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| Verkehr |
 |
Straßennetz: |
258 340 km, davon 64,7% befestigt |
| Motorisierung |
14 Kfz/1000 Einwohner |
| Verkehrsart |
Linksverkehr |
 |
Schienennetz |
7 791 km |
 |
Int. Flughäfen |
5 (u.a. Karatschi, Lahore, Rawalpindi) |
| Passagiere |
Karachi International: 5,03 Mio. |
| Fluggesellschaft |
Pakistan International Airlines (halbstaatlich) und 3 private |
| Bef. Passagiere |
5,364 Mio. |
 |
Haupthäfen |
Karatschi |
| Handelsflotte |
49 Schiffe |
| Tonnage in BRT |
247 500 |
 |
Das große Straßennetz ist weitgehend in einem
schlechten Zustand. |
| Umwelt |
 |
Geschützte Geb. |
9,5% der Landesfläche |
| CO2-Emmision |
114,4 Mio. t |
| Verw. Süßwasser |
Landw. 96%, Industrie 2%, Haushalte 2% |
| Umweltrang nach ESI in Klammern
Vorjahrrang |
131. (112.) mit 39,9 Punkten |
| Pakistan leidet unter massiven
Umweltbeeinträchtigungen. Die wesentlichen Probleme sind Luft- und Wasserverschmutzung
durch Kraftwerke, Fahrzeuge und industrielle Produktion (Leder), Erosion (Verlust an
fruchtbaren Landwirtschaftsflächen), Energie- und Trinkwasserverschwendung sowie
Abholzung der Wälder. Im Dezember 1997 verabschiedete das Parlament
ein umfassendes Umweltschutzgesetz, das die wesentlichen Problembereiche, Luft- und
Wasserverschmutzung, Forstpolitik, Energiepolitik sowie Ozon umfasst und Reduzierungen der
Umweltverschmutzung bis zum Jahr 2010 zum Ziel hat. Das Ministerium für Umweltschutz
(Ministry of Environment) ist die koordinierende Stelle für die Einhaltung des Gesetzes
und seiner Folgeverordnungen. Die Umsetzung lässt weiterhin sehr zu wünschen übrig. Im
September 2004 hat die pakistanische Regierung angekündigt, dem Kyoto-Protokoll zum
Klimaschutz beizutreten. |
| Energie |
 |
Produktion |
59,0 Mio. t ÖE |
| Verbrauch |
74,4 Mio. t ÖE |
| Anteile |
Atomenergie 0,9%, Kohle 4,8%, Öl 40,9%, Erdgas 42,9%, Sonstige
10,5% |
| Tourismus |
 |
Besucher |
798 000 Besucher |
| Trend |
10% Abnahme seit 2001 |
| Wichtigste Herkunftsländer |
Großbritannien 29%, Indien 15%, USA 11%, Afghanistan 6%, Japan 4% |
| Einnahmen |
827 Mio. $ |
| Nur wenige Touristen besuchen das Land. |
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