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| Freitag, 17.02.2012 |
| 02:50 - 04:20,
3SAT |
| Nordkorea - eine Wiederkehr
Architekten und Ingenieure aus der DDR halfen den Nordkoreanern nach dem
Koreakrieg, die zerstörte Stadt Hamhung wieder aufzubauen. Wilfried Lübke war einer von
ihnen. 1956/1957 hat er dort gelebt und gearbeitet. Die Erinnerung und der Wunsch, noch
einmal zurückzukehren, haben ihn nie losgelassen. Im Herbst 2002 hat er eine
Einreisegenehmigung bekommen und ist gemeinsam mit seiner Tochter, der Filmemacherin
Britta Lübke, und einem Fernsehteam nach Nordkorea gereist. Die Dokumentation 'Nordkorea
- eine Wiederkehr' erzählt die Geschichte von Wilfried Lübkes Besuch in Nordkorea nach
45 Jahren. Vor dem Hintergrund der persönlichen Familiengeschichte zeichnet der Film ein
politisches Bild über die Entwicklung und Identität des Landes. |
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| 02:50 - 03:30,
Phoenix |
Magische Monumente  Sie gehören zu den
eindrucksvollsten Monumenten der Menschheit: die Pyramiden von Gizeh, die Statuen der
Osterinsel, die Steinpfeiler von Stonehenge und die heilige Inkastadt Machu Picchu. Die
verfallenen Ruinen dieser alten Kultstätten strahlen auch für moderne Pilger eine
spürbare Energie aus. Der Film gibt Einblick in Geschichte und Zauber dieser
einzigartigen Bauwerke.

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| 03:30 - 04:15,
Phoenix |
Auf den Spuren von Jules Verne
 Auf Jules Vernes Spuren führt der Film ins Erdinnere und
zeigt, wie es im 'Bauch der Erde' aussieht: Neben den zahlreichen Mythen liefern
Wissenschaftler auch Erklärungsmodelle, wie es im Erdinneren aussieht. Der Blaue Planet
hat einen Durchmesser von etwa 12.742 Kilometern. Doch Forscher drangen bei Bohrungen erst
bis auf neun Kilometer in die Tiefe. Immer feinere Messungen der Seismologen geben jetzt
ein zunehmend differenziertes Bild von Aufbau und Zusammensetzung der Erde. |
| 04:15 - 04:55,
Phoenix |
Sternstunden - Die Zukunft der
Milchstraße  Die Zukunft der Menschheit steht in den Sternen, doch das
Wissen über das Weltall wächst mit rasanter Geschwindigkeit. Unter Hochdruck arbeiten
Astronomen daran, mehr über das 'Super Massive Schwarze Loch' im Zentrum unserer Galaxis
zu erfahren. Dort wirken ungeheure Kräfte. Drei Millionen Mal schwerer als die Sonne,
aber komprimiert auf die Größe eines Staubkorns, verschlingt es alles, was ihm aufgrund
seiner extremen Anziehungskraft zu nahe kommt. Der vernichtende Strudel wächst stetig.
Wie wird er unser Sternensystem verändern? Der Film veranschaulicht die Entstehung und
Entwicklung des Weltalls. |
| 04:55 - 05:15,
Phoenix |
Tückische Giganten  Die 'Iceberg Alley' zwischen
Grönland und Kanada ist eine der gefährlichsten Wasserstraßen der Welt. Um driftende
Eisberge besser bewerten zu können, betreibt das Institute for Ocean Technology in St.
John, Neufundland, Grundlagenforschung: Im fast 100 m langen Tank werden Kollisionen
simuliert, im offenen Wasser mit Eisbrechern getestet.
1914, zwei Jahre nach dem 'Titanic'-Untergang, wurde die International Ice Patrol
gegründet, die Eisberge im Nordatlantik beobachtet.

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| 05:15 - 06:00,
Phoenix |
Asiens Ströme - Asiens Zauber
Die Tibeter verehren den Brahmaputra als den 'Fluss, der
vom Himmel kommt'. Er entspringt am Eisdom des Kailasch, dem 'Berg der Götter' in
Westtibet, und fließt auf dem Dach der Welt von West nach Ost. Dietmar Schulz und sein
Team sind seinem Lauf gefolgt - bis zur Hauptstadt Lhasa. Unterwegs haben sie u.a. einen
tibetischen Rockmusiker getroffen, Geheimnisse der Naturheilkunde erfahren und
buddhistische Mönche beim Gebet beobachtet.
Der mächtige Brahmaputra fließt über eine Länge von 2900 km.

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| 06:00 - 06:45,
Phoenix |
Asiens Ströme - Asiens Zauber
Die Reise folgt dem Lauf des Irrawaddy, der Myanmar auf
einer Länge von 2100 km durchfließt, von der Hauptstadt Rangun Richtung Norden. Das
Filmteam besuchte die 3000 Pagoden von Pagan, den Geisterberg Popa, die alte Königsstadt
Mandalay und den Mahamuni-Buddha. Der Höhepunkt: ein Besuch der verbotenen Jademinen in
Hkapant an der Grenze zu China.

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| 06:45 - 07:30,
Phoenix |
Asiens Ströme - Asiens Zauber
Das alte Indochina und das neue Südostasien haben viele
Gesichter. Überall begegnen Peter Kunz und seinem Team Menschen, die diese Gesichter
prägen. In einer spannenden Region, die die Zeit der Kriege hinter sich gelassen hat und
kraftvoll in die Zukunft blickt, bereisen sie den Mekong von der chinesischen Grenze bis
in das weite Delta in Vietnam.

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| 07:20 - 07:50,
WDR |
| China - Die neue Mitte der
Welt China ist die aufstrebende Wirtschaftsmacht in der Welt. Innerhalb
weniger Jahre hat sich Chinas größte Stadt, Shanghai, von einer kommunistischen
Weltstadt zu einem Weltwirtschaftszentrum entwickelt. Auch in Dalian hat sich das
Alltagsleben verändert. Der Film zeigt, wie junge Menschen mit den Entwicklungen des
Landes umgehen, und welche Rolle Chinas Traditionen noch heute spielen. |
| 07:50 - 08:15,
WDR |
Chinas Größenwahn am Yangtse
 Nirgendwo
sonst liegen in China Alt und Neu, Naturschönheiten und Megacities so dicht beieinander
wie am Yangtse. Aus der Perspektive des Flusses zeigt der Film eine Welt voller Abenteuer,
Sehnsüchte und falscher Versprechen - und Menschen, die zwischen Aufbruchstimmung und
enttäuschten Hoffnungen hin- und hergerissen sind. Das Filmteam wurde zeitweise von der
chinesischen Polizei bespitzelt, Interviewpartner wurden verhört. Trotzdem melden sich
viele Chinesen, ohne Angst vor Repressalien, offen zu Wort. |
| 08:55 - 09:50,
arte |
Zu Besuch bei Schamanen Die Mongolei, zu
der Reisende lange Zeit keinen Zutritt hatten, empfängt inzwischen Touristen aus aller
Welt. Welche Wechselbeziehung besteht zwischen den Reisenden, die von der 'authentischen'
Welt der Rentiere und Schamanen Zentralasiens träumen, und den nomadisch lebenden
Viehzüchtern, die sich immer mehr dem Kapitalismus zuwenden und von einer
Konsumgesellschaft träumen? Die Dokumentation eröffnet einem die Sichtweisen einer
Rentierzüchter-Familie. Die Mutter ist eine angesehene Schamanin und lebt heute
hauptsächlich von den Touristen, die bei ihr Rat suchen. Die Filmemacherin Laetitia Merli
ist seit vielen Jahren mit der porträtierten Nomadenfamilie befreundet, und die Schamanin
vertraut ihr freimütig ihre Gedanken, Überlebensstrategien und Zukunftspläne an.

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| 10:05 - 10:20,
RBB |
Regensburg - Aus tiefem Schlaf
erwacht  Heute
denken wir an Bratwurst und Domspatzen. Früher dachte man an Silber und Seide, an Heilige
und gekrönte Häupter. Früher, da war Regensburg noch nicht der Ostzipfel Bayerns,
sondern die Mitte. Kloster neben Kloster zog Künstler und Wissenschaftler an, gewiefte
Kaufleute verteilten Luxusgüter in Europa und bauten hochmütig ihre Geschlechtertürme
in den blauweißen Himmel. Und die steinerne Brücke schwang sich stolz über die Donau -
als einziger befestigter Übergang zwischen Ulm und Wien. Kaiser zogen durch die
Stadttore, um Reichstage abzuhalten und alles, was ihnen untertan war in diesem nicht
immer nur heiligen Reich, zog mit. Aber irgendwann lief der Handel an der Donau und
Regensburg vorbei und die bayerischen Herzöge versuchten immer wieder, der freien
Reichsstadt in ihrer Mitte die Luft zum Atmen zu nehmen. Die stolze Schöne reckte zwar
weiter ihre Türme in den Himmel, aber ringsum sah sie nur Bayernland und keine Chance zu
wachsen. In ihren Mauern tagten und tanzten noch bis 1806 die Gesandten des Reichstags und
auch die Künstler und Wissenschaftler kamen in die 'multikulturelle' Stadt, aber dann
senkte sich der Dämmer über sie. So wie Regensburg mit dem Handel erst groß, dann arm
geworden war, so stieg und fiel sie mit den Machtverhältnissen im tausendjährigen Reich.
Ein Spiegel seiner wechselvollen Geschichte. Eine Geschichte, die bis heute in
mittelalterliche Gewölben begehbar ist, sich in Türmen zuspitzt, in Innenhöfen
versteckt, barocke Fassaden ziert und sich schließlich im alten Reichstagsgebäude mit
ganzem Stolz präsentiert. Gerettet, bewahrt in einem langen Dornröschenschlaf, der
wiederum durch neue Machtverhältnisse beendet wurde: Regensburg ist zurück in unserer
Mitte, der Mitte Europas. |
| 11:30 - 12:15,
NDR |
Schöne Elbe, grausame Elbe
 Im
Sommer 2002 rollte eine Flutwelle Richtung Norden - zerstörerisch und unaufhaltsam. In
der Jahrhundertflut versanken Häuser und Straßen, Menschen und Tiere litten unter den
Wassermassen. Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen? Der Film zieht Bilanz. Auf den
ersten Blick ist die Elbe ein Fluss, der viel von seiner Ursprünglichkeit bewahren
konnte. Im Schatten der Mauer blieb sie auf 600 Kilometern von Staumauern verschont. Auf
ihrem langen Weg vom Elbsandsteingebirge bis zur Nordsee durchquert sie einzigartige
Landschaften in sechs Bundesländern. Tief eingeschnitten windet sie sich durch das
Elbsandsteingebirge und durchkreuzt im Biosphärenreservat Flusslandschaft Mittlere Elbe
die größten Auwälder Europas - ein Paradies für Biber, Schwarzstorch, Seeadler und
Eisvogel. Diese Idylle ist bedroht: Pläne für Staustufen und Vertiefungen liegen bereits
auf dem Tisch. Sie sollen auch großen Schiffen, die während der Sommermonate oft auf dem
Trockenen liegen, ganzjährig den Weg bahnen. In vielen Regionen würde ein Ausbau der
Elbe das Aus für Auwald, Biber und Schwarzstorch bedeuten. Mehr noch: Überall dort, wo
die Elbe nicht durch Deiche und Buhnen eingeengt ist, hielten sich die Schäden des
Hochwassers 2002 in Grenzen. Um zerstörenden Hochwassern entgegenzuwirken, braucht die
Elbe mehr Raum statt weniger. In ausdrucksstarken Bildern porträtiert dieser Film den
deutschen Strom und die Tierwelt an seinen Ufern und erzählt von Menschen, die ihre
Arbeit dem Schutz der Elbe widmen.

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| 12:05 - 12:50,
arte |
China, im Reich der
Mosuo-Frauen Lamu Mian Zhe und ihre Familie gehören zum Volk der Mosuo
im Südwesten Chinas. Sie sind dieses Jahr vom Pech verfolgt. Lamu Mian Zhe selbst war
schwer krank. Für ihre Operation musste sie Schulden machen. Dann kam ein Cousin bei
einem Unfall ums Leben. Probleme, die bei den Mosuo stets die ganze Familie betreffen, vor
allem aber die 'Ama', das weibliche Oberhaupt, denn die Mosuo leben im Matriarchat. In
Lamus Familie trägt ihre Mutter Zhima die Verantwortung und die Hauptlast der täglichen
Haus- und Feldarbeit. Lamu versucht, durch den Verkauf von Webarbeiten die Schulden
abzutragen. Währenddessen kümmert sich ihr Bruder Sogna um ihre zwei Töchter, denn bei
den Mosuo sind die Onkel für die Erziehung der Kinder zuständig. Der Vater lebt nicht
bei ihnen, sondern bei seiner eigenen Mutterfamilie. Sogna wiederum verlässt abends das
Haus, um die Nacht bei seiner Lebensgefährtin zu verbringen. 'Wanderehe' nennen die Mosuo
diese Art von Beziehung. Sie kann nur ein paar Nächte dauern oder aber ein Leben lang.
Das Volk der Mosuo zählt noch etwa 40.000 Menschen, die in den chinesischen Ausläufern
des Himalayas traditionell von der Landwirtschaft leben. Viele junge Mosuo arbeiten
inzwischen in den größeren Städten, kommen aber zu den Familienfesten wieder zusammen.
Eines der wichtigsten Feste im Leben einer Mosuo-Frau ist die Volljährigkeitszeremonie.
Lamu und Sogna reisen zu diesem Fest ihrer Nichte in das abgelegene Bergdorf Lijiazui. Mit
13 Jahren werden dem Mädchen zum ersten Mal die festlichen Mosuo-Frauenkleider angelegt.
Von nun an darf es seine Meinung im Familienrat sagen, in dem Probleme zwischen den
Generationen und Geschlechtern gelöst werden. Das Wichtigste für die Mosuo ist Harmonie
in der Familie. Doch hat diese jahrtausendealte Kultur im modernen China noch eine
Überlebenschance?

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| 13:15 - 14:00,
MDR |
Der Nationalpark
Belaweschskaja Puschtscha in Weißrussland  Urplötzlich steht eine Gruppe Wisente auf der Lichtung. Wie
Fabelwesen aus längst vergangener Zeit sehen sie aus. Dass es diese urigen Kolosse
überhaupt noch gibt, grenzt an ein Wunder, galt doch der Europäische Bison schon um 1920
in der Wildnis als ausgerottet. In einem einzigartigen internationalen Zuchtprogramm
gelang die Rettung der Art - mithilfe weniger Zootiere, deren Nachkommen in geeigneten
Wäldern ausgewildert wurden. Rund 300 Wisente streifen jetzt wieder durch die
Belaweschskaja Puschtscha zwischen Grodno und Brest, an der Grenze zu Polen. Ein Teil des
letzten großflächigen Tiefland-Urwaldes Europas, der bereits 1929 unter Schutz gestellt
worden ist, gehört heute zum benachbarten, wesentlich kleineren Nationalpark Bialowieza.
Seit 1992 zählt der jahrhundertealte Waldkomplex in Polen und Weißrussland zum
Weltnaturerbe der UNESCO. Der Film erzählt vom Leben der Wisente und anderer seltener und
bedrohter Tierarten im Jahreslauf: Unterm dichten Kronendach riesiger Bäume kümmern sich
die Schreiadler fürsorglich um ihren Nachwuchs. In einem verlassenen Greifvogelnest hat
sich eine Bartkauzfamilie eingerichtet. Ein unscheinbarer scheuer Vogel, der
Seggenrohrsänger, zieht in Jahrtausende alten Niedermooren seinen Nachwuchs groß. Zwei
Drittel des Weltbestandes brüten in Weißrussland. Wo die dichten Wälder sich lichten,
gedeiht eine erstaunliche Vielfalt an Moosen, Flechten, Pilzen, Beeren. Das Weiße
Fingerkraut wird zur Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen genutzt, die nach dem
Reaktorunglück von Tschernobyl auch in Weißrussland vermehrt auftraten. Mehrere Tausend
Menschen aus aller Welt besuchen jährlich den Nationalpark Belaweschskaja Puschtscha im
Südwesten der Republik Belarus. Und im Märchendorf erwartet die Gäste mit 'Väterchen
Frost' dann noch eine besondere Attraktion: Das ganze Jahr über nimmt hier der
weißrussische Weihnachtsmann die Wunschzettel der Kinder entgegen.

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| 14:15 - 15:00,
NDR |
| Bilderbuch Deutschland Der
mächtige gotische Dom zeugt noch heute von vergangenen Zeiten, als in Verden Geschichte
geschrieben wurde. 'Herrscher kommen und gehen, aber Verden bleibt bestehen' ist seit
Jahrhunderten der Wahlspruch der Verdener, mit dem sie die Wirren der Geschichte
selbstbewusst kommentieren. Von Karl dem Großen um das Jahr 800 im damaligen
Siedlungsgebiet der Sachsen als 'Ferdi in Saxonia' gegründet, wurde die bischöfliche
Residenzstadt im Laufe der Jahrhunderte von vielen fremden Mächten erobert. Schweden,
Franzosen, Dänen, Preußen, das Königreich Hannover und England, alle stationierten ihre
Truppen in der Stadt. Vom Dreißigjährigen Krieg bis ins 20. Jahrhundert hinein war
Verden Garnisonsstadt, bis zuletzt die britische Rheinarmee hier ihren Stützpunkt aufgab.
Mit 28.000 Einwohnern ist Verden an der Aller heute eine beschauliche Kreisstadt zwischen
Tradition und Moderne. Weithin bekannt ist Verden als Mekka der Reiter und Pferdefreunde.
Es ist das Zentrum des 'Hannoveraner'-Zuchtgebietes, in dem heute 16.000 Züchter
registriert sind. Käufer aus Europa, USA und Kanada kommen regelmäßig nach Verden, um
Nachwuchspferde für die internationale Spring- und Dressurszene zu ersteigern.

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| 14:30 - 15:15,
H3 |
Moskau, Jalta, Kiew - Eine
Zugreise  Moskau, Bahnhof Pawelezkaja: Hier startet Filmautor Klaus
Schwagrzinna zu einer Abenteuerreise, über 6500 km in drei Wochen. Er erlebt deutsche
Geschichte in Wolgograd. In Sotschi, dem Nobelbadeort von Präsident Putin, badet er mit
den Reichen und Schönen im Schwarzen Meer, durchstreift Weinberge auf der Krim und fährt
durch Moldawien bis nach Kiew.
Die Stadt Sotschi hat gut 331.000 Einwohner und ist für ihre Sommersporteinrichtungen
bekannt. Die dortige Tennisschule hat z.B. die Stars Maria Scharapowa und Jewgeni
Kafelnikow hervorgebracht.

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| 14:50 - 15:20,
3SAT |
| Venedig, da will ich hin! Markusplatz,
Dogenpalast, Canal Grande - die Lagunenstadt geizt nicht mit Sehenswürdigkeiten.
Moderator Michael Friemel zieht jenseits der Touristenströme mit einem Kajak durch die
Kanäle.

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| 15:15 - 16:00,
RBB |
Auf der Hallig  Langeneß ist mit
100 Bewohnern die größte der zehn Halligen. Im Winter wird es hier besonders einsam. Die
Autoren begleiten einige der Bewohner durch die kalte, dunkle Jahreszeit. Wie verbringen
Johann Petersen, Besitzer des einzigen Kaufmannsladens auf Langeneß, und seine Familie
die frostige Periode? Was machen der 88-jährige Jens Hansen und der junge Krankenpfleger
Patrick Andresen in der Zeit?
Seit 1000 Jahren gibt es Siedlungen auf Halligen, bis ins Jahr 1900 gab es über 100 von
ihnen. Stürme und steigender Wasserstand ließen nur 10 Halligen übrig. |
| 17:20 - 17:45,
arte |
| Nächster Halt - Peking Im
Zuge der rasanten Urbanisierung hat sich die Bevölkerung der chinesischen Hauptstadt in
zehn Jahren verdoppelt. Und in Rekordzeit hat sich das Leben der Pekinger grundlegend
verändert, es ist hektisch und unübersichtlich geworden. Doch wonach streben die
Menschen? Worin sehen sie ihr persönliches Glück? Woran glauben die Einwohner der
brodelnden Megacity? Ein Hochzeitsfototermin, die Begegnung mit einer Mädchenrockband und
der Besuch eines buddhistischen Tempels vermitteln einen Einblick in das Privatleben der
Bewohner Pekings.

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| 19:30 - 20:15,
arte |
Held aus dem Dschungelbuch
 Sein
Name ist 'Balu' und fast jeder kennt den tapsigen Bären aus Rudyard Kiplings
'Dschungelbuch' oder der gleichnamigen Disney-Produktion. Doch über die Lippenbären, die
tatsächlich im Dschungel Indiens und auf Sri Lanka leben, ist nur wenig bekannt. Den
Tierfilmern Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg sind außergewöhnliche Aufnahmen gelungen,
die 'Balu' in seiner natürlichen Umgebung zeigen.
Während der Dreharbeiten in Indien stürzten Nörenberg und Goetzl mit dem
Heißluftballon ab. Es war nach 2007 der zweite Ballonabsturz, den die beiden überlebten.

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| 20:15 - 21:00,
Phoenix |
Dschungelfieber  Kaum ein Lebensraum
gibt der Wissenschaft mehr Rätsel auf als der Dschungel. Seit Jahrhunderten versuchen
Biologen, seine Geheimnisse zu ergründen. Doch je weiter sie vordringen, umso deutlicher
wird, dass sie bislang nur einen Bruchteil kennen. Eine neue Generation von
Wissenschaftlern will nun diese Lücken schließen. Ihre Ausrüstung erinnert nur noch
wenig an die Entdecker von einst. Die Forscher von heute gehen mit High-Tech auf die
'Reise ins Verborgene'.

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| 21:00 - 21:45,
Phoenix |
Dschungelfieber  Der Dschungel im
Amazonasbecken ist der größte zusammenhängende Regenwald der Welt. Lediglich ein
Viertel des mehrere Millionen Quadratkilometer großen Waldgebietes gilt als erforscht.
Doch auch die bekannten Gebiete bergen noch viele Geheimnisse. Jaguar, Ozelot und Faultier
sind die populärsten Bewohner des Amazonas-Regenwaldes. In einzigartigen Bildern
porträtiert der zweite Teil den Regenwald und seine eigentümlichsten tierischen und
pflanzlichen Bewohner.
Hintergrund: In einzigartigen Bildern porträtiert der zweite Teil der dreiteiligen Reihe
'Dschungelfieber' den Amazonas-Regenwald und seine eigentümlichsten tierischen und
pflanzlichen Bewohner. Eine spannende Expedition in einen der letzten unerforschten
Lebensräume und eine fremde Welt.

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| 21:45 - 22:30,
Phoenix |
Dschungelfieber  Einst war der
Dschungel ein Lebensraum des Menschen. Schon lange Zeit bevor er Kettensägen und andere
technische Hilfsmittel besaß, hat er den Regenwald bewohnbar gemacht. Bis heute zeugen
Tempelanlagen und andere Überreste von der frühen Besiedlung des Waldes. Doch warum sind
diese Kulturen untergegangen? Können wir aus den Fehlern unserer Vorfahren etwas über
unsere Zukunft erfahren? Auf einer 'Reise in die Vergangenheit' suchen Wissenschaftler
nach unseren Wurzeln.
Hintergrund: 'Indiana Jones' trifft den 'Planet der Affen' - so schlicht könnte man den
dritten Teil der Reihe 'Dschungelfieber' umschreiben. Auf einer 'Reise in die
Vergangenheit' suchen Wissenschaftler nach unseren Wurzeln. Daneben wird bei Besuchen
verschiedener Forschungsstationen unsere Verwandtschaft mit Schimpansen,
Flachland-Gorillas und Gehaubten Kapuzinern beleuchtet.

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| 21:45 - 22:10,
arte |
Mit dem Zug durch ...  Seit Jahrhunderten übt das
Berchtesgadener Land eine besondere Anziehungskraft auf die Menschen aus. Mit dem Bau der
Eisenbahnlinie vor rund 150 Jahren wurde das landschaftliche Kleinod einer breiteren
Schicht zugänglich. Damals wie heute im Fokus der Besucher ist das gigantische Felsmassiv
des Watzmanns (2713 Meter). Die Zugreise durchs südliche Bayern macht Station u.a. in Bad
Reichenhall und führt über den steilen Hallthurmpass weiter nach Berchtesgaden.

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| 22:30 - 23:00,
Phoenix |
Hannes Jaenicke im Einsatz
für Gorillas Nach engagierten Filmen über Orang-Utans, Eisbären und
Haie begibt sich Hannes Jaenicke jetzt auf Spurensuche nach den größten Primaten unserer
Erde in die Regenwälder Zentralafrikas. Es ist eine gefährliche Reise, denn im Kongo
tobt ein Krieg um die Rohstoffe der Region. Mitten in der Schusslinie leben die weltweit
letzten 740 Berggorillas, denen Hannes Jaenicke nachspürt.
Info: Der Virunga-Park ist 7800 Quadratkilometer groß (Luxemburg: 2600 qkm). 1929
gegründet, ist er der älteste Nationalpark Afrikas.

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