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| Verkehr |
 |
Straßennetz: |
537 289 km, davon 67,4% befestigt |
| Verkehrsart |
Rechtsverkehr |
 |
Schienennetz |
85 542 km |
 |
Int. Flughäfen |
33 |
| Passagiere |
Scheremetjewo 2 (Moskau): 10,9 Mio. |
| Fluggesellschaften |
200 |
 |
Haupthäfen |
St. Petersburg, Wladiwostok, Murmansk, Noworossiik |
| Binnenschifffahrt |
84 600 km |
| Handelsflotte |
4 727 Schiffe |
| Tonnage in BRT |
10,2 Mio. |
 |
Aus Geldmangel verfallen das Straßen- und das
Bahnnetz immer mehr. Mit dem Zug durch die
Beringstraße - Russische Politiker träumen von einem Eisenbahntunnel zwischen
Sibirien und Alaska |
| Umwelt |
 |
Geschützte Geb. |
7,9% der Landesfläche |
| CO2-Emmision |
1493,0 Mio. t |
| Verw. Süßwasser |
Landw. 20%, Industrie 62%, Haushalte 19% |
| Umweltrang nach ESI in Klammern
Vorjahrrang |
33. (72.) mit 56,1 Punkten |
| Die Probleme aufzuzählen ist in diesem Rahmen recht
sinnlos, da jede Region des Landes mit seinen eigenen Umweltproblemen zu tun hat, die
oftmals wegen mangelnder Finanzen nicht beseitigt werden (können). Als Schlagworte seien
die Verseuchung durch nicht mehr benötigte Atom-U-Boote in der Barentssee, das Wegwerfen
von Tausenden Tonnen Chemikalien in die Ostsee, das dramitische Fischsterben in der Wolga,
die allgmeine Flußverschmutzung sowie die Luftverschmutzung in den Großstädten genannt. Ein
wichtiger umweltpolitischer Erfolg wurde mit der Ratifizierung des bereits 1999
gezeichneten Kyoto-Protokolls am 27.10.2004 erzielt. Die von Präsident Putin am
16.11.2004 unterzeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 18.11.2004 VN-Generalsekretär
Kofi Annan übergeben und noch am gleichen Tag registriert. Nach Einschätzung westlicher
Experten und der EU ist das Kyoto-Protokoll auch wirtschaftlich für Russland vorteilhaft,
da es zu Innovationen im Bereich Energie-Effizienz anspornen und Russland die Möglichkeit
des Verkaufs von Emissionsrechten einräumen wird.Das Gesetz über den Umweltschutz in der
Russischen Föderation vom 10.01.2002 hat dagegen bisher in der Praxis noch nicht die
gewünschte Wirkung entfaltet. |
| Energie |
 |
Produktion |
1158,5 Mio. t ÖE |
| Verbrauch |
641,5 Mio. t ÖE |
| Anteile |
Atomenergie 5,1%, Kohle 16,6%, Öl 18,6%, Erdgas 54,4%, Sonstige
5,3% |
| Tourismus |
 |
Besucher |
22,2 Mio. |
| Trend |
15% Zunahme seit 2000 |
| Wichtigste Herkunftsländer |
Ukraine 42%, Finnland 8%, Georgien 6%, Polen 5%, Litauen 5% |
| Einnahmen |
7,402 Mrd. $ |
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