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| Mittwoch, 08.02.2012 |
| 06:30 - 06:45,
B3 |
Vom Aischgrund bis zur
Zugspitze  Die Naturräume Bayerns - Schichtstufenland, Mittelgebirge,
Alpenvorland und Alpen - werden vorgestellt. Flugaufnahmen von der vielfältigen
bayerischen Landschaft vom Allgäu bis zum Frankenwald werden ergänzt durch einen
digitalen Bildflug und grafische Animationen. |
| Werbung |

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| 06:45 - 07:00,
B3 |
Bergsturz  In den Alpen ist
der Klimawandel heute schon unübersehbar: Die Tier- und Pflanzenwelt in den Bergen
verändert sich. Die tiefer gelegenen Skiorte haben längst begonnen sich umzustellen.
Während die einen eher auf sanften Tourismus setzen, versuchen andere mit immer höher
gehenden Skiliften und anderen Großbauten die Touristen zu locken. Umweltschützer
protestieren gegen solche Projekte. |
| 08:55 - 09:40,
arte |
Der Humboldt-Nationalpark im
Osten Kubas  Vor der Eroberung durch die Spanier war Kuba fast
vollständig von Wald bedeckt. Doch schon bald wurden die ersten Plantagen für Zuckerrohr
und Tabak angelegt, wurde edles Tropenholz geplündert, um Paläste, Schiffe oder Möbel
zu bauen. Nach der kubanischen Revolution sorgte ein umfangreiches
Wiederaufforstungs-Programm dafür, dass inzwischen wieder rund 25 Prozent der Insel
bewaldet sind. Mehr als 80 Naturschutzgebiete sind seither entstanden. Ganz im Osten des
Landes liegt der 'Parque Nacional Alejandro de Humboldt' mit seinen einmaligen Bergregen-
und Trockenwäldern, Hochebenen, Flüssen, Mangrovenlandschaften und Korallenriffen. Gut
700 Quadratkilometer Natur - so ursprünglich nahezu, wie sie der Namensgeber des
Schutzgebietes vor über 200 Jahren bei seinen Exkursionen durch Kuba angetroffen hat. Der
zweite Teil der Dokumentation stellt den Artenreichtum des kubanischen Nationalparks vor.
Er bietet Lebensraum für zahlreiche Tierarten, die es ausschließlich auf Kuba gibt. Die
Bienenelfe etwa lebt hier, der kleinste Vogel der Welt. Der Kolibri ist ganze sieben
Zentimeter lang und etwa zwei Gramm schwer. Oder das Monte-Iberia-Fröschchen, das bis vor
kurzem als kleinster Vierbeiner der Welt galt. Der Winzling steht unter strengem Schutz,
doch Überschwemmungen, Hurrikans oder Trockenperioden gefährden immer wieder die kleine
Population. Auch Gundlachsperber sind sehr selten geworden. Erstmals gesichtet wurden die
Greifvögel - ebenso wie die Bienenelfe - von dem deutschen Naturforscher Johann Christoph
Gundlach Mitte des 19. Jahrhunderts. Überall im Humboldt-Nationalpark markiert Kubas
Nationalvogel, der Tocororo, lautstark sein Revier. Sein Gefieder leuchtet in den Farben
der Landesflagge: Blau, Weiß und Rot. Auch menschliche Siedlungen gibt es im
Nationalpark. Das Dorf Arroyo Bueno liegt mitten im Schutzgebiet. Es entstand vor gut 60
Jahren als Unterkunft für Holzfäller und Bergarbeiter. Noch bis 2005 wurde im
Nationalpark unter Tage Chrom abgebaut. Viele ehemalige Minenarbeiter verdienen ihr Geld
heute in der Stadt Moa, in deren Umfeld es bedeutende Nickelvorkommen gibt. Das derzeitige
Hauptexportgut Kubas lagert auch unter der grünen Decke des Nationalparks - für ihn
würde der Nickelbergbau das Aus bedeuten.

|
| 10:45 - 11:40,
arte |
Amphoren - Die Zeugen der
großen Eroberungen Roms  Das antike Rom war nicht nur eine militärische
Großmacht: Bevor die Legionen fremde Länder eroberten, waren römische Händler schon
vor Ort. Hauptexportgut war Wein, der in 25 Liter fassenden Amphoren in die Nachbarländer
verkauft wurde. Jahrhunderte später fanden Archäologen Bruchstücke dieser Tongefäße -
die meisten in Schiffswracks und in Gebieten des heutigen Frankreich und Belgien. Dank der
Funde können sie genaue Rückschlüsse über die Handelswege Roms ziehen.
Noch heute finden Archäologen in ganz Europa altrömische Weinamphoren. |
| 11:00 - 11:25,
H3 |
service: reisen  Schnee in Hülle
und Fülle: Das bietet das Ahrntal in Südtirol mit den Gemeinden St. Johann und Luttach.
'service: reisen' stellt das weitläufige Skigebiet Speikboden vor, in dem sich
Snowboarder, Rodler und Skifahrer austoben können - auch jene, die gern im Tiefschnee
fahren. Beliebt unter Langläufern ist das Tal von Rein in Taufers. Wer dagegen
Schneeschuhwandern vorzieht, findet abgeschiedene Wege durch verschneite Wälder mit Rast
in einer Almhütte. Zurück geht's dann auf einem Schlitten. Ein bisschen 'große, weite
Welt' schnuppern kann man in Cortina d'Ampezzo. Das legendäre Bergpanorama des Ortes
diente schon Roger Moore alias James Bond als Kulisse. 'In tödlicher Mission' hieß der
Spielfilm, der zum Teil in Cortina d'Ampezzo gedreht wurde. Ganz in der Nähe liegt das
Skigebiet rund um den Berg Tofana. Hier startet die Damen-Weltcupabfahrt. Der steilste
Streckenabschnitt ist der atemberaubende 'Tofana-Schuss' zwischen zwei markanten
Felswänden. Spektakulär auf seine Weise ist das Mineralienmuseum von Artur Kirchler in
St. Johann. Es ist wohl das bedeutendste in den Ostalpen und zeigt sensationelle Funde von
riesigen Bergkristallen und Smaragden aus der Umgebung. |
| 11:40 - 12:30,
arte |
Konstantinopels versunkener
Hafen  Mitten im modernen Istanbul hat ein gigantisches
Bauprojekt begonnen, das die chronischen Verkehrsprobleme der überbevölkerten größten
Metropole der Türkei lösen soll. Geplant sind ein Tunnel unter dem Bosporus und - tief
in den Grundfesten der Stadt - ein Umsteigebahnhof zwischen Bahn und Metro. Von der über
3.000-jährigen Vergangenheit Istanbuls - einst hieß die Stadt Konstantinopel und vormals
Byzanz - sind nur relativ wenige Spuren erhalten. Doch bei Aushubarbeiten für das
Tunnelprojekt, die weitab vom Bosporus-Ufer begannen, legten Bauarbeiter 37 Schiffe samt
Ladung frei, die durch eine Lehmschicht geschützt und dadurch hervorragend erhalten
waren. Bei dem wertvollen Fund handelt es sich um Teile des versunkenen Hafens, der unter
Kaiser Theodosius II. gebaut und vom fünften bis zum zehnten Jahrhundert genutzt worden
war. Aus der Baustelle wurde eine mehr als fünf Hektar große
Unterwasser-Grabungsstätte, die unter anderem Aufschluss über Ausdehnung und Untergang
des Hafens von Konstantinopel geben soll.

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| 13:15 - 14:00,
3SAT |
Äquator - Die Macht der Sonne
Der Äquator ist im Grunde nicht mehr als eine vom
Menschen erdachte Linie, die die Erde in eine Nord- und eine Südhalbkugel teilt. Und doch
scheinen dort, auf dem Breitengrad null, ganz besondere Kräfte am Werk zu sein. Die
Dokumentation 'Äquator - Die Macht der Sonne' unternimmt eine Reise um die Erde. Sie
beginnt im Dschungel Indonesiens und führt nach der Überquerung des Indischen Ozeans
nach Ostafrika. Dort ist das Klima geprägt von einem Wechsel aus Trocken- und
Regenzeiten. Nach der Überquerung Zentralafrikas und des Atlantiks wird Südamerika
erreicht. Dort verläuft der Äquator durch Amazonien. Weiter im Westen des Kontinents
ragen die Anden in den Himmel. Dort herrschen extreme Verhältnisse, mit denen nur wenige
Pflanzen und Tiere zurechtkommen. Die Galápagos-Inseln, tausend Kilometer westlich vom
Festland am Äquator gelegen, sind ein vulkanisches Inselreich. Weiter westlich, im
indonesischen Archipel, gibt es riesige Korallenriffe. Die Reise endet, wo sie begonnen
hat - im Dschungel Indonesiens.

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| 14:00 - 17:45,
3SAT |
Andreas Kieling - Mitten in
Südafrika  Fünf Wochen lang ist Andreas Kieling (50) unterwegs, um
Natur und Menschen im WM-Land Südafrika kennen zu lernen: Springböcke in der Wüste,
eine Seebärenkolonie und eine Insel voller Kap-Tölpel an der Küste. Auf seiner ersten
Etappe folgt der bekannte Tierfilmer der Grenze Namibias, dem Gariep, Südafrikas
längstem Fluss.
Dokumentarfilmer Andreas Kieling (50) folgt fünf Wochen dem Verlauf der 3000 km langen
Küste, immer wieder unterbrochen von Ausflügen ins Hinterland. |
| 14:15 - 15:00,
NDR |
| Bilderbuch Deutschland In
diesem 'Bilderbuch Deutschland' werden nicht nur die touristischen Hochburgen wie
Beilstein und Cochem vorgestellt, sondern auch die kleine Bäderstadt Bad Betrich in einem
idyllischen Seitental. In einem anderen Seitental 'versteckt' sich Burg Eltz, die Burg der
Burgen - nach wie vor Anziehungspunkt vieler Touristen. Doch die meisten Burgen im
Moseltal sind seit dem 17. Jahrhundert Ruinen. Manche wurden wieder aufgebaut, wie die
Reichsburg Cochem; andere, wie die Ehrenburg, sind heute Erlebnisburgen für Touristen. |
| 14:15 - 15:00,
arte |
Unterwegs auf dem Inka-Trail
Wie alle Einwohner seines Dorfes im Süden Perus wurde
auch Feliciano in einer zutiefst bäuerlichen Tradition großgezogen. Und wie bei vielen
anderen wurde auch bei ihm der Glaube genährt, das Leben in der Stadt sei besser als das
seine. So schickte ihn sein Vater in die Stadt, als Feliciano 16 Jahre alt war. Und er
fand tatsächlich Arbeit und begann, sich zu bilden. Doch schon kurz nachdem er sein Dorf
verlassen hatte, wurde der Vater krank und starb. Als ältester Sohn musste Feliciano die
Schule verlassen und in sein Dorf zurückkehren, die Felder bestellen und für seine
jüngeren Geschwister sorgen. Der Verzicht auf eine Ausbildung prägt Felicianos Denken
bis heute. Für seinen eigenen kleinen Sohn wünscht er sich das Gleiche wie damals sein
Vater für ihn. Der Sohn soll in der Stadt studieren und mehr erreichen als er. Die
Dokumentation begleitet Felciano ein Jahr lang im Rhythmus der Jahreszeiten. Sie zeigt die
über Generationen weitergegebene Tradition des Anbauens, Pflegens und Erntens von
Getreide. Darüber hinaus dokumentiert der Film die erdrückende Arbeit der Träger, die
auf dem Pfad zum Machu Picchu das Gebirge durchwandern. Mit Felicianos Leben verwoben ist
die komplexe Geschichte seines Volkes. In seiner oft poetischen Muttersprache Quechua
erzählt Feliciano von der Geschichte der Inka, der Eroberung durch die Spanier und der
Zeit der Haziendas. Der Dokumentation gelingt ein lebendiges Bild von der Welt dieses
Mannes, der hin- und hergerissen ist zwischen seiner Liebe zu seinem Land, der
traditionellen Arbeit, die er von seinem Vater erlernte, und dem Wunsch, seinem Sohn ein
mutmaßlich besseres Leben in der Stadt zu ermöglichen.

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| 14:30 - 15:15,
H3 |
| Puerto Rico Alte
spanische Kolonialarchitektur neben modernen Wolkenkratzern, urige Tapasbars neben
schicken Fast-Food-Shops, rustikale Paradores neben amerikanischen Luxushotels: Puerto
Rico verbindet wie keine andere Insel karibisches Flair und spanisches Temperament mit
amerikanischer Lebensart. Diese kleinste der Großen Antillen gehört seit über hundert
Jahren politisch zu den USA; die Puertoricaner sind amerikanische Staatsbürger, aber ihre
Mentalität ist eine Mischung aus indianischem Erbe und jenem der spanischen
Conquistadores. Bevor Puerto Rico an die Amerikaner fiel, war die Insel spanische Kolonie.
Spanisch ist auch die Landessprache. Nirgends erlebt man die karibischspanische Mischung
intensiver als in der Hauptstadt San Juan. Hier Viejo San Juan mit seiner
farbenprächtigen Kolonialarchitektur, dort die Skyline der Neustadt Condado und das
Bankenviertel Hato Rey. Überall auf der Insel, aus jedem Laden, aus jedem Auto dröhnt
Salsa. Die Filmautorin Ingeborg Koch-Haag besucht Kunsthandwerker, die religiöse Figuren
schnitzen oder Furcht erregende Masken, sie trifft Indianer bei der Pflege alter
Traditionen, lässt sich zeigen, was es mit der Pina Colada auf sich hat, die hier
erfunden wurde, und woher der Rum stammt. Urlauber schätzen vor allem die Landschaft -
die feinen Sandstrände im Norden, wo die Karibik rauscht, die schroffen Felsen an der
Atlantikseite im Süden. Der einzige Regenwald der US-Nationalparks kann auf Puerto Rico
besucht werden - und Mangrovendickichte am frühen Morgen. Doch vor allem bezaubert die
Lebensart und Heiterkeit dieses Vielvölkergemisches. |
| 15:15 - 16:00,
RBB |
Das Felsenreich der
Klippschliefer - Die Wüste Ägyptens  Beim Ferienland Ägypten denkt man an das Rote
Meer mit seinen Stränden und Korallenriffen, die in der Gunst der Taucher ganz oben
stehen. Doch auch die Wüste Ägyptens erweist sich als faszinierende Naturlandschaft. In
der Felsenwüste leben versteckt die scheuen Klippschliefer. Die murmelartigen Tiere
gehören zu den Huftieren, sie ernähren sich von Akazien, kleinen Büschen und
Felsenpflanzen. |
| 15:15 - 16:00,
NDR |
Jenseits von Bali Indonesien ist der
größte Inselstaat der Welt und ein gigantischer 'Flickenteppich' der Völker. Über 730
Sprachen werden dort gesprochen. Robert Hetkämper vom ARD-Auslandsstudio Singapur reist
mit der 'Pinisi Ambasi', einem traditionellen indonesischen Schoner, von Bali über
Lombok, Sumbawa und Komodo nach Flores. U.a. besucht er mit seinem Team einen
Luxus-Campingplatz für Millionäre und zeigt riesige Korallenbänke sowie gigantische
Vulkanlandschaften.
Die Bewohner der Insel Komodo sind Nachkommen ehemaliger Strafgefangener, die dort
ausgesetzt wurden.

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| 15:15 - 16:00,
H3 |
Wildes Japan  Mega-Citys und
Industrie-Boom: Japan zählt zu den modernsten Ländern der Erde! Abseits der Metropolen
finden sich jedoch immer noch Rückzugsgebiete für wilde Tiere. So z.B. in den
japanischen Alpen, deren wildromantische Höhenzüge sich bis weit über 3000 Meter in die
Höhe recken. Dort ist die Heimat der Japanmakaken, Schneeaffen genannt: Keine andere
Affenart hat sich so weit in den kalten Norden vorgewagt wie dieser 55 Zentimeter große
Meerkatzen-Verwandte. Jens Westphalen und Thoralf Grospitz beobachteten die
Überlebensexperten über zwei Jahre hinweg, fingen faszinierende, witzige Bilder (in
HD-Qualität!) ein. So z.B. wie sich die Tiere bei Kälteeinbrüchen in den heißen
Quellen wärmen. Im Norden, auf der Insel Hokkaido, treffen die Dokufilmer später auf
seltene Braunbären. 'Eine Zitterpartie', erzählt Grospitz lachend. 'Die Tiere waren auf
Fisch-Beutezug, kamen auf fünf Meter an uns heran. Lachs oder Mensch war hier die Frage.'
Einziger Schutz: 'Ein Pfefferspray. Musste aber Gott sei Dank nicht eingesetzt werden.'
Die Temperaturen fallen auf Honshu im Winter auf bis zu minus 15 Grad Celsius.

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| 16:35 - 17:30,
arte |
Opal-Suche in Australien  Der Ort Coober Pedy
liegt mitten in der südaustralischen Wüste, rund zehn Autostunden nördlich von Adelaide
und ist die englische Transkription des Aboriginal-Begriffs 'kupa piti', was auf Deutsch
'weißer Mann im Loch' bedeutet. Tatsächlich wohnen die meisten der knapp 3.500 Einwohner
des Ortes wegen der großen Hitze, die im Sommer durchaus 40 Grad Celsius betragen kann,
in unterirdischen Wohnhöhlen. Und auch die restliche Zeit verbringen sie unter Tage, denn
viele kommen zum Opal-Schürfen hierher. Coober Pedy nennt sich selbst die
'Opal-Hauptstadt der Welt'. Die Dokumentation zeigt faszinierende Bilder einer
ungewöhnlichen Landschaft. Tatsächlich ist die Gegend so karg und einzigartig, dass sie
als Kulisse für zahlreiche Filme diente, darunter 'Kangaroo Jack', 'Mad Max - Jenseits
der Donnerkuppel', 'Priscilla - Königin der Wüste' und 'Pitch Black - Planet der
Finsternis'. Aber vor allem zeichnet die Dokumentation das Porträt der hartgesottenen
Glücksritter von Coober Pedy, die jeden Tag darauf hoffen, den Stein zu finden, der ihr
Leben verändern wird. |
| 17:00 - 17:45,
Phoenix |
Eine Reise ins
Schmalspurparadies Wales  Wohl kaum sonst in Europa sind auf so kleinem Raum
Naturschönheiten und historische Eisenbahnlinien vereint wie in Wales an der Westküste
Großbritanniens. In der Gebirgswelt des Snowdonia Nationalpark fährt seit über 100
Jahren die Touristenbahn Snowdon Mountain Railway. Sie kämpft sich mit Dampfloks noch aus
ihren Anfangsjahren per Zahnradantrieb den höchsten Berg von Wales hinauf. |
| 17:45 - 18:30,
3SAT |
mare TV - Das Magazin der
Meere
Tödliche Delikatesse: Wie bereitet man den giftigen Kugelfisch zu, damit er keine
Henkersmahlzeit wird? Ein Tokioter Koch zeigt es. Vor der französischen Atlantikküste
geht es mit Fischern auf Algenfang. Und: 'Wie kommt der Fisch ins Stäbchen?' - 'mareTV'
begleitet den Weg der Kinderlieblingsspeise vom norwegischen Trawler bis zur Fischfabrik
nach Bremerhaven.
Obwohl bekannt ist, dass Kugelfisch Tetraodontoxin enthält, gilt er in Japan als
Delikatesse. Jedes Jahr sterben einige Japaner an 'Fugu'.

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| 19:30 - 20:15,
arte |
Faszinierende Wildnis Egal ob sie wie
Gorillas in kleinen Clans oder wie Paviane in Großgruppen leben: Kommunikation und
soziale Intelligenz zeichnen Primaten aus. Sie haben erstaunliche Methoden entwickelt, um
Probleme zu lösen. Der Gebrauch von Werkzeugen war ein wichtiger Durchbruch in ihrer
Evolution, der nicht zuletzt zum Erfolg des Homo sapiens geführt hat. Über die
ausgefeilteste Kombination aus Werkzeuggebrauch und sozialen Fähigkeiten verfügen
Schimpansen. Sie stellen nicht nur Nutzgeräte her, sondern verleihen diese auch, um sich
die Gunst anderer zu sichern. |
| 20:15 - 21:00,
NDR |
Die größten Naturschauspiele
der Erde  Jedes Jahr verschwinden Millionen Pazifiklachse vor der
Küste Kanadas, wandern tausende Kilometer zurück an den Ort ihrer Geburt. Sie schwimmen
gegen die Strömung wieder die Flüsse hoch, um sich in ruhigeren Gewässern zu paaren, zu
laichen - und zu sterben. Für ihre Feinde ist die große Wanderung ein Festschmaus:
Grizzlys postieren sich genau da, wo die Lachse nur mit Mühe über Hindernisse kommen.
Zu den kanadischen Pazifiklachsen gehören der Silber- und der Ketalachs. Nach dem
Schlüpfen verbringen sie ein bis drei Jahre im Fluss, dann bis zu vier Jahre im Meer.

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| 22:55 - 01:00,
SWR |
Gomorrha - Reise in das Reich
der Camorra  Sie stammen aus den Provinzen von Neapel und Caserta,
arbeiten für die süditalienische Mafia (Camorra): Toto, Franco, Marco, Ciro, Roberto und
Pasquale. Der Film schildert ihre Schicksale in ineinander verwobenen Geschichten. -
Drogenhandel, Auftragsmord, Kriege gegen andere Clans: 'Gomorrha' zeigt schonungslos die
hässliche Fratze des organisierten Verbrechens. Regisseur Matteo Garrone verfilmte den
Bestseller von Roberto Saviano mit hoher Authentizität und in kühlem, dokumentarischem
Stil. 2008 erhielt das Werk den Europäischen Filmpreis als bester Film sowie Preise in
vier weiteren Kategorien.
Basiert auf dem Enthüllungsbuch des Journalisten Roberto Saviano (31). Nach der
Veröffentlichung musste er unter Polizeischutz gestellt werden.

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