![]() Themen |
Geographische Lage: 8º O - 15º O / 55º N - 58º N Geographie: Das Staatsgebiet besteht aus der Halbinsel Jütland, die durch eine kaum 70 km breite Landenge mit Deutschland verbunden ist, und einem Archipel an der Einfahrt zur Ostsee, das aus mehr als 500 Inseln gebildet wird, darunter die Inseln Fünen und Lolland sowie Seeland ("Sjaelland"), auf der die Hauptstadt Kopenhagen liegt. Sieht man von dieser schmalen Grenze mit Deutschland ab, ist Dänemark von der Nord- und Ostsee umgeben und besitzt 7 500 km Küste. Der an der Nordsee angrenzende Küstenstreifen im Westen Jütlands besitzt Sandstrände und Dünen. Die Ostseeküste im Osten Jütlands und die Küste der Inseln sind dagegen felsiger mit zahlreichen Fjorden, die dadurch entstanden, daß durch die Täler während der Eiszeit durch die Gletscher unter den Meeresspiegel gedrückt wurden. Dänemark ist ein ausgesprochen flaches Land. Höchste Erhebung ist der Yding-Hügel (173 m). Das Relief der Halbinsel Jütland wurde in der Quartär-Eiszeit geformt, die zwei klar voneinander unterschiedene Regionen geschaffen hat. Die eine dieser Regionen weist zahlreiche Ablagerungen aus von Gletscherzungen weggerissenem Material auf, während die andere aus großen sumpfigen Ebenen gebildet wird, in denen man Torfmoore und Seen findet. Die Wasserläufe sind kurz, mit relativ starker Wasserführung und schwachem Gefälle. Der bedeutendste Fluß ist die 158 km lange Gudena.
|
a
|
||||||||
(C) erdkunde-wissen.de. Konzept, Gestaltung und Redaktion: erdkunde-wissen.de. Nachdruck, Weiterverarbeitung, Weitergabe an Dritte sowie Veröffentlichung nur mit schriftlicher Genehmigung. Keine Haftung für falsche Angaben, keine Gewähr über die Richtigkeit der Informationen. Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik? Mailen Sie uns einfach.