banner_klein.jpg (6301 Byte)

Themen

Afrika
Amerika
Asien
Australien
Europa

Albanien
Andorra
Belgien
Bosnien
Bulgarien
Dänemark
Deutschland
Estland
Finnland
Frankreich
Griechenland
Großbritannien
Irland
Island
Italien
Kosovo
Kroatien
Lettland
Liechtenstein
Litauen
Luxemburg
Malta
Mazedonien
Moldawien
Monaco
Montenegro
Niederlande
Norwegen
Österreich
Polen
Portugal
Rumänien
Russland
San Marino
Schweden
Schweiz
Serbien
Slowakei
Slowenien
Spanien
Tschechien
Türkei
Ukraine
Ungarn
Vatikanstadt
Weißrussland
Zypern


Seit den sechziger Jahren ist durch den Einfluss der europäischen und asiatischen Küche der englische Speiseplan abwechslungsreicher geworden. Statt der traditionellen Gerichte, wie Rindfleisch und Kartoffeln, bevorzugen heute viele Engländer Geflügel und Nudelgerichte. Auch das so genannte Fast Food wird immer beliebter, wobei mittlerweile Hamburger-Restaurants in der Gunst der Engländer vor den altbekannten Fish and Chip Shops rangieren. Neben zahlreichen chinesischen und indischen Restaurants bieten auch Pizzerias ihre Speisen zum Mitnehmen (take-away) an, und in vielen Pubs (Kneipen) stehen immer häufiger ein kleiner Imbiss oder sogar komplette Mahlzeiten auf der Speisekarte. Zu den typisch englischen Gerichten zählen u. a. Roastbeef, Yorkshire-Pudding (eine Art Pfannkuchenteig, der in kleinen Förmchen gebacken wird), Steak und Kidney-Pie (Nierenpastete).

In England isst man in der Regel drei Mahlzeiten am Tag. Zu einem traditionellen englischen Frühstück gehören Schinken oder Speck, Würstchen, gegrillte oder fritierte Tomaten, Champignons, Eier und Toast. Gelegentlich steht auch Kippers (geräucherter Hering) oder Black Pudding (Blutwurst) auf dem Frühstücksplan. Mittlerweile ist es allerdings nicht mehr üblich, jeden Tag mit einem solch reichhaltigen Frühstück zu beginnen. Stattdessen bevorzugt man Müsli oder Toast, Obst, Säfte sowie Tee oder Kaffee. Das Mittagessen bezeichnet man meist als Lunch und das Abendessen als Dinner oder, wenn es weniger formell ist, als Supper. In der Arbeiterklasse nennt man das Mittagessen Dinner und die Mahlzeit, die am frühen Abend eingenommen wird, Tea. Die Tradition der Tea-time (Teestunde) gegen 16.00 Uhr, zu der Tee, Kekse und Kuchen gehörten, verliert immer mehr an Bedeutung. Ähnlich verhält es sich mit dem Mittagessen, das bei vielen nur noch aus einer leichten Mahlzeit oder einem Imbiss besteht.

Filet Wellington

essen.jpg (51607 Byte)

Anzahl der Portionen

  • 6 Portionen

Zutaten

  • 1500g Rinderfilet
  • 3 Schalotten
  • 500g Champignons
  • 30g Butter
  • 7 Eßlöffel Madeira
  • 3 Eßlöffel Sahne
  • 1 Bund Petersilie (gehackt)
  • 3 Eßlöffel Olivenöl
  • 100g Gänseleberpastete
  • 2 Pakete Blätterteig
  • 1 Ei (getrennt)
  • 1 Teelöffel Fleischextrakt
  • 1 Stück Trüffel
  • Worcestersauce
  • Salz, Pfeffer

rezept.jpg (6600 Byte)

  • Hacken Sie die Schalotten und die Champignons.
  • Dünsten Sie dann alles in einem Topf mit Butter.
  • Mischen Sie 3 EL Madeira und die Sahne unter und schmoren Sie, bis die Flüssigkeit eingekocht ist.
  • Würzen Sie mit Salz und Pfeffer, rühren Sie die Petersilie unter und lassen Sie alles abkühlen.
  • Reiben Sie das Filet mit Salz und Pfeffer ein.
  • Braten Sie es dann in sehr heißem Öl ca. 10 Min. kräftig an.
  • Bewahren Sie den Bratenfond auf!
  • Verrühren Sie die Gänseleberpastete mit der erkalteten Fleischfarce.
  • Legen Sie die aufgetauten Blätterteigscheiben so aneinander, dass ein langes Rechteck entsteht. Dabei sollten sich die Scheiben ca. 1 cm überlappen.
  • Bestreichen Sie die Ränder mit Eiweiß und rollen Sie dann die Teigplatte so aus, dass sie groß genug ist, dass Sie das Filet darin einrollen können.
  • Legen Sie das Filet auf den Teig. Achten Sie dabei darauf, dass Sie es etwas an die Seite der Teigplatte legen.
  • Bestreichen Sie das Fleisch nun dick mit der Farce und wickeln Sie das Filet nun mit dem Teig ein, wobei Sie die überlappenden Enden immer mit Eiweiß bestreichen.
  • Bekleben Sie mit den Teigresten das Teigpaket zur Verzierung.
  • Bestreichen Sie alles mit Eigelb und stechen Sie den Teig mehrmals mit einer Nadel ein.
  • Geben Sie nun alles auf ein mit Wasser abgespültes Backblech und backen Sie es ca. 35 Min bei 250° C.
  • Löschen Sie den Bratenfond mit etwas Brühe (125 ml Wasser und Fleischextrakt) ab und schmecken Sie die Sauce mit Madeira und Worcestersauce ab.
  • Verfeinern Sie mit Sahne und Trüffeln.

Zeitdauer der Zubereitung

  • ca. 100 Min.

Zurück nachoben.gif (60 Byte)

Wörterbuch
Synonyme
Woxikon - Online Wörterbuch

a
Navigation


Web erdkunde-wissen.de

Allgemeine Informationen
Link-Datenbank
Kommentierte Links

Pol. System, Einreise & Botschaften
Währung
Klima, Flora & Fauna
Geographie & Fahne
Geschichte & Gegenwart
Bevölkerung
Wirtschaft & Militär
Industrie, Rohstoffe & Landw.
Außenwirtschaft
Verkehr, Umwelt & Energie
Wohlstand & Sicherheit
Entwicklungshilfe
Reiseinformationen

Bildung, Soziales & Kultur
Essen & Trinken
Hintergrundberichte
Medien & Kommunikation

Literatur
Länderfotos
Nationalhymnen

--> Erdkunde
--> Service
--> Seiteninternes

Kommunikation
Gästebuch
Kontakt
Impressum
Suchmaschine

Google
Web http://www.erdkunde-wissen.de

(C) erdkunde-wissen.de. Konzept, Gestaltung und Redaktion: erdkunde-wissen.de. Nachdruck, Weiterverarbeitung, Weitergabe an Dritte sowie Veröffentlichung nur mit schriftlicher Genehmigung. Keine Haftung für falsche Angaben, keine Gewähr über die Richtigkeit der Informationen. Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik? Mailen Sie uns einfach.