhundert vor Christus die Geschichte des Landes am Nil gelenkt: Königin Hatschepsut. Eigentlich sollte sie nach dem frühen Tod ihres Gatten Thutmosis II. nur vorübergehend die Regierung für den minderjährigen Sohn Thutmosis III. führen. Doch schon im zweiten Jahr ihrer Herrschaft ließ sie sich selbst zum Pharao krönen. Ein Orakel des Gottes Amun habe sie dazu animiert, heißt es. Der Film erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen Frau - der einzigen, die jemals den Thron des Pharao bestieg.

06:00 - 07:30, Phoenix
Giovanni Belzoni - Im Bann des Großen Ramses

Giovanni Belzoni, ehemaliger Zirkusartist, entdeckte auf abenteuerlichen Reisen die Pyramiden im Tal der Könige und 1817 eine Grabstätte in Abu Simbel. Das Dokudrama zeichnet das Leben des besessenen Archäologen nach.

Ramses II. lebte im 13. Jahrhundert v. Chr. und lenkte 67 Jahre die Geschicke seines Reiches.

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14:15 - 14:40, 3SAT
Toplitzsee - Das Ende der Legende

Jahrzehntelang riskierten Schatzsucher aus aller Welt Geld und Leben, um im Toplitzsee im Salzkammergut nach Schätzen aus der Nazi-Zeit zu suchen. Gefunden wurde viel - aber kein Gold. Wo war das Reichsbankgold wirklich? Einige 100 Tonnen befanden sich in einer Kaligrube im thüringischen Merkers. Sie wurden von den Amerikanern sichergestellt. Nur wenig bekannte Aufzeichnungen führen auf die Spur von etwa sechs Tonnen Gold, die tatsächlich in Österreich gelagert waren: zunächst auf Schloss Fuschl, dem Sitz von Reichsaußenministers Joachim von Ribbentrop. Als die Alliierten nach Salzburg vorstießen, wurde der Goldschatz an zwei Stellen vergraben: in der kleinen Gemeinde Hintersee und in Bad Gastein. Die Dokumentation 'Toplitzsee - Das Ende der Legende' zeichnet anhand von historischen Dokumenten, von Mikrofilmen, einem Lageplan und Aussagen von Zeitzeugen den Weg des Goldes nach.

Dienstag, 07.02.2012
03:45 - 04:30, Phoenix
Wer war Jesus?

In der dreiteiligen Dokumentation 'Wer war Jesus?' gehen drei Wissenschaftler auf die Suche nach neuen Details über die Kindheit Jesu, seine Botschaften und seinen Tod. Was ist wahr an der Weihnachtsgeschichte? Wurde Jesus wirklich in Bethlehem geboren oder steht das nur in der Bibel, um der jüdischen Prophezeiung gerecht zu werden? Ein Archäologe und zwei Religionswissenschaftler reisen ins Heilige Land, um vor Ort Nachforschungen zu betreiben. Interviews, archäologische Funde und Untersuchungen an Originalschauplätzen werfen ein neues Bild auf bekannte Bibelgeschichten.

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04:30 - 05:15, Phoenix
Wer war Jesus?

Jesus von Nazareth verkündete den christlichen Glauben. In der Bibel wird berichtet, wie Jesus gelebt und was er gelehrt hat. Drei Wissenschaftler reisen nun ins Heilige Land, um den Wahrheitsgehalt der biblischen Überlieferung zu überprüfen. In Bethlehem, Nazareth, Kafarnaum und am Jordan gehen sie auf Spurensuche und rekonstruieren die wichtigsten Lebensstationen des Messias'.

Wie Jesus von Nazareth wirklich lebte - da sind sich die Forscher uneins. Weitgehende Einigkeit herrscht indes darüber, dass die Bibel nicht als Geschichtsbuch zu lesen ist.

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05:15 - 06:00, Phoenix26
Wer war Jesus?

Die Passion ist bekannt. Aber viele Details wurden erst hundert Jahre nach Jesus Tod niedergeschrieben. Der letzte Teil von 'Wer war Jesus?' untersucht die historische Realität der größten Geschichte, die je erzählt wurde.

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09:30 - 09:45, H3
Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik

Edwin Powell Hubble widmete schon seine Doktorarbeit den Galaxien. Dank seiner Forschungen konnte er beweisen, dass es Galaxien außerhalb der Milchstraße gibt. Um die Entfernung solcher Galaxien zu ermitteln, nutzte man in ihrer Größe und Helligkeit schwankende Sterne, so genannte Cepheiden, die sich als astronomischer Zollstock bewährt hatten. Hubble gelang es zu belegen, dass die Galaxien auseinanderdriften und dass sich das Universum ausdehnt. Damit konnte auch die Urknall-Theorie neu entfacht werden. Der Beweis dafür gelang den beiden Amerikanern Arno Penzias und Robert Wilson mit Hilfe radioastronomischer Untersuchungen. 1978 erhielten sie dafür den Nobelpreis. Zur Gewinnung neuer Daten über das Universum nutzen die Astronomen seit Jahrzehnten das nach Edwin Powell Hubble benannte Weltraumteleskop. Heute geht man davon aus, dass das Universum ewig expandiert.

Mittwoch, 08.02.2012
10:45 - 11:40, arte
Amphoren - Die Zeugen der großen Eroberungen Roms

Das antike Rom war nicht nur eine militärische Großmacht: Bevor die Legionen fremde Länder eroberten, waren römische Händler schon vor Ort. Hauptexportgut war Wein, der in 25 Liter fassenden Amphoren in die Nachbarländer verkauft wurde. Jahrhunderte später fanden Archäologen Bruchstücke dieser Tongefäße - die meisten in Schiffswracks und in Gebieten des heutigen Frankreich und Belgien. Dank der Funde können sie genaue Rückschlüsse über die Handelswege Roms ziehen.

Noch heute finden Archäologen in ganz Europa altrömische Weinamphoren.

11:40 - 12:30, arte
Konstantinopels versunkener Hafen

Mitten im modernen Istanbul hat ein gigantisches Bauprojekt begonnen, das die chronischen Verkehrsprobleme der überbevölkerten größten Metropole der Türkei lösen soll. Geplant sind ein Tunnel unter dem Bosporus und - tief in den Grundfesten der Stadt - ein Umsteigebahnhof zwischen Bahn und Metro. Von der über 3.000-jährigen Vergangenheit Istanbuls - einst hieß die Stadt Konstantinopel und vormals Byzanz - sind nur relativ wenige Spuren erhalten. Doch bei Aushubarbeiten für das Tunnelprojekt, die weitab vom Bosporus-Ufer begannen, legten Bauarbeiter 37 Schiffe samt Ladung frei, die durch eine Lehmschicht geschützt und dadurch hervorragend erhalten waren. Bei dem wertvollen Fund handelt es sich um Teile des versunkenen Hafens, der unter Kaiser Theodosius II. gebaut und vom fünften bis zum zehnten Jahrhundert genutzt worden war. Aus der Baustelle wurde eine mehr als fünf Hektar große Unterwasser-Grabungsstätte, die unter anderem Aufschluss über Ausdehnung und Untergang des Hafens von Konstantinopel geben soll.

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Freitag, 10.02.2012
04:35 - 05:20, Phoenix
Sturm über Europa

Von Dänemark aus zogen die Kimbern und Teutonen im 2. Jahrhundert v.Chr. nach Süden bis über die Alpen. Nach mehreren Siegen über die Römer verließ sie das Kriegsglück. 101. v. Chr. besiegte sie der römische Feldherr Marius vernichtend. In Spielszenen und mit aufwendigen Filmtricks wird diese Epoche der Völkerwanderung rekonstruiert.

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05:20 - 06:00, Phoenix
Sturm über Europa

Durch den Verrat des Cheruskerfürsten Arminius ließen sich im Jahr 9 n. Chr. die Legionen des Varus in einen Hinterhalt locken und wurden von den Germanen restlos aufgerieben. Heute wissen Archäologen, dass die berühmte Schlacht, die Roms Vordringen in Germanien stoppte, nicht im Teutoburger Wald stattfand, sondern in Kalkriese bei Osnabrück. Weitere Themen dieser Folge sind der von den Römern errichtete Limes (Grenzwall) und das Volk der Goten.

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06:00 - 06:45, Phoenix
Sturm über Europa

Im Jahre 376 n. Chr. beginnt die große Völkerwanderung. Die Hunnen fallen in Europa ein und die Westgoten flüchten südwärts, durch die Türkei, Griechenland und den ganzen Balkan. 410 erobern und plündern sie die Hauptstadt des römischen Imperiums - und schließen sich 451 mit Rom zusammen, um Attilas Hunnenhorden aufzuhalten.

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06:45 - 07:30, Phoenix
Sturm über Europa

Im Jahre 113 v. Chr. drang eine Schreckensnachricht nach Rom: 300000 Menschen strömten von Norden her auf Gallien und Italien zu. Auf der Suche nach 'fruchtbaren Feldern und saftigen Weiden' zogen die Stämme der Kimbern und Teutonen gen Süden - bis römische Legionen sie vernichtend schlugen. (Vier Folgen, sonntags)

Die historischen Quellen sind mit Vorsicht zu genießen. So schrieb der Römer Tacitus seine 'Germania', ohne jemals die Gebiete östlich des Rheins oder nördlich der Donau bereist zu haben.

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07:30 - 08:00, SWR
Alle Zeit der Welt

Die Menschheit teilt die Zeit in Tage, Wochen, Monate, Jahre ein - eine Einteilung, die sich am Himmel 'ablesen' lässt. Die Bewegungen der Gestirne als 'Uhrwerk des Himmels' wurden zur Grundlage der Zeitrechnung. Schon Menschen der Frühzeit haben erkannt, dass zwischen zwei Sonnenaufgängen immer etwa die gleiche Zeit vergeht. Hat sich ein Zeitbewusstsein beim Menschen über die Beobachtung wiederkehrender Himmelserscheinungen und Naturzyklen entwickelt? Die Sendung sucht nach Spuren, die zeigen, wie der Mensch gelernt hat, die Himmelsuhr zu lesen. Die filmische Spurensuche führt in das indische Observatorium Jantar Mantar. Die einzigartigen, riesigen Instrumente zur Himmelsbeobachtung von Jaipur aus dem 18. Jahrhundert eignen sich in idealer Weise, astronomische Grundphänomene der Zeitmessung zu illustrieren. Sie bieten zudem gute Möglichkeiten, kulturübergreifende Aspekte der Himmelsbeobachtung und Zeitrechnung bis in die frühesten Anfänge zu verfolgen.

22:25 - 00:35, 3SAT
Spur der Steine

Bauarbeiter Hannes Balla (Manfred Krug) entführt einen Kieslaster, weil mal wieder das Material ausbleibt. Der neue Parteisekretär Horrath (Eberhard Esche) soll ihm diese Mätzchen abgewöhnen.

Walter Ulbricht ließ die Premiere 1966 stören, dann wurde der Film verboten. Erst 1989 kam es zur gefeierten Wiederaufführung.

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Samstag, 11.02.2012
06:00 - 06:30, SWR
Durch die Wüste

Timbuktu - ein Klang, ein Name und mehr als eine Fata Morgana für die vorbeiziehenden Karawanen aus der Sahara. Zentrum islamischer Gelehrsamkeit - so zumindest stellte sich Tdie Stadt den Menschen des 19. Jahrhunderts dar, als der Weg nach Timbuktu noch ein gefährliches Abenteuer war. Einer, der diesen mythischen Ort in die Realität holte, war Heinrich Barth. Zwei Jahre lebte der deutsche Afrikaforscher in der Stadt, beschrieb die Leute in dem riesigen Haufen von Lehmwürfeln, die uralten Moscheen - ebenfalls aus Lehm und heute der Grund, daß Timbuktu Welterbe ist. Seit dieser Zeit hat sich in Timbuktu äußerlich nicht viel geändert. Eine Stadt in der Wüste und scheinbar aus Sand gebaut. Die Bewohner beleben das allgemeine Lehmbraun mit ihrer bunten Kleidung. Die Nahrungsmittel werden über hunderte Kilometer auf dem Niger herbeigeschifft, und es ist nach wie vor ein Abenteuer, nach Timbuktu zu gelangen. Die Lehm-Moscheen bestimmen immer noch das Stadtbild, wenn nicht Sandstürme alles begraben. Die islamische Universität hat allerdings nicht mehr die Bedeutung früherer Jahrhunderte, und heute ist man stolz auf den ungläubigen Forscher Heinrich Barth, der die traumhafte Stadt der realen Welt öffnete. Eine Oase am Dreiländereck zu Algerien und Tunesien, ein legendärer Ort in der libyschen Sahara: Ghadames. Längst ist die Blütezeit der Stadt vergangen, als sich hier fünf Karawanenwege kreuzten und reiche Großhändler die Fäden des Saharahandels spannen. Davon erzählt uns ein alter Ghadami. Heute leben die Menschen in der Neustadt, die in den 70er Jahren von der Regierung bereitgestellt wurde. Allerdings pflegen sie noch ihre Wohnungen in der alten Lehmstadt. Dort verlaufen Gassen und Gänge wie in einem Labyrinth. Sie sind von Häusern überbaut, und so wähnt man sich unter der Erde. Umgürtet wird die Stadt von einem Ring aus Dattelpalmen. Die verlassene Stadt mit ihren altehrwürdigen Moscheen wird noch regelmäßig zum Freitagsgebet aufgesucht - und zum Mittagsschlaf älterer Leute. Und manch einer von ihnen umhegt noch den Palmengarten seiner Vorväter. Der Film führt durch die labyrinthartigen Gassen, zeigt die Lehmbauten im typischen Rot und begleitet die Sufis auf ihren Weg in die Moschee.

12:40 - 13:30, arte
Im Auftrag Ihrer Majestät

1665 verließ eine Schiffsladung wertvoller Handschriften das Tiroler Schloss Ambras auf der Donau in Richtung Wien. Die Schiffe sanken. Manch wertvolles Stück tauchte Jahrhunderte später mit Wasserschäden auf.

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18:30 - 19:15, H3
Archäologische Entdeckungen zwischen Lahn und Main

'Unser Boden ist das größte Archiv des Landes, unsere Funde sind die Dokumente unserer Vorzeit': Davon ist Sascha Piffko, Archäologe und Grabungsleiter, überzeugt. Sein Alltag: ein Job zwischen Knochenarbeit und Faszination. Ein Jahr lang hat die Filmautorin Juliane Hipp ihn und sein Team bei Grabungsarbeiten in der Wetterau begleitet, dem fundträchtigsten Gebiet Hessens. Die Reise geht aber auch zu einigen der spektakulärsten Fundstätten Hessens, die nie gefunden worden wären ohne das Engagement von Hobbyarchäologen: nach Waldgirmes bei Wetzlar, wo zum ersten Mal eine römische Stadt östlich des Rheins aus der Zeit von Kaiser Augustus entdeckt wurde und zuletzt der vergoldete Pferdekopf einer römischen Reiterstatue, oder zu den prächtigen Keltengräbern am Glauberg am Rande des Vogelsbergs, wo jetzt ein neues Landesmuseum entsteht und weitere Forschungen Aufsehen erregen. Außerdem wird gezeigt, was früher die Kelten gekocht haben und wie frühmittelalterliche Grabfunde aus Wölfersheim-Berstadt aufwändig restauriert werden.

20:15 - 21:45, arte
Der Maya-Code

Die Schrift der Maya konnte lange Zeit nicht entschlüsselt werden. Die spanischen Eroberer hatten die meisten Exemplare der aus Baumrinde bestehenden Bücher vernichtet. Erst nach Ausgrabungen in der Maya-Stadt Piedras Negras im letzten Jahrhundert gelang einem Forscherteam die Entzifferung der Schrift.

Die Dokumentation stützt sich auf den Bestseller 'Breaking the Maya Code' von Michael D. Coe aus dem Jahr 1992.

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Sonntag, 12.02.2012
04:30 - 05:15, Phoenix
Das Gold der Zaren

Noch heute zeugen Moskau und St. Petersburg vom Glanz der Zaren-Ära. Den Grundstein für den Aufstieg des Fürstentums Moskau legte Iwan III. 1478 unterwarf er die reiche Handelsstadt Nowgorod und sorgte so für ein beträchtliches Anwachsen des Vermögens. Sein Enkel, Iwan der Schreckliche, mehrte seinen Reichtum u.a. mit Verkäufen von kostbaren Zobelfellen.

Iwan IV. (1530-1584), der 1547 zum ersten Zaren Russlands gekrönt wurde, verdankt seinen Beinamen 'der Schreckliche' vor allem der grausamen Verfolgung seiner Feinde.

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05:15 - 06:00, Phoenix
Das Gold der Zaren

Mit Peter dem Großen (1672-1725) wird Russland Anfang des 18. Jahrhunderts zur Großmacht in Europa. Der dem Westen aufgeschlossene Zar modernisierte das Land und eroberte weite Teile Sibiriens. 1703 begann er seinen wohl ehrgeizigsten Plan umzusetzen, den Bau einer neuen Zarenhauptstadt am Meer - Sankt Petersburg. Noch heute erinnern die vielen prunkvollen Paläste an die reiche Adelsschicht.

Bis 1917 war Sankt Petersburg Zarensitz und Hauptstadt Russlands. Von 1924 bis 1991 hieß die Stadt Leningrad.

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06:00 - 06:45, Phoenix
Das Gold der Zaren

Am 15. September 1812 marschierten Napoleons Soldaten in Moskau ein. Bereits einen Monat später zogen sie wieder ab, jedoch nicht ohne die Residenzen und Klöster des Kremls zu plündern. Jahre später versetzt die Freigabe der Goldsuche ganz Russland in einen wahren Rausch. Aus dem Zarengold fertigte der begnadete Juwelier Carl Fabergé wahre Kunststücke.

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09:45 - 10:30, H3
Yazd - Wüstenoase im Iran

Die in der iranischen Hochebene liegende Handelsstadt Yazd blickt auf eine mehr als 2.500-jährige Geschichte zurück. Sie war das Zentrum des zoroastrischen Glaubens im Iran. Das harte Wüstenklima mit seinen im Sommer wie Winter extremen Temperaturen erfordert an diesem Ort eine Architektur mit einfachen, aber genialen Konstruktionen und Baumaterialien. Die durchdachten Lehmbauten werden durch die für Yazd typischen Windtürme, die Badgiren, gekühlt. Diese natürliche Klimaregulierung kann Außentemperaturen bis zu zwanzig Grad ausgleichen.

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16:00 - 16:40, 3SAT
Namibia - Jäger, Sammler und Schamanen

Eine Schlange mit riesigen Ohren, eine weiße Göttin im prähistorischen Südwestafrika: Die Felsbilder, die man vielerorts in Namibia findet, geben Wissenschaftlern Rätsel auf. Waren die Künstler Vorfahren der San, die vor Jahrtausenden das südliche Afrika durchstreiften? Was waren die Motive für die Malereien und Gravierungen? Der Film 'Namibia - Jäger, Sammler und Schamanen' spürt den Geheimnissen der Bilder nach.

19:30 - 20:15, ZDF
Expedition in die Wüste klop.gif (5099 Byte)

Im Frühjahr 1809 erreicht ein junger Kaufmann mit Namen 'Sheikh Ibrahim' das syrische Aleppo und lässt sich dort für zwei Jahre nieder. Angeblich kommt er aus Indien, tatsächlich aber handelt es sich um den Schweizer Johann Ludwig Burckhardt, der im Auftrag der britischen 'African Association' als Geheimagent unterwegs ist. Als Muslim verkleidet wagt er, was noch keinem gelang: die Erkundung des Niger in Zentralafrika über die Ostroute.

Bei seiner Reise von Ägypten in den Sudan entdeckt Burckhardt am 22. März 1813 zufällig die Tempel von Abu Simbel.

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23:10 - 00:35, MDR
Fliegerkosmonauten

Die letzten sozialistischen Helden, die 'Fliegerkosmonauten', waren Söhne von Traktoristen, Büffelhirten, Schuhmachern oder Sägewerkarbeitern. Volksnahe, handfeste, strahlende junge Männer, die über Nacht zu gefeierten Stars wurden. Nach ihrer Rückkehr aus dem Orbit haben sie alle denkbaren Ehrungen und Positionen erhalten, die der Sozialismus zu bieten hatte. Nach dem Fall des eisernen Vorhanges ist es still um sie geworden. Alles, was mit dem sozialistischen System zu tun hatte, wurde in Frage gestellt. Auch die Raumfahrt und die Rolle der Himmelsstürmer. Bald wird es 30 Jahre her sein, dass sie - einer nach dem anderen - den Kosmos eroberten. Aus diesem Anlass holen wir sie aus der Vergessenheit und erzählen ihre Geschichte. Denn bei allen Gemeinsamkeiten sind ihre Schicksale oftmals so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Extreme biographische Brüche stehen neben ungebrochenen Karrieren, ein buntes Spektrum vom gut gelaunten Millionär über Minister in hohen Positionen bis hin zum Hilfsarbeiter eines einfachen Betriebes.

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Montag, 13.02.2012
01:40 - 02:25, Phoenix
Machu Picchu

Als die Spanier 1532 in Peru eindrangen, setzten sie die alten Inkaherrscher als kontrollierte Könige ein. Einer von ihnen, Manco Cápac musste nach einem verlorenen Aufstand gegen die Spanier fliehen. Im unzugänglichen Bergland von Cuzco soll er eine neue Stadt gegründet haben. Vilcabamba wurde sie in den Überlieferungen genannt. Ihr Anblick ist überwältigend. Auf einem steilen Gebirgsstock haben die Inka eine Stadt angelegt, in der wahrscheinlich nahezu 4.000 Menschen gelebt haben. Der Film führt seinen Betrachter durch die Ruinen der Inka-Stadt.

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02:25 - 03:05, Phoenix
Das Kind von Taung

Ein Schädelskelett sorgt seit Mitte der 20er Jahre weltweit für einen erbitterten Streit unter Anthropologen. 1924 machte der britische Forscher Raymond Dart in Südafrika einen bemerkenswerten Fund: In einer Kalksteinhöhle am Rande der Wüste Kalahari entdeckte er einen fossilen Kinderschädel. Das 'Kind von Taung', wie Dart seinen Fund nannte, wies physische Merkmale auf, die Dart zu dem Schluss kommen ließen, dass dieser Schädel von einem Menschen stammen musste. Seine Berichte lösten einen Sturm der Entrüstung aus und führte zu einer der größten wissenschaftlichen Kontroversen unseres Jahrhunderts. Hatte Dart das sogenannte 'missing link' entdeckt?

03:05 - 03:50, Phoenix
Die Könige von Kusch

Lange Zeit herrschten in Nordafrika 'Schwarze Pharaonen' über ein mächtiges Imperium. Fast vergessen scheinen die zahlreichen Ruinen der einst prachtvollen Tempel und Pyramiden. Zeugnisse der alten afrikanischen Hochkultur ragen abseits der Touristenströme aus dem Wüstensand. Dort arbeiten Archäologen fieberhaft daran, mehr zu erfahren über die geheimnisvollen Königinnen und Könige von Kusch.

15:15 - 16:00, H3
Cenoten - Die heiligen Quellen der Maya

Auf der Halbinsel Yucatán, im Südosten Mexikos, wo es zwei Drittel des Jahres kaum regnet und jeder Tropfen Niederschlag rasch im Kalkstein versickert, wo es keine Flüsse und kaum Seen gibt, entwickelten die Maya in 3000 Jahren eine Hochkultur. 'D zonot' - die heiligen Quellen - nannten die Maya die unzähligen kleinen Wasserlöcher im Trockenwald Yucatáns, die ihr Überleben in Dürrezeiten sicherten. Die Cenoten, wie diese Quellen heute genannt werden, spielten eine zentrale Rolle in ihrer Mythologie. Unter ihrer Oberfläche lag der Zugang zur Unterwelt, dem lichtlosen Urmeer im Jenseits, welches Götter, Ahnen und Tiere beherbergt. Kultgegenstände, aber auch Menschen wurden zu Ehren des Regengottes Chak in den Cenoten geopfert. Aber wie konnten diese kleinen Tümpel die Wasserversorgung eines ganzen Volkes sichern, das intensive Landwirtschaft betrieb und fast den ganzen Dschungel Yucatáns rodete, um Ackerland zu gewinnen? Erst in jüngster Zeit gelang es Höhlentauchern, dieses Rätsel zu lüften: Ein gewaltiges unterirdisches Flusssystem, mit Hunderten von Kilometern Länge verbindet die einzelnen Cenoten untereinander. In diesen Höhlen fließt das Regenwasser vom Landesinneren in Richtung Meer. Ihre Entstehung verdanken sie einer globalen Katastrophe: Vor 65 Millionen Jahren traf ein Meteorit von mehreren Kilometern Länge vor der heutigen Küste Yucatáns den Golf von Mexiko und löste ein Massensterben aus. Ein 180 Kilometer breiter Krater entstand, der im Laufe der Jahrmillionen von farbenprächtigen Riffen überwachsen wurde. Regenwasser ließ schließlich die Cenoten entstehen, als die Riffe während der Eiszeiten trocken lagen.

Dienstag, 14.02.2012
17:45 - 18:30, 3SAT
Rapa Nui - die Osterinsel klop.gif (5099 Byte)

Wenn man 'Osterinsel' sagt, fallen vielen Menschen die rätselhaften, riesigen Tuffsteinfiguren ein, von denen etwa 1.000 Stück die raue Küste der Insel Rapa Nui säumten. Darüber hinaus sind die Insel und ihre Geschichte weitgehend unbekannt. Überlieferungen berichten, dass eine kleine Gruppe von Polynesiern um 350 nach Christus in ihren Segelbooten auf der Suche nach Neuland dorthin verschlagen wurde. Sie lebten die nächsten 1.300 Jahre in totaler Isolation inmitten des Pazifiks - 3.700 Kilometer vom südamerikanischen Festland und 2.250 Kilometer von der nächsten bewohnten Insel entfernt. So entwickelten sie ihre Kultur ohne Kontakt mit der Außenwelt. Mit der Entdeckung der Insel durch den holländischen Seefahrer Jacob Roggeveen (1659 - 1729)begann dort eine Kette von Überfällen, Entführungen und Morden. Der chilenische Kapitän Pedro Toro fand bei seinem Besuch 1870 nur noch 100 Männer sowie 78 Frauen und Kinder vor. Die Dokumentation 'Rapa Nui - die Osterinsel' erzählt die Geschichte der Insel und ihrer Bewohner.

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Mittwoch, 15.02.2012
17:45 - 18:30, 3SAT
Fahrten ins Ungewisse

1912 verschwand der Polarforscher Herbert Stranz beim Versuch, die Nordostpassage zu durchfahren, auf dem Eis vor Spitzbergen. 2007 bricht Arved Fuchs ebenfalls gen Norden auf. Er will das mysteriöse Verschwinden von Stranz rekonstruieren. Meteorologe Dirk Notz, Kirsten Hoehne und Frode Mo waren mit der Kamera dabei.

Info: Die Nordostpassage ist der Seeweg von Europa nach Asien durchs Nordpolarmeer - schwer passierbar durch einen Packeisgürtel. Die Klimaerwärmung macht die Route wirtschaftlich interessant: Sie wäre 6000 km kürzer als die bisherige.

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Donnerstag, 16.02.2012
00:45 - 01:30, Phoenix
Die Varusschlacht

'Varus, gib mir die Legionen wieder!' soll der verzweifelte Kaiser Augustus in Rom ausgerufen haben, als ihm die Nachricht vom Untergang dreier römischer Legionen in den Wäldern Germaniens überbracht wurde. Rund 15 000 Mann waren auf dem Rückweg aus dem Sommerlager in einen Hinterhalt gelockt und in einem mehrtägigen Marschgefecht von Kriegerhaufen verschiedener Germanenstämme nahezu vollständig aufgerieben worden. In offener Feldschlacht waren die bestens gerüsteten und ausgebildeten römischen Legionen den Germanen weit überlegen. Die schier endlosen und unwegsamen Wälder Germaniens waren jedoch ideal für einen Guerillakrieg. Was auch immer die Römer dazu veranlasst hatte, aus den Gebieten zwischen Rhein, Donau und Elbe römische Provinzen machen zu wollen, nicht die Niederlage und der Selbstmord des Feldherrn Varus, sondern eine sachlich abwägende Kosten-Nutzen-Rechnung brachte Tiberius, den Nachfolger des Augustus dazu, diese Pläne aufzugeben, sich auf eine militärisch gesicherte Grenze an Rhein und Donau, den Limes, zurückzuziehen und die Germanen ihrem Schicksal zu überlassen. Der Film zeigt anschaulich die Kette der Fehleinschätzungen und die daraus resultierenden Fehlentscheidungen der Römer.

01:30 - 02:15, Phoenix
Die Alamannen

Es war ein ziemlich bunter Mix germanischer Stämme, der im 3. Jahrhundert gegen den römischen Limes anrannte und sich schließlich im heutigen Südwestdeutschland niederließ. Sie nannten sich Alamannen, was so viel bedeutet wie Allmänner, gemischtes Volk. Bis heute steht ihr Name in der französischen und spanischen Sprache für 'deutsch'. Auch die Sueben, die Vorfahren der heutigen Schwaben, gehörten zu dem alamannischen Völkergemisch, das sich von Norden kommend über die Ostsee auf den Weg nach Süden machte. Auch in Bayern, westlich des Lechs, finden sich die Spuren ihrer Siedlungen. Der Lech bildet noch heute die Grenze zwischen alamannischem und bayerischem Dialekt. Viele Adelige, die sich der Vorherrschaft der Franken nicht beugen wollten, suchten im benachbarten Bayern Zuflucht. Es existierten enge dynastische Beziehungen und um 700 herrschte bei beiden Stämmen das Geschlecht der Agilolfinger. Neueste Ausgrabungen geben Einblick in alle Lebensbereiche der Alamannen. In ihrer Dokumentation versucht die Archäologin Elli G. Kriesch, den Alltag der Alamannen mithilfe historischer Gruppen und den Methoden der experimentellen Archäologie zu rekonstruieren, um so ein lebendiges Bild von der Lebensweise dieses germanischen Stammes zu vermitteln.

02:15 - 03:00, Phoenix
Der Römische Limes

Im zweiten Jahrhundert n. Chr. entstand der obergermanischrätische Limes zwischen Rhein und Donau. Der Wall wurde kerzengerade über Berge und durch Täler errichtet. Die Anlage mit ihren rund 900 Wachtürmen war eingebunden in ein System von befestigten Straßen, Militärlagern und Städten. Aufwendige Computeranimationen lassen das Bauwerk wieder auferstehen.

03:00 - 03:45, Phoenix
C 14 - Archäologische Entdeckungen in Deutschland

Mit Hilfe der C 14-Datierung gehen die Archäologen drei völlig verschiedenen Geheimnissen aus unterschiedlichen Epochen auf den Grund: dem Geheimnis eines keltischen Tempelbergs an der Mosel, dem eines in der Weser versunkenen, mittelalterlichen Frachtschiffs und dem eines Totenschädels aus der Jungsteinzeit.

03:45 - 04:30, Phoenix
Die Kelten

Es war ein Jahrhundertfund, den Archäologen vor 20 Jahren am hessischen Glauberg - 30 Kilometer von Frankfurt am Main entfernt - machten. Bereits die gesamte keltische Anlage - mit einer breiten Prachtallee zu einem Grabhügel - deutete darauf hin, dass hier Besonderes zu erwarten sein würde. Aber als dann eine fast zwei Meter hohe Statue geborgen wurde, war die Sensation perfekt: Das überlebensgroße Abbild eines Druiden, eines Priesters, wurde vermutet. Heute tauchen die Reste der keltischen Hochkultur erst langsam wieder auf. Der Film dokumentiert die untergegangene Kultur der Kelten mit den Erz- und Verhüttungsgruben in Kärnten, der Salzgewinnung im Salzkammergut und den Kultstätten in Frankreich.

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04:30 - 05:15, Phoenix
Die letzte Schlacht der Kelten

Im Jahre 52 v. Chr. zieht Gaius Julius Caesar mit 50000 römischen Legionären in die Schlacht bei Alesia (Frankreich). Ihm und seinen Truppen stehen 340000 keltische Krieger unter der Führung von Vercingetorix gegenüber. Trotz ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit stecken die Kelten eine herbe Niederlage ein. Militärhistoriker erklären, warum.

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05:15 - 06:00, Phoenix
Der Chiemgau-Komet

Im Jahr 465 v. Chr. schlugen im Chiemgau die Stücke eines explodierten Kometen auf und vernichteten auf 1.200 Quadratkilometern alles Leben. Als dokumentarischer Wissenschaftskrimi begleitet der Film Forscher unterschiedlicher Fachrichtungen bei der Auswertung der einzigartigen Funde. Neue historische Erkenntnisse geben Aufschluss, wie die Naturkatastrophe die antike Welt veränderte.

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06:00 - 06:45, Phoenix
Die Hunnen

Die Hunnen waren Reiternomaden mongolischtürkischen Ursprungs und stammten aus China. Der Film dokumentiert Herkunft und Lebensweise der Hunnen, ihre Wanderungen und Kriegszüge, ihre Bündnispolitik und ihr kulturelles Erbe.

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06:45 - 07:30, Phoenix
Tod im Morgengrauen

Friesland im frühen Mittelalter. In den Wäldern westlich der Emsmündung ereignete sich ein Grauen erregender Mord, der bis heute ungeklärt ist und immer noch zahlreiche Fragen aufwirft: der Mord an dem englischen Erzbischof und Missionar Winfried Bonifatius und seiner Gefährten. Seine Missionsarbeit hatte in vielen Gebieten der germanischen Stämme Früchte getragen, aber er hatte auch mächtige Gegner, die eigene Interessen verfolgten. Der Film erkundet den Lebensweg des Kirchenmanns und liefert erstaunliche Erkenntnisse von Historikern und Archäologen.

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Freitag, 17.02.2012
02:50 - 03:30, Phoenix
Magische Monumente

Sie gehören zu den eindrucksvollsten Monumenten der Menschheit: die Pyramiden von Gizeh, die Statuen der Osterinsel, die Steinpfeiler von Stonehenge und die heilige Inkastadt Machu Picchu. Die verfallenen Ruinen dieser alten Kultstätten strahlen auch für moderne Pilger eine spürbare Energie aus. Der Film gibt Einblick in Geschichte und Zauber dieser einzigartigen Bauwerke.

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