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Die britische Bevölkerung setzt sich aus vier großen ethnischen Gruppen zusammen: Engländer, Schotten, Waliser und Iren, alles Nachfahren verschiedener Völker, die die Inseln zu verschiedenen Epochen bevölkert haben: Angeln, Kelten, Skandinaven, Normannen, Römer und Sachsen. Die größten Wanderungsbewegungen ereignen sich von Mitte des 18. bis Anfang des 20. Jahrhunderts, als ein großer Teil der Einwohner ihr Land in Richtung Kolonien und amerikanischer Kontinent verlassen. Andererseits verzeichnet man ab den 1950er Jahren eine Vielzahl von Einwanderern, die aus den Ländern des Commonwealth, vor allem aus Indien und Pakistan, kommen. Das Vereinigte Königreich steht auf dem vierten Platz der am dichtesten bevölkerten Länder in Europa. In Großbritannien sind weniger bevölkerte Regionen selten; man wird dabei an die schottischen Highlands und die Gebirgsregionen von Wales denken. In Ulster nimmt die Bevölkerungsdichte von den Küsten zum Landesinnere hin ab. Inzwischen nehmen die Rassenprobleme in Großbritannien immer mehr zu. Einen Hintergrundbericht dazu können Sie hier lesen. |
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