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Gesundheit Literatur Reisehinweise Reiseziele
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Verkehr Zoll- - -

Gesundheit

Die medizinische Versorgung in den Großstädten ist zufriedenstellend, fernab von den Hauptverkehrswegen und außerhalb größerer Städte jedoch eher schwach ausgeprägt. Das Rettungssystem funktioniert im allgemeinen gut. Notfälle müssen zumeist in die beiden Großkliniken in Ljubljana und Maribor verbracht werden. Hier sind alle modernen Untersuchungsmethoden und -geräte vorhanden. Medikamentenengpässe sind nicht zu beobachten. Eigene Medikamente sollten jedoch mitgebracht werden.

Es ist davon auszugehen, dass die behandelnden Ärzte regelmäßig über Kenntnisse der englischen, teilweise auch der deutschen Sprache verfügen. Reisende müssen sich darauf einstellen, dass dies im Falle des Pflege- und Versorgungspersonals jedoch nicht grundsätzlich der Fall ist.

Gesetzlich Versicherten wird empfohlen, sich vor Abreise nach Slowenien das E-111-Formular oder die Europäische Gesundheitskarte bei ihrer Krankenkasse zu besorgen. Diese sind dem slowenischen Krankenversicherungsträger im Krankheitsfalle zuerst vorzulegen, das Formular dann dem behandelnden Arzt oder Krankenhaus auszuhändigen. Kosten werden in diesen Fällen dann nicht mehr erhoben. Die Behandlungskosten von privat versicherten Patienten müssen von diesen gegen Rechnung und Behandlungsbefund in der Regel an Ort und Stelle in bar beglichen werden.


Literatur

Reisehinweise

Reisende sollten sich vor Betrug und Kleinkriminalität in Acht nehmen. Die Kriminalität ist nicht mehr, aber auch nicht weniger verbreitet als in benachbarten süd- bzw. mittelosteuropäischen Ländern.


Reiseziele

Die Geschichte Ljubljanas, der Hauptstadt Sloweniens, geht bis in das Zeitalter der Römischen Emona (14 AD) zurück; die Mauern und Fundamente zweier römischer Villen aus dieser Zeit sind bis heute erhalten geblieben. Die Stadt selber zieht sich an den Ufern der Ljubljanica entlang. In der Altstadt befindet sich das Rathaus (Ende des 15. Jh. erbaut, 1718 neu gestaltet). Der Barocke Brunnen (1751) vor dem Eingang stammt von Francesco Robba und stellt allegorisch Skulpturen der drei Flüsse aus der Umgebung dar: Sava, Krka und Ljubljanica. Die zweitürmige romanische Kathedrale Stolnica mit ihren prächtigen Fresken ist ebenfalls einen Besuch wert, Teile der Kirche stammen aus dem 12. Jahrhundert. Hinter der Kathedrale befindet sich der Marktplatz. Hier liegt die berühmte »Drachenbrücke«, Zmajski most, deren Drache schon seit Jahrhunderten das Stadtwappen von Ljubljana ist. Auf der gegenüberliegenden Seite des Marktes befindet sich die Brücke Tromostovje. Das Schloß liegt auf einem Hügel, von dessen Turm aus man einen schönen Blick auf die gesamte Stadt hat. Am Ostufer des Flusses befindet sich das Stadtmuseum mit seiner bedeutenden römischen Sammlung. Im Universitätsviertel liegt die Ursulinenkirche (1726), das beste Beispiel des Barocks in Ljubljana. Das Nationalmuseum, die Oper, die Nationalgalerie, die Städtische Galerie und das Haus der Modernen Kunst mit den Tivoli-Gärten sind weitere touristische Anziehungspunkte.
 
Die zweitgrößte slowenische Stadt Maribor erstreckt sich an dem Fluß Drava. Reichverzierte Barockbauten bezeugen die lange Geschichte der Universitätsstadt. Besonders reizvoll ist der Stadtteil Lent. Hier kann man den ältesten Rebstock Europas bestaunen (400 Jahre alt), der auch heute noch jährlich 60 Liter guten Wein gibt. Maribor hatte einst drei Burgen von denen heute nur noch eine (15. Jh.) erhalten geblieben ist. In ihr ist ein interessantes Regionalmuseum untergebracht. Wahrzeichen der Altstadt ist die prächtige Pestsäule (1743) auf dem Hauptplatz.
 
In den Julischen und Steiner Alpen kann man nicht nur herrlich wandern, sondern im Winter auch gut Ski laufen. Die beliebtesten Wintersportzentren sind Kranjska Gora, Planica, das für seine guten Sprungschanzen bekannt ist, und Bovec im Socatal. Unweit der Grenze zu Österreich liegt Podkoren. Bled war bereits zu Beginn des Jahrhunderts ein vielbesuchter Urlaubsort. Am idyllischen Bled-See gelegen, bietet der Ort Möglichkeiten im Winter zum Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen und im Sommer zum Kanufahren. Forellen und Karpfen können geangelt werden. Die Wallfahrtskirche St. Maria, die auf einer kleinen Insel im See liegt, sowie die Burg, ehemaliger Sitz der Bischöfe von Brixen, sind äußerst sehenswert. Von hier hat man einen wunderschönen Blick auf die Stadt, den See und die umliegenden Berge. Ptuj ist für seine römischen Ruinen bekannt; die Stadt hat sich bis heute ihren mittelalterlichen Stadtkern und ihre Karnevalstraditionen bewahrt. Portoroz ist der größte Urlaubsort Sloweniens am Meer und ein bekannter Kurort.
 
Die Hafenstadt Koper hat auch heute noch italienisches Flair. Durch das Muda-Tor gelangt man in die malerische Altstadt. Der Stadtturm (1480), das Wahrzeichen der Stadt, sowie einige Bauwerke im venezianisch-gotischen Stil wie die Kathedrale aus dem 15. Jahrhundert, die Loggia und der Justizpalast sind besonders sehenswert. Die im romanischen Stil erbaute Carmin Rotunda (1317) ist bei Besuchern sehr beliebt, und das Landesmuseum bietet eine interessante Sammlung alter Karten der Gegend.
 
In dem hübschen Küstenort Piran wurde der Komponist Guiseppe Tartini geboren. Bei einem Stadtbummel stößt man auf Schritt und Tritt auf eindrucksvolle Baudenkmäler. Den schönsten Blick auf die Dächer und Türme des hoch zwischen den Buchten von Strunjan und Piran gelegenen Städtchens hat man vom Kampanile der Renaissancekirche St. Georg.
 
Die Karstlandschaft mit ihren Höhlen, Steinhäusern und Wäldern hat einen ganz besonderen Reiz. Weltbekannt ist das Gestüt Lipica, das im 16. Jahrhundert gegründet wurde. Auf dem Besuchsprogramm stehen neben der Besichtigung des Gestüts Ausflugsfahrten in alten Pferdekutschen, Besichtigungen der Höhlen der Umgebung (u. a. die Höhlen von Skocjan, die von der UNESCO zum Weltnaturdenkmal erklärt wurden), eine Kostprobe der lokalen Spezialitäten oder eine Partie Golf.


Sitten & Bräuche

Nachtleben

Die größeren Städte bieten eine gute Auswahl an Theatern, Kinos und Nachtklubs. Ljubljana hat eine Oper, und Konzerte des Symphonieorchesters finden regelmäßig im großen Saal des Kultur- und Kongreßzentrums statt. In vielen Städten gibt es Amateurtheater und Chöre.

Einkaufstipps

Stickereien, Holzschnitzereien und Töpferwaren. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Fr 08.00-19.00 Uhr, Sa 08.00-13.00 Uhr. Einige Läden haben auch Sonntag vormittags und an Feiertagen geöffnet.

Sport

Heilbäder gibt es im Osten, Nord- und Südosten des Landes. Die bekanntesten Wintersportorte sind Bled, Bohinj, Vogal, Kranjska Gora und Mariborsko Pohorje (wichtiges Damen-Weltcup-Rennen). Gute Bedingungen für Abfahrten und Langlauf. Slowenien hat herrliche Wandergebiete, insgesamt stehen rund 9000 km markierter Wanderwege zur Verfügung. Einer der schönsten, die Slowenische Transversale, führt durch eine herrliche Berglandschaft. Übernachtungsmöglichkeiten bieten 140 Alpenhütten und die Gasthäuser der größeren Ortschaften. Auch auf Bauernhöfen findet man häufig Unterkunft. Angelscheine sind in Hotels und bei den örtlichen Behörden erhältlich. An der Adriaküste kann man ohne Genehmigung angeln, in anderen Gewässern ist eine Lizenz erforderlich. Weitere Informationen vor Ort. Segeln ist ein beliebter Sport an der Küste. Segelboote können in allen Häfen gemietet werden. Wer mit dem eigenen Boot anreist, muß vorher eine Genehmigung einholen. Radfahren, Rudern in Bergflüssen und Seen, Drachenfliegen und Gleitschirmfliegen sind ebenfalls möglich. In der Nähe von Bled gibt es einen wunderschönen Golfplatz. Weitere schöne Golfplätze findet man in Lipica, Mokrice und Rogaska Slatina. Reiterferien werden in verschiedenen Regionen angeboten. Skifahren ist neben Fußball der beliebteste Publikumssport. 

Trinkgeld

In Hotels, Restaurants und Taxis sind 10 % Trinkgeld üblich.

Umgang

Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Die üblichen Umgangsformen gelten auch hier, zwanglose Kleidung wird akzeptiert. In öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Kinos, Theatern, Ämtern und Wartezimmern ist Rauchen verboten.


Strom

Volt Frequenz (Hz) Bemerkung
220 50 -
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Unterkunft

Insgesamt stehen in Slowenien über 75.000 Hotelbetten zur Verfügung. Mittelklasse-Hotels überwiegen, in Ljubljana gibt es ein 5-Sterne-Hotel. Kategorien: DeLuxe, A-, B-, C- und D-Klasse. Weitere Unterkunftsmöglichkeiten bieten sich in Privatzimmern, Pensionen, Ferienwohnungen und Ferienhäusern. Ferien auf dem Bauernhof werden ebenfalls angeboten. Nähere Auskünfte erteilt das Slowenische Fremdenverkehrsamt (Maximiliansplatz 12A, D-80333 München, Tel: (089) 29 16 12 02, Telefax: (089) 29 16 12 73, E-Mail: slowenien.fva@t-online.de, Mo-Do 10.00-12.00 und 13.00-17.00 Uhr, Fr 10.00-12.00 und 13.00-16.00 Uhr; Slowenisches Tourismusbüro, Hilton Center, Zimmer 261, Landstraßer Hauptstraße 2, A-1030 Wien, Tel: (01) 715 40 10, Telefax: (01) 713 81 77, E-Mail: slowenien.info@xpoint.at, Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr; Slowenisches Verkehrsbüro, Löwenstraße 54, CH-8001 Zürich, Tel: (01) 212 63 94, Telefax: (01) 212 52 66, E-Mail: adria.slo@bluewin.ch, Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr) oder der Slowenische Hotelverband, Vo?njakova 5, Sl-1000, Ljubljana. Tel: (01) 430 78 20. Telefax: (01) 433 86 59. (E-Mail: slohotels@ntz-nta.si; Internet: http://www.ntz-nta.si/slohotels)
 
PRIVATZIMMER: Können in ganz Slowenien über örtliche Fremdenverkehrsämter gebucht werden. Es gibt drei Kategorien: I (mit Bad und WC im Zimmer), II (mit Dusche im Zimmer) und III (mit Badmitbenutzung). Nähere Informationen vom Fremdenverkehrsamt.
 
URLAUB AUF DEM BAUERNHOF: Über 230 Bauernhöfe bieten diese naturnahe Form des Urlaubs an. Nähere Auskünfte erteilt die Association of Tourist Farms of Slovenia, Trnoveljska 1, SI-1000 Celje. Tel: 63 415 212. Telefax: 63 412 501. (E-Mail: ztks@siol.net)
 
JUGENDHERBERGEN: Die Jugendherberge in Ljubljana ist von Ende Juni bis Ende August geöffnet, Anschrift: Vidovdanska 7, SI-1000 Ljubljana. Tel: (01) 432 10 67. Telefax: (01) 432 10 60. Eine weitere Jugendherberge gibt es in Maribor. Informationen erteilt Pocitniska Zveza Slovenije (Slowenischer Jugendherbergsverband), Gosposvetska 84, SI-2000 Maribor. Tel: (02) 234 21 37. Telefax: (02) 234 21 36. (E-Mail: pzs@psdsi.com)
 
CAMPING: Campingplätze gibt es im ganzen Land. Die meisten sind eher klein, allerdings gut ausgestattet, mit Sporteinrichtungen und Kinderspielplätzen.


Verkehr

FLUGZEUG: Verkehrsflughäfen für den Inlandverkehr gibt es in Maribor (MBX) im Osten Sloweniens und in Portoroz (POW) an der Adriaküste.

SCHIFF: Die wichtigsten Hafenstädte sind Koper, Izola und Piran.

BAHN: Nahezu alle Ortschaften sind mit dem Zug erreichbar. Auskünfte erteilen Informationsstellen der Schweizerischen Bundesbahnen SBB und die Generalvertretungen der Slowenischen Eisenbahnen in Wien und München und Wien. Adressen: Fürstenriederstraße 49, D-80686 München. Tel: (089) 54 68 11 55, 54 67 71 55. Telefax: (089) 54 68 11 56. (E-Mail: Alojzij.Vidmar@t-online.de) und Opernring 1/R., A-1010 Wien. Tel: (01) 587 42 51. Telefax: (01) 587 42 51 13. (E-Mail: slowenische.bahnen@aon.at)

BUS/PKW: Das Verkehrsnetz ist gut ausgebaut, es gibt mehrere Autobahnen und Schnellstraßen. Autobahnen verbinden Ljubljana, Postojna und Razdrto mit der Küste im Südwesten des Landes und Ljubljana mit Kranj, der Region Gorenjska im Nordwesten und dem 7 km langen Karawankentunnel, der von Jesenice nach Österreich führt. 90% der Straßen sind asphaltiert. Die ADAC-Auslands-Notrufstation in Zagreb ist auch für Slowenien zuständig. Sie bietet ADAC-Mitgliedern und Inhabern eines ADAC-Auslandskranken- und Unfallschutzes Hilfeleistungen bezüglich Hotels, Mietwagen, Fahrzeug- oder Krankenrücktransporte. Die Notrufstation in Zagreb (Kroatien) ist Mo-Fr 08.00-18.00, Sa 09.00-17.00 und So 13.00-17.00 Uhr besetzt (Tel: (01) 363 65 00. Internet: http://www.adac.de ). Bleifreies Benzin ist überall erhältlich. Die Promillegrenze liegt bei 0,5. Mietwagen: Niederlassungen internationaler und lokaler Verleihfirmen in allen größeren Städten, Urlaubsgebieten und auf dem internationalen Flughafen Brnik. Mindestalter in der Regel 21 Jahre (z. T. auch 18 Jahre). Unterlagen: Nationaler Führerschein. Zollunterlagen werden nicht verlangt, man sollte jedoch die Fahrzeugpapiere dabei haben. Die Grüne Versicherungskarte ist erforderlich. Verkehrsbestimmungen: Geschwindigkeitsbegrenzungen: 120 km/h auf Autobahnen; 100 km/h auf Kraftfahrstraßen; 80 km/h auf allen anderen Straßen; 60 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften.

STADTVERKEHR: In Ljubljana und Maribor gibt es Busse. Taxis stehen in allen größeren Städten zur Verfügung.

Fahrzeiten: von Ljubljana zu folgenden größeren slowenischen Städten (ungefähre Angaben in Std. und Min.):

- Bahn Bus/Pkw
Portoroz 2.30 1.30
Maribor 2.30 2.00
Lipica - 1.00
Bled 1.15 0.45
Murska Sobota 3.30 3.00
Postojna 1.00 0.45
Novo Mesto 1.30 1.00

Straßenbenutzung

Die Ost-West-Autobahn A1 zwischen Maribor und Koper ist fertiggestellt, die Nord-Süd-Autobahn A2 zwischen Karawanken-Tunnel / Jesenice und Obrežje / Richtung Zagreb ist in den Bereichen bei Bled und bei Novo Mesto / Otocec sowie in der Stadtumgebung von Ljubljana durch die noch andauernden Bauarbeiten unterbrochen. Für alle Teilstücke werden Autobahngebühren erhoben (je nach Streckenlänge zwischen 1,60 Euro und 4,40 Euro für PKW).

Fahrverbote / Beschränkungen

Seit dem 1. April 2004 gilt in Slowenien für Lastkraftwagen und Fahrzeuge mit einem zulässigen Gewicht von mehr als 7,5 t sowie Landmaschinen, Traktoren und Pferdefuhrwerke ein ganzjähriges Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr sowie während der Tourismussaison vom 15.06. bis 15.09. an Samstagen von 7.00 Uhr bis 13.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr.

Für folgende Verkehrsverbindungen gilt während der Tourismussaison ein erweitertes Fahrverbot für die vorgenannten Fahrzeuge:

Von Ljubljana zur Adriaküste und von dort zur kroatischen Grenze von Postojna über Ilirska Bistrica zum Grenzübergang Jelšane an Samstagen von 5.00 Uhr bis 16.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 5.00 Uhr bis 24.00 Uhr.

Während des gesamten Jahres gilt in den Nachtstunden ein Fahrverbot für Landmaschinen, Traktoren und Pferdefuhrwerke. Ausnahmen bedürfen einer schriftlichen Erlaubnis.

Während des Winters gilt ein Fahrverbot für Lastkraftwagen mit Anhängern, Fahrzeuge mit Gefahrensubstanzen sowie Schwertransporte.

Bei Sturm (»Bora«) gilt ein Fahrverbot für Güterverkehr, Fahrzeugkombinationen mit geschlossenem oder mit Plane bedecktem Fahrgestell, Gelenk- und Doppeldeckerbusse, Wohnmobile und Wohnwagen.

Vom 15. November bis zum 15. März besteht für alle Fahrzeuge die Pflicht zu Winterreifen, außerdem müssen Schneeketten mitgeführt werden.


Zoll

Die Ein- und Durchfuhr von Gegenständen, die sich für einen Angriff auf Personen eignen, wie z.B. Schlagringe, Messer mit beidseitiger scharfer Klinge, Bajonette, Gummiknüppel (sogenannte "kalte Waffen"), ist – auch nach EU-Beitritt Sloweniens – strikt verboten. Alle anderen mitgeführten Waffenarten müssen weiterhin beim Grenzübertritt angemeldet werden und bedürfen teilweise einer Sondergenehmigung, die von der Grenzpolizei erteilt wird.

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