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| Deutscher Name |
Offizieller Name |
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| Israel |
Medinat Yisra`el (Hebräisch)
Isra`il (Arabisch)
State of Israel
Staat Israel |
Der kleine, dichtbevölkerte Staat Israel grenzt im Westen an das
Mittelmeer, im Norden an den Libanon, im Nordosten an Syrien, im Osten an Jordanien und im
Südwesten an Ägypten.
Israel war der zweite Namen von Jakob, nach biblischer Überlieferung einer der
Erzväter und der Ahnherr aller israelitischen Stämme. Die Bedeutung des Wortes ist nicht
genau geklärt. Mögliche Deutungen sind u.a. "Streiter Gottes", "Gott
strahlt" und "Möge Gott sich als Herrscher erweisen".
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IL |
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ISR |
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IL |
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6,688 Mio. |
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- |
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00972 |
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MEZ +1 |
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Jerusalem |
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Israeli |
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Israeli |
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israelisch |
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Neu-Hebräisch, Arabisch
(Amtssprachen), Jiddisch, Russisch, Englisch, Französisch, Deutsch |
Die Ursprünge von haTikwa, der heutigen
Nationalhymne des Landes, liegen schon weit vor Gründung des israelischen Staates. Die
Musik beruht auf einem unbekannten Volkslied mit europäischen Ursprungs. Letzteres gilt
als sicher, da dieses Lied auch im polnischen und spanischen Volksliedgut auftaucht. Auch
hat sich der böhmische Komponist Bedrich Smetana dieses Liedes bedient, als 1874 seine
Smphonie "Die Moldau" schrieb. Wie auch immer - 1888 wurde das Voolkslied von
Samuel Cohen in seiner heute gebräuchlichen Weise überarbeitet, durch Paul Ben-Haim
wurde eine Orchesterfassung erstellt. Die Überarbeitung durch Cohen wiederum basiert
wahrscheinlich auf einem rumänischen Volkslied - der Komponist verbrachte seine Kindheit
in diesem Land -, wahrscheinlich handelt es sich um das Lied "Carul cu boi"
(übersetzt: "Der Ochsenkarren").
Der Text der Hymne beruht auf das 1878 erschiene Gedicht von Naftali Herz Imber namens
"Tikavatenu" (übersetzt: "Unsere Hoffnung"). Als die haTikwa 1948 zur
Nationalhymne des neu gegründeten Staates Israel erklärt wurde, wurde der Text, der
vorher den Wunsch der Rückkehr nach Zion zum Gegenstand hatte geändert.
Originaltext
 Kol
od ba le w'aw p'nima -
Nefesch jehudi homija
U'l fate mizrach kadima
ajin le tzijon tzofija.
Od lo awda tikwatenu
HaTikwa bat schnot alpajim:
Lihjot am chofschi beArtzenu -
Eretz Tzion wJiruschalajim
deutsche Übersetzung
- Solang noch im Herzen
eine jüdische Seele wohnt
und nach Osten hin, vorwärts,
das Auge nach Zion blickt, solange ist unsere Hoffnung nicht verloren,
die Hoffnung, zweitausend Jahre alt,
zu sein ein freies Volk, in unserem Land,
im Lande Zion und in Jerusalem!
Noten

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