banner_klein.jpg (6301 Byte)

Themen

Afrika
Amerika
Asien
Australien
Europa

Albanien
Andorra
Belgien
Bosnien
Bulgarien
Dänemark
Deutschland
Estland
Finnland
Frankreich
Griechenland
Großbritannien
Irland
Island
Italien
Kosovo
Kroatien
Lettland
Liechtenstein
Litauen
Luxemburg
Malta
Mazedonien
Moldawien
Monaco
Montenegro
Niederlande
Norwegen
Österreich
Polen
Portugal
Rumänien
Russland
San Marino
Schweden
Schweiz
Serbien
Slowakei
Slowenien
Spanien
Tschechien
Türkei
Ukraine
Ungarn
Vatikanstadt
Weißrussland
Zypern


Die britische Wirtschaftspolitik ist neoliberal ausgerichtet. Sie verfolgt marktwirtschaftliche Lösungen, fördert den Wettbewerb, minimiert den staatlichen Einfluss auf die Wirtschaft und baut Regulierungen ab. In der EU setzt sich Großbritannien nachdrücklich für Liberalisierung und Deregulierung im Rahmen der "Lissabon-Agenda" (EU-Wirtschaftsreform-Agenda) ein.

Gleichzeitig kommen sozialstaatliche Elemente zum Tragen, am deutlichsten sichtbar im Gesundheitswesen, das in staatlicher Regie geführt wird ("National Health Service", NHS) und größter Arbeitgeber in der EU ist. Die Labour-Regierung will aber nun im Rahmen der NHS-Reform bestimmte privatwirtschaftliche Elemente einführen.

Angesichts struktureller Defizite und jahrzehntelanger Unterfinanzierung hat die Regierung die Investitionen in den Ausbau der öffentlichen Dienstleistungen (Gesundheitsdienst, Bildungs- und Erziehungswesen, Verkehrsinfrastruktur) in den letzten Jahren deutlich erhöht. Dabei werden die Investitionsprojekte oftmals im Wege der Partnerschaft von Staat und Privatsektor finanziert .

London ist der wichtigste Finanzplatz in Europa. Alle größeren Banken, Versicherungen, Unternehmensberatungen, Wirtschaftsprüfungsfirmen sowie internationale Rechtsanwaltskanzleien sind vertreten. Auch in Hochtechnologiebranchen wie Telekommunikation, Informationstechnik, Biotechnologie, Pharma- und Chemieindustrie sowie beim Fahrzeugbau und in der Elektrotechnik hat das Land eine gute internationale Wettbewerbsposition.

Heimische Risiken für die weitere Wirtschaftsentwicklung resultieren vor allem aus der hohen Verbraucherverschuldung, die mit sehr hohen Preissteigerungen für – vor allem im Großraum London – ohnehin schon sehr teure Wohnimmobilien einher geht.

Wirtschaftliche Kennziffern:

BSP (in US$) 2425,210 Mrd.
Zuwachsrate des BIP(in %) 2,8
Anteil am BIP
Landwirtschaft (in %) 1
Industrie (in %) 26
Dienstleistungen (in %) 73
Arbeitslosigkeit (in %) 5,3
Inflationsrate (in %) 2,3
Staatseinnahmen (in US$) 737,182 Mrd.
Steueraufkommen (am BIP, in %) 28,3
Einkommenssteuer (in %) 40
Körperschaftssteuer (in %) 30
Staatsausgaben (in US$) 799,655 Mrd.
Leistungsbilanzdefizit (in US$) 49,459 Mrd.
Devisenreserven (in US$) 43,593 Mrd.
Ausländische Direktinvestitionen (in US$) 158,801 Mrd.
Militär
Allgemeine Wehrpflicht (in Monate) nein
Streitkräfte (Mann) 216 890
davon Armee 112 900
Luftwaffe 50 370
Marine 53 620
Militärausgaben (am BIP)(in %) 2,6
Waffenhandelsanteil an den Importen (in %) 0,8
Waffenhandelsanteil an den Exporten (in %) 1,9
Ausstattung Waffengattungen
Landstreitkräfte (Kampfpanzer)

513

Marine
Flugzeugträger

3

U-Boote

15

Zerstörer

11

Fregatten

20

Patrouillenboote

23

Luftwaffe (Kampfflugzeuge)

415

Nuklearwaffen
See- bzw. U-Boot-gestützte ballistische Raketen (SLBM)

58

SLMB befinden sich in x Atom-U-Booten

4

Zurück

Wörterbuch
Synonyme
Woxikon - Online Wörterbuch

a
Navigation


Web erdkunde-wissen.de

Allgemeine Informationen
Link-Datenbank
Kommentierte Links

Pol. System, Einreise & Botschaften
Währung
Klima, Flora & Fauna
Geographie & Fahne
Geschichte & Gegenwart
Bevölkerung
Wirtschaft & Militär
Industrie, Rohstoffe & Landw.
Außenwirtschaft
Verkehr, Umwelt & Energie
Wohlstand & Sicherheit
Entwicklungshilfe
Reiseinformationen

Bildung, Soziales & Kultur
Essen & Trinken
Hintergrundberichte
Medien & Kommunikation

Literatur
Länderfotos
Nationalhymnen

--> Erdkunde
--> Service
--> Seiteninternes

Kommunikation
Gästebuch
Kontakt
Impressum
Suchmaschine

Google
Web http://www.erdkunde-wissen.de