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Gesundheit Literatur Reisehinweise Reiseziele
Sitten & Bräuche Strafrecht Strom Unterkunft
Verkehr -Zoll - -

Gesundheit

Die medizinische Versorgung im Lande ist insbesondere in Bangkok und auch in den großen Städten von hoher Qualität, au dem Land entspricht sie evtl. jedoch nicht europäischem Standard. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll. Daher sollte vor der Reise ein Beratungsgespräch mit einem erfahrenen Tropenmediziner geführt werden.

Vogelgrippe: Im Zeitraum von Mitte Dezember 2004 bis 30.06.2005 traten keine neuen Erkrankungs- oder Todesfälle der H5N1 Vogelgrippe in Thailand auf (lediglich 7 Verdachtsfälle z. Zt. in Phitsanulok, Lob Buri, Phet Buri, Kamphaeng Phet und Prachin Buri). Damit wurden im Zeitraum von Januar 2004 bis zum 27.06.2005 insgesamt 17 bestätigte Krankheitsfälle und 12 Todesfälle festgestellt. Vogelgrippefälle unter Geflügel wurde in 42 von 72 Provinzen bislang gemeldet. Derzeit besteht allerdings kein Grund zu Reisebeschränkungen. Bei Reisen im Land sollte jedoch auf jeden Kontakt mit Vögeln und Geflügel verzichtet werden, insbesondere auch auf den Besuch von Geflügelmärkten.

Seit Anfang April 2005 ist es im Norden Thailands zu einem Ausbruch von Hepatitis A gekommen, deren Ursache der Genuss von kontaminiertem Speiseeis ist. Die Wichtigkeit einer für Thailand ohnehin zu empfehlenden Hepatitis A Impfung soll hiermit nochmals betont werden. Selbst kurz vor einer geplanten Reise macht die Impfung noch Sinn.

Impfschutz: Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) und / oder längerem Aufenthalt kann Impfschutz auch gegen Tollwut, Typhus und Japanische Encephalitis sehr sinnvoll sein. Im persönlichen Beratungsgespräch mit dem Tropenarzt bzw. dem Impfarzt mit tropen- und reisemedizinischer Erfahrung sollen diese und andere Fragen entschieden werden.

Eine gültige Gelbfieberimpfung wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verlangt.

HIV / Aids ist im Lande ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.

Durch hygienisches Essen und Trinken (nur abgekochtes, nichts lau aufgewärmtes) und konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können die meisten z.T. auch gefährlichen Durchfälle und viele andere Tropen- und Infektionserkrankungen ganz vermieden werden. Dazu zählen auch das Denguefieber und die Malaria. Das Vorkommen dieser Erkrankungen in Thailand ist regional sehr unterschiedlich. In Thailand ist es zu einer Zunahme von Denguefieberfällen bei der Bevölkerung und bei Touristen gekommen. Strikter Mückenschutz ist empfohlen.

Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.


Literatur

Reisehinweise

Terrorismus

Für Thailand muss weiterhin von einer erhöhten Gefahr terroristischer Attentate ausgegangen werden. Ziel dieser Attentate dürften in erster Linie Einrichtungen der thailändischen Sicherheitskräfte, allgemein des thailändischen Staates oder belebte Plätze sein. Aber auch beliebte Tourismusziele und Urlaubszentren, die Verkehrsinfrastruktur (z.B. Flughäfen) sowie große Einkaufszentren können davon nicht ausgeschlossen werden, insbesondere weil mehrere Terrorgruppen Anschläge auch gegen touristische Reiseziele angedroht hatten.

Seit Anfang 2004 verüben radikale Angehörige der muslimischen Bevölkerungsminderheit in den südlichen Grenzprovinzen zu Malaysia fast täglich Anschläge gegen staatliche Einrichtungen, worauf die thailändischen Sicherheitskräfte mit Härte reagierten.

Nach einer Anschlagsserie in der Stadt Yala im Sommer 2005 erklärte die thailändische Regierung den "besonderen Notstand" für die drei südthailändischen Provinzen Narathiwat, Yala und Pattani. Im September 2006 kamen bei 6 koordinierten Bombenanschlägen im Zentrum der Stadt Hat Yai (Provinz Songkhla) 4 Menschen ums Leben. Darunter befand sich auch erstmals ein kanadischer Staatsangehöriger.

Am 15.03.2008 explodierten in und vor einem auch von Ausländern häufig frequentierten Hotel  in der Provinzhauptstadt Pattani Bomben, die zwei Menschen töteten und 14 weitere verletzten. Am selben Tag detonierte eine Autobombe in Yala, wobei der mutmaßliche Attentäter getötet wurde.

Reisen über Land

Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia, die südlichsten Provinzen Thailands, wird aufgrund der anhaltenden Unruhen dringend abgeraten.

Wegen sporadischer Auseinandersetzungen im Grenzgebiet zu Myanmar sollten Reisen an die Grenze oder in die unmittelbare Grenznähe nicht, oder allenfalls unter sachkundiger Führung und als Gruppenreise unternommen werden. Im Grenzgebiet zu Kambodscha kann es zu Überfällen durch bewaffnete Banden kommen, die mitunter Menschenleben fordern. Gleiches wird von Trekking-Touren in entlegene nördliche Landesteile gemeldet.

Bei der Benutzung von Fähr- und Ausflugsbooten, vor allem bei Fahrten auf offener See, ist angesichts oftmals mangelhafter Sicherheits- und Rettungseinrichtungen Vorsicht angezeigt.

Kriminalität

Vor Erwerb, Besitz, Verteilung sowie Ein- und Ausfuhr von Rauschgiften aller Art (auch Marihuana, Ecstasy und anderer Amphetamine) wird ausdrücklich gewarnt. Schon der Besitz geringer Rauschgiftmengen führt zu hohen Freiheitsstrafen (jüngstes Urteil gegen einen Deutschen: lebenslänglich für 37 Gramm).

Vor allem die Khaosarn Road in Bangkok ist in den Ruf geraten, ein Drogenumschlagsort für Touristen zu sein. Auch auf Ko Pha-Ngan und Ko Samui werden verstärkt Drogen angeboten. Vorsicht ist geboten bei Mitnahme bzw. Transport von Gegenständen für Dritte ohne Kenntnis des Inhalts, da dies verhängnisvolle Folgen haben kann. Siehe auch unter Besondere strafrechtliche Bestimmungen.

Seit längerem werden Touristen in Bangkok, insbesondere an den touristischen Brennpunkten von Schleppern, insbesondere Tuk-Tuk Fahrern angesprochen und von diesen dann in diverse Geschäfte geführt, in denen sie zu Einkäufen angehalten werden. Dies passiert u.U. auch, wenn man explizit ein anderes Fahrziel nennt. Insbesondere in den so aufgesuchten Juweliergeschäften wird dringend von jeglichen Käufen abgeraten. In der Regel werden hier Fälschungen oder minderwertige Produkte verkauft, eine spätere Rückgabe scheitert daran, dass diese Geschäfte alle nur wenige Wochen existieren. Touristen sollten generell nur in Taxis oder Tuk Tuk steigen, die sie selbst angesprochen haben, nicht in solche von denen sie angesprochen wurden.

Insbesondere in den Tourismushochburgen Pattaya, Koh Samui und Phuket häufen sich die Fälle, in denen ausländische Touristen von nicht versicherten Jet-Ski-, Motorrad- und Autoverleihfirmen wegen zum Teil angeblich durch sie verursachte Schäden finanziell in einer Weise in Anspruch genommen werden, die in keinem Verhältnis zum tatsächlich entstandenen Schaden steht. Oft werden die örtlichen Polizeidienststellen eingeschaltet, die den Touristen androhen, eine Ausreisesperre zu verhängen, falls die völlig überhöhten „Schadensersatzsummen“ nicht sofort bezahlt werden. Die Botschaft warnt daher dringend davor, die Angebote nicht ausreichend versicherter Anbieter in Anspruch zu nehmen. Sicherheitshalber sollte vor Anmietung der Anbieter hierzu befragt werden.

Zu warnen ist ferner vor dem Erwerb von Wohnrechten in Ferienclubs (Time Sharing Modelle). In vielen Fällen werden die Leistungen nicht in der vertraglich zugesicherten Weise erbracht. Zudem ist es entgegen der vertraglichen Vereinbarung häufig nicht mehr möglich, die Wohnrechte zu veräußern oder zu tauschen. Eine Durchsetzung eigener Rechte scheitert in der Regel daran, dass die Firmen nach kurzer Zeit verschwinden.

In letzter Zeit sind deutsche Urlauber in Phuket (Patong) wiederholt Opfer von Banden geworden, die - offenbar im Zusammenwirken mit korrupten Polizeibeamten - Touristen Bagatelldelikte (Diebstahl von Uhrenimitaten etc.) unterstellen, um danach Geld zu erpressen. Wird diese Forderung abgelehnt, wird Anzeige bei der Polizei angedroht. Es wird dringend geraten, in diesen Fällen unverzüglich telefonischen Kontakt mit der Botschaft (02 2879000 während der Dienstzeiten und 081-845-6224 Bereitschaftsdienst) aufzunehmen . Nur so besteht die Möglichkeit durch eine entsprechende Intervention der Botschaft ggfls. zu verhindern, dass die Betroffenen wegen nicht begangener Bagatelldelikte evtl. in lange Untersuchungshaft genommen werden und überhöhte Kautionszahlungen verlangt werden, bzw. korrupte Anwälte durch die Polizei "vermittelt" werden. Sollte eine Kontaktaufnahme mit der Botschaft nicht gelingen, sollte bei einer evtl. Inhaftnahme darauf bestanden werden, dass die Botschaft durch die Polizei unverzüglich unterrichtet wird.


Reiseziele

Bangkok
 
Die dem Stadtbild nach stark westlich orientierte Hauptstadt ist dennoch ihrem Wesen nach asiatischen Traditionen verhaftet geblieben. Bangkok ist das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Die besten Hotels überblicken den Chaophraya-Fluß, an dessen Ufer auch der Große Palast zu finden ist. Das riesige Gelände beherbergt den Wat Phra Kaeo, eine Tempelanlage mit dem Tempel des Smaragdbuddha. Diese Buddhafigur besteht aus einer besonders leuchtend-grünen Jadeart und ist nicht, wie man vermuten könnte, mit Smaragden besetzt. Für den Besuch des Großen Palastes gelten bestimmte Kleidungsregeln. So müssen Frauen einen Rock tragen, der die Knie bedeckt, und von Männern werden lange Hosen erwartet. Andernfalls wird der Eintritt verweigert. Flußaufwärts vom Großen Palast ist das Königliche Bootshaus. Hier kann man die reichverzierten königlichen Barkassen bewundern, die für besondere Prozessionen auf dem Chaophraya verwendet werden. Innerhalb der Stadtgrenzen Bangkoks gibt es über 300 faszinierende Tempel und Schreine. Am bekanntesten sind Wat Benchamabophit (Marmor-Tempel), Wat Arun (Tempel der Morgendämmerung) und Wat Traimit (Tempel des Goldenen Buddhas). Eine der größten Tempelanlagen des Landes ist Wat Pho. Die gesamte Anlage besteht aus über 30 Tempeln, von denen der Tempel des Liegenden Buddhas der größte ist. Mit einer Länge von über 44 m und einer Höhe von 15 m hat diese Buddhafigur unglaubliche Ausmaße. Ein Besuch der zahlreichen farbenfrohen Märkte ist ebenfalls zu empfehlen, besonders erwähnt sei hier der berühmte Schwimmende Markt. Allerdings ist er in den letzten Jahren mehr und mehr zur Touristenattraktion geworden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten gehören der Lak Muang (»Stadtstein«), der Erawan-Schrein, an dem tägliche frische Opfergaben dargebracht werden, und das Nationalmuseum. Im Suan Pakkard-Palast kann man wertvolle Antiquitäten besichtigen. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen auch das zu einem Kunstgewerbemuseum umgebaute Haus des amerikanischen Seidenhändlers Jim Thompson, der 1967 spurlos in Malaysia verschwand. Ebenso interessant sind der Bangkoker Zoo und die Schlangenfarm des Rotkreuzzentrums. Entfernungen zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten können überraschend groß sein; am besten benutzt man ein Taxi.
 
Ausflüge: Flußaufwärts liegen die alte Hauptstadt Ayutthaya und der alte Sommerpalast Bang Pa-In inmitten herrlicher tropischer Gärten. Beide sind bequem mit einem der zahlreichen Ausflugsboote auf dem Chaophraya zu erreichen.
 
Östlich von Bangkok liegt die Ancient City, ein riesiges Privatgrundstück mit Modellen der bedeutendsten thailändischen Baudenkmäler (zum Teil in Originalgröße) sowie der in der Nähe der Grenze nach Kambodscha gelegenen eindrucksvollen Tempelruinen des Kaiserreiches der Khmer.

Chiang Mai
 
Chiang Mai im Norden ist die zweitgrößte Stadt Thailands. Von hier aus kann man die reizvolle Umgebung erkunden: die alten und wunderschönen Tempel; Teakwälder, in denen Elefanten zur Arbeit eingesetzt werden; geheimnisvolle Höhlen und Wasserfälle und die Völkerstämme des Nordens mit ihrer einzigartigen Kultur. Einer der bekanntesten Tempel in Nordthailand ist der Doi Suthep, der eine wunderbare Aussicht über die Stadt bietet. Hoch auf einem Berg gelegen, kann er entweder mit einer Zahnradbahn (Fahrpreis: 5 BHT) oder über eine Treppe mit 400 Stufen erreicht werden.
 
Ausflüge: Verschiedene Dörfer in Stadtnähe sind für einheimische Kunstgewerbeartikel bekannt; im Mae-Sa-Tal gibt es eine »Elefantenschule« und eine Orchideenfarm; längere Touren führen zum Doi Inthanan National Park und nach Chiang Rai in der Nähe des Mekong-Flusses und des Goldenen Dreiecks. Die größte Stadt im Goldenen Dreieck ist Mae Sai an der Grenze zu Myanmar. Hier kann man burmesische Waren wie Teppiche, Gewürze und Kräuter preiswert erstehen.

Die Landesmitte
 
Die zentrale Hochebene nördlich von Bangkok ist die wohlhabendste Region des Landes.
 
Phitsanulok bietet sich als Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung an, z. B. zu den alten Königsstädten Sukhothai und Kamphaeng Phet. Sukhothai und die Umgebung wurden von der UNESCO zum Weltkulturgut erklärt. Vom historischen Sukhothai sind heute nur noch Ruinen zu sehen, die alle zu einem Nationalpark gehören. Das große Gelände umfaßt Paläste, Tempel und Pavillons sowie zahlreiche Seen und Kanäle. Im März werden hier zahlreiche religiöse Feste begangen.
 
In der Provinz Kanchanaburi im Westen des Landes gibt es heute moderne Hotels; eine Rundreise durch diese schönste Gegend Thailands westlich von Bangkok lohnt sich unbedingt. In Kanchanaburi steht die berühmte »Brücke über den Kwai«; ferner gibt es herrliche Wasserfälle und Kalksteinhöhlen zu bewundern.
 
Im Nordosten, etwa drei Autostunden von Bangkok entfernt, liegt das Khao Yai National Park & Wildlife Reserve. Außer der erstaunlichen Pflanzen- und Tierwelt gibt es in diesem sehr beliebten Nationalpark auch ein kleines Ferienzentrum mit Hotels, so daß man von hier aus problemlos zahlreiche historische Stätten und die großartigen Ruinen der alten Khmer im Nordosten Thailands besuchen kann (u. a. in Pimai, Lop Buri und Phanom Rung). Im Nordosten werden Feste gefeiert, die man in anderen Landesteilen nicht kennt; besonders erwähnt sei hier das Elefantentreiben bei Surin, das alljährlich im November stattfindet.

Strände
 
Südlich von Bangkok am Golf von Thailand liegen Pattaya, Südostasiens bekanntester Badeort, und das weniger überlaufene Ferienzentrum Bang Saen. Nicht weit enfernt ist Koh Samet, eine unberührte Insel, die leicht per Boot (Fahrzeit 30 Min.) von Rayong erreicht werden kann. Eine ca. zweistündige Autofahrt von Bangkok entfernt liegen Cha'am und Hua Hin. Hua Hin war einst ein königlicher Badeort und erfreut sich momentan wieder zunehmender Beliebtheit.
 
Zahlreiche beliebte Ferienziele liegen am Indischen Ozean. Die Insel Phuket ist durch einen Damm mit der Südwestküste Thailands verbunden. In den letzten Jahren sind auf dieser Insel zahlreiche Hotels aus dem Boden geschossen, so daß Phuket allmählich Pattaya den Anspruch auf die »Nummer Eins« unter den Feriengebieten Südostasiens streitig macht. Es gibt aber immer noch einige menschenleere Strände und abgelegene Buchten. Die eindrucksvollen Tempelanlagen von Angkor Wat (s. Kambodscha) können mit der neuen Verbindung von Bangkok Airways bequem erreicht werden.
 
In der Phang Nga Bay, die von Phuket aus leicht zu erreichen ist, ist der Ausblick auf das Meer und die umliegenden Inseln wirklich atemberaubend. Ca. 3500 Inseln (Hongs) sind über die ganze Bucht verteilt. Die felsigen Inseln bieten in ihrem Inneren einer reichhaltigen Fauna und Flora ein Zuhause. Bis vor kurzem gab es keinen Zugang zu den Hongs, so daß sich die Natur ohne jeglichen menschlichen Einfluß entwickelte. Ein Veranstalter bietet spezielle Kanuausflüge, mit denen man durch Felsspalten und Höhlen das Innere besuchen kann.
 
Songkhla im Süden des Landes am Golf von Thailand liegt etwa 1300 km von Bangkok entfernt; ein reizvoller, freundlicher Ferienort mit chinesischem Flair, ideal für Erholungssuchende. Weiter nördlich im Golf von Thailand liegen die idyllischen Inseln Koh Samui und Koh Phangan mit feinem Sandstrand, zahlreichen Kokosnußplantagen und erfrischenden Wasserfällen. Wenn sie auch kein Geheimtip mehr sind, stellen sie doch eine gute Alternative zu den größeren Touristenzentren dar.


Sitten & Bräuche

Nachtleben

Bangkoks Nachtleben ist weltberühmt; Nachtklubs, Straßencafés, klassische Tanztheater und Kinos sind bis spät in die Nacht geöffnet. 

Einkaufstipps

Besonders schöne Mitbringsel sind thailändische Seide und Baumwollstoffe, Lederwaren, Silber, Keramik mit grüner Celadon-Glasur, Puppen, Masken, Lackarbeiten sowie Artikel aus Bambus und Bronze. Der Wochenendmarkt in Bangkoks Chatuchak Park ist herrlich zum Stöbern und Staunen, hier ist von echten Antiquitäten bis hin zu Kampffischen alles erhältlich. Maßgeschneiderte Kleidung ist ebenfalls zu empfehlen und kann innerhalb von wenigen Tagen angefertigt werden. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Sa 10.00-19.00 Uhr (Kaufhäuser), 08.00-21.00 Uhr (kleinere Läden). Die meisten Geschäfte haben auch sonntags geöffnet.

Sport

Schwimmen und Tauchen sind beliebt an den weitläufigen Stränden und auf den Inseln. Bereits mit der Taucherbrille erhält man einen einmaligen Einblick in die klare, bunte Unterwasserwelt; Ausrüstungen zum Tiefseetauchen stehen vor allem in den Feriengebieten zum Verleih. Wasserskifahren kann man hauptsächlich in Pattaya und im Binnenland auf dem Chaophraya bei Nonthaburi und Pakred in der Nähe von Bangkok. Jet-skis stehen in den Urlaubsorten zum Verleih. In den meisten Urlaubsgebieten gibt es auch Golfplätze. An vielen Stränden wird Paragliding angeboten. Publikumssport: Boxkämpfe werden an drei Abenden der Woche sowie Samstag nachmittags im Lumphini-Stadion veranstaltet, im Ratchadamnoen-Stadion viermal die Woche. Pferderennen finden alle zwei Wochen sonntags im Royal Bangkok Sports Club und sonntags im Royal Bangkok Turf Club statt. Flugdrachenkampf ist ein Sport, den es nur in Thailand gibt, in Bangkok kann man den Veranstaltungen von Ende Februar bis Anfang Juni im Pramane-Park (Bangkoks größtem Park) beiwohnen.

Trinkgeld

Die meisten Hotels berechnen 10% Bedienungsgeld und 11% Regierungssteuer. Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld.

Tischsitten

Gegessen wird überall mit Besteck. Gerichte mit Klebreis verzehren Einheimische mit der rechten Hand. Isst man ein Nudelgericht, kann es passieren, dass einem dazu auch noch Stäbchen gereicht werden.

Umgang

Wer privat eingeladen wird, lässt seine Schuhe vor dem Haus und sitzt auf dem Boden mit eingeschlagenen Beinen, sodass die blanken Fußsohlen nicht den Gastgebern entgegen gestreckt werden.
 
Da der Fuß als der minderwertigste Körperteil betrachtet wird, sollte man möglichst keinem auf den Fuß treten oder mit den Füßen auf etwas zeigen (zum Beispiel auf ein Bodenmosaik).
 
Bei Gastgeschenken auf die Angemessenheit achten. Da das Einkommen der Bevölkerung niedrig ist, sollte man den Gastgeber mit zu teuren Gaben nicht in Verlegenheit bringen. Billiger Ramsch ist allerdings auch nicht angesagt.
 
Auf eine Einladung sollte eine Gegeneinladung folgen.
 
Sehen Sie den Menschen nicht permanent direkt in die Augen. Das ist unhöflich.
 
Der Kopf ist ein heiliger Teil des Körpers. Deswegen: Fassen Sie niemandem, auch Kindern, nicht an den Kopf!
 
Macht jeden Ausländer wahnsinnig: Wie in den Nachbarländern sagen auch die Thailänder ungern „Nein“. Stattdessen windet man sich und gibt lieber eine falsche Antwort als zuzugeben, dass man nicht helfen kann. Also nicht böse werden. Das ist eben so.
 
Macht jeden Ausländer noch wahnsinniger: Zeit ist nicht so wichtig. Eile kennt man nicht. Über wütende Ausländer, die auf Biegen und Brechen beharren, amüsiert man sich eher. Die verlieren nicht nur die Fassung, sondern auch das Gesicht. Wenn Sie also etwas erreichen wollen, dann verhandeln Sie besser geduldig.

Religion

Buddhistische Tempel stehen jedem offen. Kleider, die Knie und Schultern bedecken, sind ein Muß. Wer nicht ausreichend bedeckt ist, dem wird der Eintritt in die Anlagen oft verweigert. Die Schuhe müssen Sie immer ausziehen. Wenn Sie keine Lust haben, barfuß zu laufen, nehmen Sie ein Paar Socken mit.
 
Laufen Sie nicht richtungslos durch eine Tempelanlage, sondern halten Sie sich an die Richtung der Mehrheit. Oft gehen Gläubige um ein Heiligtum auf einem besonderen Weg. Sie tun das immer im Uhrzeigersinn. Wer in die entgegengesetzte Richtung läuft, bringt Unglück. Es ist vergleichbar mit Fluchen.
 
Frauen sollten auf keinen Fall einen Mönch berühren

Geschlechter

Thailands Prostitutionsindustrie blüht zwar, dennoch sollte man Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit vermeiden, vor allem in abgelegeneren Dörfern. In Asien zeigt man seine Gefühle für den Partner nicht so offen. So genannte „anständige Leute“ würden ihre Gefühle nicht auf der Straße ausdrücken.


Strafrecht

Rechtsschutz

Strafverfahren in Thailand sind langwierig. Die Möglichkeiten der Verteidigung sind beschränkt und entsprechen nicht den deutschen rechtsstaatlichen Vorstellungen. Bei Straffälligkeit wird auf die Gefahr langer Untersuchungshaft, teurer und oft unzureichender anwaltlicher Vertretung sowie harter Haftbedingungen hingewiesen.

Jede Verurteilung wegen einer Straftat (auch Bagatellen) in Thailand führt nach Verbüßung der Strafe zu einer Abschiebung und einem unbegrenzten Wiedereinreiseverbot.

Rauschmittel

Vor Erwerb, Besitz, Verteilung sowie Ein- und Ausfuhr von Rauschgiften aller Art (auch Marihuana, Ecstasy und anderer Amphetamine) wird ausdrücklich gewarnt.

Schon der Besitz geringer Rauschgiftmengen führt zu hohen Freiheitsstrafen (jüngstes Urteil gegen einen Deutschen: lebenslänglich für 37 Gramm). Schon bei relativ geringen Mengen von Heroin, Kokain und Amphetaminen unterstellt das thailändische Strafrecht automatisch, dass diese zum Handel bestimmt sind. Zwar ist auch schon der Besitz dieser Drogen strafbar, bei Handel sieht das Strafgesetzbuch jedoch die Todesstrafe vor. Die Todesstrafe wird in Thailand auch vollstreckt.

Im Jahre 2004 sind sechs Drogendealer hingerichtet worden, darunter auch zwei Ausländer. Die thailändische Regierung hat wiederholt betont, verurteilte Drogendealer zügig hinzurichten und macht ihre Ankündigungen auch wahr. Die Todesstrafe wird seit neuestem durch Giftinjektion vollstreckt.

Kindesmissbrauch

Der sexuelle Missbrauch von Minderjährigen in Thailand wird hart bestraft und auch dann in Deutschland strafrechtlich verfolgt, wenn die Tat in Thailand begangen wurde. Geschlechtsverkehr mit Personen unter 18 Jahren, auch mit deren Einverständnis, ist strafbar. Im Zweifel sollte man sich über das Alter des Partners oder der Partnerin vergewissern, indem man sich den Personalausweis zeigen lässt, auch diese Ausweise sind jedoch häufig gefälscht, gerade wenn deren Inhaber dem Prostituiertenmilieu zuzuordnen sind.

Majestätsbeleidigung

Das thailändische Königshaus genießt besonderen Respekt. Abfällige oder kritische Bemerkungen sind zu vermeiden. Majestätsbeleidigung wird in Thailand hart bestraft.

Erregung öffentlichen Ärgernisses

Nacktbaden, Baden ohne Bikinioberteil sowie sexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit sind verboten und können bestraft werden.

Fotografieren

Abgesehen von militärischen Objekten besteht grundsätzlich kein Fotografierverbot. Beim Fotografieren von Menschen ist allerdings – wie überall – ein gewisses Taktgefühl angezeigt.

Ausweispflicht

Reisende sind verpflichtet stets ihre Ausweise mit sich zu führen. Es werden häufig Ausweiskontrollen insbesondere in den Vergnügungsvierteln der Hauptstadt, aber auch in Pattaya, Phuket und Chiang Mai durchgeführt. Eine Kopie des Passes ist ausreichend, sofern auch die Seite mit dem thailändischen Visum bzw. Einreisestempel kopiert und mitgeführt wird. Bei Identitätskontrollen in Diskotheken, Bars oder Massagesalons können auch Urinproben genommen werden, um die Einnahme unerlaubter Drogen zu testen.

Zugangsbeschränkungen zu Bars und Diskotheken

Personen unter 20 Jahren ist der Zutritt zu Bars, Diskotheken und Massagesalons generell verboten. Zuwiderhandlungen werden geahndet. Für Jugendliche unter 18 Jahren gilt eine Sperrstunde ab 22.00 Uhr. Jugendlichen, die nach dieser Zeit ohne elterliche Begleitung in der Öffentlichkeit angetroffen werden, droht die vorläufige Festnahme. Der Begriff "Öffentlichkeit" wird von den Behörden weit ausgelegt und umfasst neben Restaurants auch Kinos. Alkoholkonsum ist Jugendlichen unter 18 Jahren in der Öffentlichkeit verboten und wird bestraft.


Strom

Volt Frequenz (Hz) Bemerkung
220 50 -
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Unterkunft

In Bangkok gibt es einige der besten Hotels Asiens; über 12.000 der Hotelzimmer entsprechen internationalem Standard. Alle Luxushotels haben Swimmingpool und Klimaanlage, Zimmerservice ist rund um die Uhr erhältlich. Es gibt Zimmer jeder Preislage. Die Hotels außerhalb der Hauptstadt sind weniger luxuriös ausgestattet, jedoch äußerst preisgünstig. Service und Gastlichkeit werden überall großgeschrieben. Der thailändische Hotelverband hat einen Hotel-Reservierungsschalter auf fast allen Flughäfen und ist unter folgender Adresse zu erreichen: Thai Hotels Association (THA), 203-209/3 Rachadamnoen Klang Avenue, Bawonnivet, Bangkok 10200. Tel: (02) 281 94 96. Telefax: (02) 281 41 88.
 
Kategorien: Es gibt keine offiziellen Hotelkategorien, der Zimmerpreis richtet sich in der Regel nach dem Standard.

Das Fremdenverkehrsbüro (Thailändisches Fremdenverkehrsamt, Bethmannstraße 58, D-60311 Frankfurt/M., Tel: (069) 138 13 90. Telefax: (069) 13 81 39 10, E-Mail: tatfra@t-online.de, Internet: http://www.thailandtourismus.de, Mo-Fr 09.00-12.30 und 14.00-17.00 Uhr; auch für Österreich und die Schweiz zuständig) erteilt Auskunft.
 
FERIENHÄUSER UND -WOHNUNGEN: Werden im Anzeigenteil der englischsprachigen Zeitungen angeboten; man kann auch einfach direkt in Restaurants in Urlaubsgegenden nachfragen.
 
JUGENDHERBERGEN: Herbergen der YMCA/YWCA (CVJM) und kleine, günstige Hotels gibt es landesweit. Weitere Informationen von Thai Youth Hostels Association, 25/2 Phitsanulok Road, Dusit, Bangkok 10300. Tel: (02) 282 09 50. Telefax: (02) 628 74 16. (E-Mail: bangkok@tyha.org; Internet: http://www.tyha.org)
 
CAMPING: Die meisten Zeltplätze befinden sich in den Nationalparks unter Verwaltung des Ministeriums für Forstwirtschaft, ansonsten gibt es auch Zeltplätze in manchen Feriengebieten. Im allgemeinen ist Zelten nicht sehr verbreitet, da überall billige Zimmer zur Verfügung stehen.


Verkehr

FLUGZEUG: Thai Airways International (TG) sowie Bangkok Airways (PG) fliegen alle größeren Städte an. Außerhalb der Hauptsaison gibt es oft Vergünstigungen und Sondertarife.

Flughafengebühren: 30 BHT für Inlandsflüge, 400 BHT für Inlandsflüge vom Samui Airport. Kinder unter zwei Jahren sind von dieser Gebühr befreit.

SCHIFF: Es gibt eine Fährverbindung zwischen Thahnon Tok und Nonthaburi sowie zahlreiche Wassertaxis. Luxuriöse Flußkreuzfahrten sind auf der Oriental Queen möglich.

BAHN: Das Bahnnetz erstreckt sich über 4600 km und verbindet alle größeren Städte (ausgenommen Phuket). Die vier Hauptstrecken führen in die nördlichen, östlichen, südlichen und westlichen Regionen des Landes; ferner gibt es eine Bahnstrecke zwischen Thonburi (Bangkok), der berühmten Brücke über den Fluß Kwai und Nam Tok. Auf allen Strecken verkehren täglich mehrere Züge, z. T. führen sie Speise- und Schlafwagen und haben eine Klimaanlage. Die Züge fahren im allgemeinen recht langsam, sind jedoch bequem. Der Southern Line Express hält in Suratthani, von wo Fahrgäste per Bus und Fähre zur Insel Koh Samui weiterfahren können. Einige Fahrpläne sind auch auf Englisch erhältlich.

BUS/PKW: Das Straßennetz (52.000 km) in Thailand ist relativ gut ausgebaut, es gibt zahlreiche Schnellstraßen. Linksverkehr. Bus: Langstreckenbusse verkehren zwischen allen Städten und in alle Landesteile. Fahrpreise sind günstig, die Busse jedoch überfüllt. In den klimatisierten Bussen privater Unternehmer kann man Sitzplätze buchen, hier liegen die Preise etwas höher. Taxi: Es empfiehlt sich, den Fahrpreis vor Fahrtantritt auszuhandeln; die meisten Taxifahrer sprechen weder Deutsch noch Englisch. Taxis verkehren in Thailand überall, bei Tag und Nacht. Trinkgeld wird nicht erwartet. Es gibt drei verschiedene Arten von Taxis, solche mit Taxameter, solche ohne Taxameter und die dreirädrigen Tuk-Tuks. Auch in Taxis mit Taxameter kann man den Fahrpreis aushandeln. Während der Hauptverkehrszeit kommt man mit dem Tuk-Tuk (Motorrikscha) schneller voran. Besucher sollten den Namen eines nahegelegenen Hotels oder einer Sehenswürdigkeit im Zusammenhang mit dem Fahrziel angeben. Taxifahrer versuchen des öfteren, ihre Fahrgäste zu einem Touristengeschäft abzuschleppen (wo sie Kommission erhalten), bevor sie sie zu ihrem Ziel fahren. Mietwagenfirmen gibt es in allen größeren Städten. Unterlagen: Internationaler Führerschein.

STADTVERKEHR: Die Government Mass Transit Authority ist für den öffentlichen Nahverkehr in Bangkok zuständig; es gibt jedoch auch unzählige private Bus- und Minibusunternehmen. In klimatisierten Bussen und Schnellbussen liegen die Fahrpreise höher, i. allg. sind sie jedoch immer noch durchaus preiswert. Bezahlt wird beim Schaffner. In Stadtbussen sollte man die Rücksitze für die buddhistischen Mönche freihalten. Wassertaxis sind sehr gebräuchlich, zeitsparend und preiswert. Es empfiehlt sich, bei der Ankunft in Bangkok einen Plan des Busliniennetzes zu kaufen.

Fahrzeiten: von Bangkok zu den folgenden größeren Städten (ungefähre Angaben in Std. und Min.):

- Flugzeug Bahn Bus/Pkw
Chiang Rai 1.15 - 12.00
Chiang Mai 1.00 14.00 10.00
Hat-Yai 1.15 17.00 15.00
Hua Hin 0.40 4.00 3.00
Pattaya - - 3.00
Phitsanulok 0.55 6.00 5.30
Phuket 1.20 - 10.45
Samui 1.20 14.00 13.00
Suratthani 1.00 12.00 11.00
U-R* 1.45 11.00 10.00
Udonthani 1.00 10.15 9.00

Anmerkung: [*] Ubon-Ratchathani.


Zoll

Ein- und Ausfuhr von Devisen

Seit dem 26.12.2007 können lt. Verordnung des Customs Department des Ministry of Finance folgende Beträge nach Thailand ein- und aus Thailand ausgeführt werden:

Thailändische Baht (THB)

Einfuhr:           Unbegrenzt, ohne Deklarierung.

Ausfuhr:          Über 50.000,-- THB Deklarierung, ausser bei Reisen nach Myanmar, Kambodscha, Laos, Malaysia und Vietnam. In diesen Fällen Deklarierung bei über 500.000,-- THB erforderlich.

US-Dollar

Einfuhr:          Über 20.000,-- US-$ Deklarierung

Ausfuhr:          Über 20.000 US-Dollar Deklarierung.Vorsicht ist geboten vor in Umlauf befindlichem Falschgeld. Es wird empfohlen, Geld nur in autorisierten Wechselstuben zu tauschen.

Produktpiraterie/Gefälschte Waren

Der Kauf von gefälschten Markenartikeln wie Uhren, Computer, Software, Kleidung usw. sowie die Einfuhr nach Deutschland ist aus urheberrechtlichen Gründen verboten.

Antiquitäten

Die Ausfuhr bestimmter Antiquitäten (z.B. Buddhafiguren oder –Bilder) ist nur mit Genehmigung des Fine Arts Department erlaubt. Die Botschaft hält diesbezüglich ein Merkblatt mit weiteren Informationen bereit.

Souvenirs

Die Ausfuhr von bestimmten Lederprodukten (z.B. Elefant, Krokodil, Schlangen) und Elfenbein sowie deren Einfuhr nach Deutschland unterliegen dem Washingtoner Artenschutzabkommen. Es wird dringend empfohlen, sich darüber vor dem Kauf zu informieren.

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