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Die Darstellung der Himmelskarte beruht auf Theorien aus der Antike. Diesen Theorien zufolge hängen die Sterne an einer sich um die Erde drehenden Kugel, deren Nord- und Südpol sich an der gleichen Stelle wie die Pole der Erde befinden. Nordhalbkugel In der Nordhalbkugel entspricht der Polarstern nahezu exakt dem Erdnordpol. Im Norden leuchtet der Himmel schwächer als im Süden, weil dort weniger Sterne zu sehen sind. Orion zählt zu den am besten erkennbaren Konstellationen. Südhalbkugel Betrachtet man den Himmel von der Südhalbkugel aus, sieht man den Mittelpunkt der Galaxie und die Milchstraße ist leichter als vom Norden aus erkennbar. Darüber hinaus sieht man im Süden mehr Sterne, Sternenhaufen und Nebel. Als interessanteste Elemente dieser Halbkugel seine die kleine und die große Magellansche Wolke - die beiden unserer Milchstraße am nächsten gelegenen Galaxien - sowie Alpha Centauri, einer der sonnennächsten Sterne, erwähnt. Ebenfalls erkennbar sind das Kreuz des Südens - eine Orientierungshilfe für Schiffe - und die Sombrero-Galaxie, eine seitlich gesehene Spiralgalaxie. |
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