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Aufgrund der engen Verzahnung mit Frankreich existieren keine Statistiken über das Bruttoinlandsprodukt von Monaco. Der Gesamtumsatz der in Monaco ansässigen Unternehmen beträgt ca. 2,5 Mrd. EUR. Die Inflationsrate entspricht der französischen. Haupteinnahmequelle ist die Steuer auf wirtschaftliche Transaktionen sowie diverse andere Steuerquellen. Eine Einkommenssteuer wird nicht erhoben. Die früher für die Staatseinnahmen bedeutenden Staatsmonopole (Spielbank, Briefmarken, Tabaksteuer) spielen heute nur noch eine geringe Rolle. Monaco ist eines der wenigen Länder ohne Staatsverschuldung. Im Falle einer defizitären Jahresbilanz wird diese durch eine Entnahme aus dem Staatsvermögen ausgeglichen. In den Jahren 2001 und 2002 wurde ein Defizit erwirtschaftet. Im Jahre 2002 lag es mit über 69 Millionen Euro 27 Millionen Euro über dem veranschlagten Budget. Gründe für dieses Defizit sind die internationale Konjunkturlage sowie enorme Ausgaben für die Hafenerweiterung und andere infrastrukturelle Projekte. Wirtschaftliche Kennziffern:
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