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Einheimischen Mythen zufolge wurde das Inselland durch shintoistische
Gottheiten aus dem Meer erschaffen. Um 350 gelang es dem
Lokalherrscher der Region Yamato (Gebiet um Kyoto), die übrigen Fürstentümer unter
seiner Vorherrschaft zu einen. Seinen Anspruch auf die Kaiserwürde begründete er mit
seiner Abstammung von der mythischen Sonnengöttin Amaterasu, die Japans Kaiserfamilie bis
heute als Urahnin verehrt. Von China übernahm das Kaiserhaus Kultur und Schrift; der
Buddhismus kam auf dem Weg über Korea ins Land und wurde vorübergehend Staatsreligion.
In der Taika- Reform 646 schuf Kaiser Kotoku nach
chinesischem Vorbild einen zentralistischen Beamtenstaat. Im 11. Jh. drängte der
erstarkende Schwertadel (Samurai) den Einfluß des Hofadels zurück: 1192
ließ sich Kriegsherr Yoritomo vom machtlosen Hof als Militärregent (Shogun)
einsetzen. Fortan, bis 1867, lebten die Kaiser an ihrem Hof
in Kyoto überwiegend als Marionetten mächtiger Kriegsherren. Mit dem Sieg in der
Schlacht von Sekigahara 1600 beendete Tokugawa Ieyasu
(1543- 1616) die über 100 Jahre tobenden inneren Kämpfe
rivalisierender Feudalherren und einigte Japan unter seiner Vorherrschaft. In der
Tokugawa- Zeit (1603- 1867) regierten die Shogune das Land
mit eiserner Hand von Edo (dem heutigen Tokio) aus. Um ihre Macht zu sichern, verboten sie
das Christentum und schotteten Japan- bis auf eine holländische Kaufmannkolonie bei
Nagasaki- von europäischen Einflüssen ab. Im Inneren überzog die Tokugawa- Dynastie
Japan mit einer rigiden konfuzianischen Ständeordnung, an deren Spitze der Kriegeradel
rangierte- gefolgt von Bauern, Handwerkern und Kaufleuten. Als der amerikanische Kommodore
Matthew Perry 1853 mit 4 "schwarzen
Schiffen" in der Bucht von Edo aufkreuzte, konnte die Shogunats- Regierung dem Druck
des Westens auf Öffnung des Landes nicht länger standhalten. Ab 1854
willigte Japan gegenüber den USA und anderen Westmächten in ungleiche Handelsverträge
ein. Das Nachgeben beschleunigte den innenpolitischen Autoritätsverfall des Shogunats:
Mit dem Schlachtruf "Sonno- Joi" (Verehrt den Kaiser, vertreibt die Barbaren)
stürzte ein Bündnis aus regimefeindlichen Fürsten, nationalistischen Samurai und
konservativen Hofadligen 1867 den letzten Tokugawa- Shogun Yoshinobu.
Im Zuge der Meiji- Restauration von 1868 setzten Japans neue
Machthaber den erst 15 jährigen Tenno Mutsuhito (1852-
1912) in seine Rechte als göttlicher Souverän ein. Aus der Abgeschiedenheit von
Kyoto verlegte der Meiji- Kaiser seine Hof in das 400 Kilometer entfernte Edo, das fortan
Tokio (östliche Hauptstadt) hieß. Die eigentliche Macht besaß indes eine Gruppe von
ehemaligen Angehörigen der Kriegerkaste der Samurai. Unter dem strategischen Leitsatz
"Bereichert das Land, stärkt die Armee" katapultierten sie Japan mit Reformen
nach westlichem Vorbild in die Moderne. Die sozialen und politischen Verwerfungen der
Modernisierung versuchten die Meiji- Oligarchen nach preußischem Vorbild mit der
autoritären Verfassung von 1889 zu überdecken: Die
Verfassung zementierte die Rolle des Tennos als "heiliges und unverletzliches"
Staatsoberhaupt und Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Mit der ebenfalls nach
preußischem Vorbild modernisierte Armee weitete das Königreich seinen Einfluß in
Ostasien zielstrebig aus. Durch die Siege über China (1895),
Russland (1905) und durch die Annexion Koreas (1910) stieg Japan zur ersten "nicht- weißen"
Führungsmacht in der Region auf; 1911 schüttelte es die
ungleichen Verträge mit dem Westen ab. Am Ersten Weltkrieg nahm Japan als Bündnispartner
Großbritanniens teil. Nach dem Krieg traten die Widersprüche der Modernisierung im
Korsett einer traditionellen Gesellschaft immer krasser hervor. Die schwere
Wirtschaftskrise Ende der 20er Jahre traf vor allem die verarmte Landbevölkerung; mit
ultranationalistischen Heilslehren machte sich die kaiserliche Armee zum Sprachrohr der
Unzufriedenen. 1931 besetzte die Armee auf eigene Faust die
Mandschurei, 1937 lösten japanische Truppen mit einer
Schießerei an der Marco- Polo- Brücke bei Peking den bis 1945
dauernden Krieg mit China aus. Durch den Dreimächtepakt mit Deutschland und Italien. 1940 versuchte Japan, seine geplante "neue Ordnung" in
Ostasien abzusichern. Als Antwort auf Japans militärische Expansion verhängten die USA 1941 ein Ölembargo gegen das Land. Mit dem Überraschungsangriff
auf den amerikanischen Flottenstützpunkt Pearl Harbor am 7.
Dezember 1941 startete Japan den Pazifischen Krieg; gleichzeitig eroberten
japanische Truppen große Teile Südostasiens. Nach anfänglichen Kriegserfolgen wurden
die Japaner von den USA aus der 1943 ausgerufenen
"Großostasiatischen Wohlstandssphäre" auf die japanischen Hauptinseln
zurückgedrängt. Nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945 nahm Tenno Hirohito in einer Rundfunkansprache die
bedingungslose Kapitulation hin. Auf Druck des US- Besatzungsgenerals Douglas
MacArthur entsagte der Tenno 1946 dem Anspruch auf
Göttlichkeit; in der neuen Verfassung von 1947 fungiert er
nur mehr als "Symbol des Staates und der Einheit des Volkes". Im Friedensvertrag
von San Francisco verzichtete Japan auf alle territorialen Eroberungen; 1952 erhielt Japan seine Souveränität zurück. Im Zeichen des
Kalten Krieges mit der Sowjetunion rückten die USA langsam von ihrer anfänglichen
Politik der Entmilitarisierung, Demokratisierung und Umstrukturierung der Wirtschaft
Japans ab. Mit Ausnahme hoher Militärs überstanden die meisten Politiker und Bürokraten
den Tokioer Kriegsverbrecherprozeß (1946- 48) ungeschoren.
Auf Drängen der USA begann Japan mit der Wiederaufrüstung. 1955
schlossen sich konservative politische Kräfte zur Liberaldemokratischen Partei (LDP)
zusammen, die- mit Unterbrechung von 1993 bis 1996- die Ministerpräsidenten des Landes
stellte. 1960 schlossen Japan und die USA einen
Sicherheitsvertrag, der Japan unter den militärischen Schutz der USA stellt. Nach der
militärischen Niederlage 1945 konzentrierte sich Japan auf die ökonomische Aufholjagd
mit dem Westen: Bürokraten des Ministeriums für internationalen Handel und Industrie
(Miti) trieben nun Wirtschaftsstrategien voran, deren Grundlagen sie zum Teil im Zuge der
Kriegswirtschaft gelegt hatten. 1965 wies Japan erstmals nach
dem Krieg einen Handelsüberschuß aus, 1968 übertraf sein
Bruttosozialprodukt bereits das der Bundesrepublik Deutschland. 1972
legte Ministerpräsident Kakuei Tanaka einen "Plan für Neugestaltung des
japanischen Archipels" vor; 1974 trat er wegen der
Bestechungsaffäre um den amerikanischen Flugzeughersteller Lockheed zurück; 1976 wurde Tanaka vorübergehend verhaftet. (Bis 1993
stellte die LPD insgesamt 9 weitere Ministerpräsidenten.) Seit Beginn der 80er Jahre
verursachten Japans Exportoffensiven immer wieder Handelspannungen mit den USA und
Westeuropa. 1993 löste ein oppositionelles Parteienbündnis
die seit 1955 regierende LDP ab. Ministerpräsident Morihiro Hosokawa trat an,
den chronischen Filz zwischen Politik, Bürokratie und Wirtschaft aufzubrechen, mußte
aber 1994 selbst wegen dubioser Finanzgeschäfte
zurücktreten. 1995 erschütterten das schwere Erdbeben von
Kobe sowie der Giftgasanschlag der Aum- Sekte auf die Tokioter U- Bahn den Glauben der
Japaner an die Sicherheit ihres Landes. Anfang 1996 errang
die LDP unter Ryutaro Hashimoto wieder das Amt des Ministerpräsidenten. Doch der
mußte schon im Juli 1998, nach einer schweren Niederlage bei
den Oberhauswahlen, wieder zurücktreten. Die Asienkrise 1997/98 macht deutlich, wie
ungenügend Japan seinem Anspruch als politische und wirtschaftliche Führungsmacht in
Ostasien gerecht wird. Durch den landesüblichen Zwang zum Konsens wie gelähmt, erweist
sich die politische Führung in Tokyo unfähig, die einseitige Orientierung auf den Export
zugunsten einer dauerhaften Ankurbelung der Binnenwirtschaft aufzugeben. Eine wachsende
Staatsverschuldung, steigende Arbeitslosigkeit und die rapide Vergreisung der Bevölkerung
bedrohen die gesellschaftliche Stabilität. Außenpolitisch konnte sich der asiatische
Wirtschaftsriese bisher nicht aus seiner Rolle als politischer Zwerg gegenüber der
einstigen Besatzungsmacht und den jetzigen Bündnispartner USA befreien. Japans Weigerung,
sich sowohl politisch als auch juristisch eindeutig zu seinen Kriegsverbrechen im Zweiten
Weltkrieg zu bekennen, schürt das Mißtrauen der asiatischen Nachbarn. Territoriale
Konflikte mit China (Senkaku- Inseln) und Korea (Tokdo/ Takeshima- Inseln) sind nur
vertagt, nicht gelöst. Das Vorhaben, mit Russland einen Friedensvertrag zu schließen,
scheiterte bisher am Konflikt um die russischen besetzten Südkurilen, deren Rückgabe
Tokio fordert. Vergebens bemüht sich Japan bisher um einen ständigen Sitz im
Sicherheitsrat der Vereinigten Nationen. Die japanische Regierung von Ministerpräsident Keizo
Obuchi (62) verabschiedete am 10.11.1999 in Tokio zur
Überwindung der Wirtschaftskrise eines der größten Konjunkturpakete aller Zeiten in
Höhe von umgerechnet rund 320 Mrd DM. Die peruanische Regierung hat am 31.07.2003 in Japan die Auslieferung des früheren Präsidenten Alberto Fujimori beantragt. Dem 65-Jährigen werden schwere Verstöße gegen die Menschenrechte, Mord, Entführung, Landesverrat und Korruption in seiner Amtszeit von 1990 und 2000 vorgeworfen. Der peruanische Botschafter durfte am Donnerstag dem Außenamt in Tokio ein offizielles Auslieferungsersuchen übergeben. Bisher haben sich Japans Behörden trotz Interpol-Fahndung stets geweigert, den früheren Diktator festzunehmen oder auszuweisen - einen Hintergrundbericht finden Sie hier. Japans Ministerpräsident Junichiro Koizumi hat erneut am 15.08.2006 den umstrittenen Yasukuni-Schrein zum Gedenken an die japanischen Kriegsopfer besucht. Der Regierungschef begab sich erstmals am Jahrestag der japanischen Kapitulation im Zweiten Weltkrieg in das Heiligtum. Koizumi hatte bereits bei seinem Amtsantritt 2001 angekündigt, den Schrein im Zentrum von Tokio an diesem Tag zu besuchen, aber dann jedes Jahr einen anderen Tag gewählt, wohl um noch schärfere Kritik zu vermeiden. Bei seinem Besuch jubelten tausende Menschen dem Regierungschef zu, darunter zahlreiche Veteranen und Nationalisten. Die chinesische Regierung legte umgehend scharfen Protest gegen den Besuch des Heiligtums ein. In dem Heiligtum werden neben 2,5 Millionen japanischen Kriegstoten auch 14 von einem internationalen Militärgericht nach 1945 als Hauptkriegsverbrecher zum Tode verurteilte Militärs verehrt. China und Südkorea protestieren regelmäßig gegen Koizumis Besuche am Schrein. Beide Länder waren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Japan besetzt; sie sehen in dem Heiligtum ein Symbol der imperialistischen Vergangenheit Japans. Shinzo Abe hat die Nachfolge von Junichiro Koizumi als japanischer Regierungschef angetreten. Das Unterhaus des Parlaments in Tokio bestimmte den Vorsitzenden der regierenden Liberal-Demokratischen Partei (LDP) am 26.09.2006mit 339 von 476 Stimmen mehrheitlich zum Ministerpräsidenten. Koizumi war zuvor offiziell zurückgetreten. Auf den Führer der oppositionellen Demokratischen Partei, Ichiro Ozawa, entfielen 115 Stimmen. Der japanische Außenminister Taro Aso bleibt im Amt. Der aus einer japanischen Politikerdynastie stammende Abe besetzte bereits wichtige Posten in der LDP mit engen Vertrauten. Abe zählt zum rechten Flügel der Partei. Der 52-Jährige wirbt für die Abkehr vom Pazifismus und für einen harten Kurs gegenüber Nordkorea, strebt aber verbesserte Beziehungen zur Volksrepublik China am. Abe übernimmt das Amt nach längerer Vorbereitungszeit von seinem Mentor Koizumi. Der neue Ministerpräsident Abe werde den 66-Jährigen Aso als Außenminister in sein Kabinett aufnehmen, berichtete der staatliche Fernsehsender NHK unter Berufung auf Vertraute Abes. Aso hatte sich in der vergangenen Woche ebenso wie Abe um den Vorsitz der regierenden Liberaldemokratischen Partei beworben, war dem 52-Jährigen aber deutlich unterlegen. Nachdem Aso im vergangenen Jahr ins Amt kam, fiel er zunächst durch einige eher undiplomatische Äußerungen auf. So bezeichnete er die Volksrepublik China als "erhebliche Bedrohung". Später schlug er jedoch eine gemäßigtere Linie ein und arrangierte Treffen mit seinen Kollegen aus Südkorea und China. Japans Regierungschef Shinzo Abe hat nach seiner schweren Wahlniederlage im Juli einen neuen Rückschlag einstecken müssen. Nur eine Woche nach einer Kabinettsumbildung trat am 03.09.2007 Landwirtschaftsminister Takehido Endo wegen Korruptionsvorwürfen zurück. Endo ist bereits der fünfte Minister, der die vor einem Jahr angetretene Regierung Abe verlassen muss. Der gemäßigt-konservative Politiker Yasuo Fukuda wird neuer Ministerpräsident in Japan. Die regierende Liberaldemokratische Partei (LDP) wählte den 71-Jährigen am 23.09.2007 zu ihrem neuen Vorsitzenden. Am Dienstag soll er im Parlament zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Damit wird Fukuda Nachfolger des nach einer Reihe von Skandalen zurückgetretenen Shinzo Abe. Die größte Oppositionspartei forderte vorgezogene Parlamentswahlen. Fukuda wurde von 330 LDP-Mitglieder gewählt, während der einzige Gegenkandidat Taro Aso 197 Stimmen erhielt. Der Vorsitzende der stärksten Regierungspartei ist in Japan traditionell auch der Ministerpräsident. Der frühere Außenminister Aso hatte als aussichtsreicher Kandidat für Abes Nachfolge gegolten, bis sich einflussreiche Parteimitglieder für Fukuda aussprachen. Aso vertritt Abes Politik, der die pazifistische Nachkriegsverfassung ändern wollte. Fukuda, dessen Vater Takeo Fukuda das Land vor 30 Jahren regierte und 1978 einen Friedens- und Freundschaftsvertrag mit China abschloss, steht für eine gemäßigtere Außenpolitik. Er strebt engere Beziehungen zu China und Südkorea an und will im Dialog mit Nordkorea eher Zuckerbrot als Peitsche verwenden. Die umstrittene logistische Unterstützung der internationalen Streitkräfte in Afghanistan will der Politveteran fortsetzen. Alle Japan-Reisenden über 16 Jahren werden vom 20. November an bei der Einreise ins Land ihre Fingerabdrücke und ihr Foto digital speichern lassen müssen. Das teilte am 04.10.2007 das Justizministerium in Tokio mit. Im Bemühen um eine nachhaltige Entspannung der Beziehungen zu China ist Japans Ministerpräsident Yasuo Fukuda am 27.12.2007 nach Peking gereist. Vor seiner Abreise aus Tokio am Donnerstag äußerte Fukuda sich zuversichtlich, dass beide Länder ihren Streit um die Gasvorkommen im Ostchinesischen Meer noch während seines viertägigen Besuchs beilegen könnten. Peking forderte, Japan müsse sich um eine Einigung "bemühen". Fukuda sollte am Freitag den chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao sowie Präsident Hu Jintao treffen. Es wird erwartet, dass er der Volksrepublik Unterstützung gegen die zunehmende Umweltverschmutzung in China anbietet. "Wir können zu einer Vereinbarung kommen, wenn die Gespräche gut verlaufen", sagte Fukuda vor seiner Abreise nach Peking mit Blick auf den Streit der beiden größten Wirtschaftsmächte Asiens um das Gas im Ostchinesischen Meer. Die Angelegenheit solle "so rasch wie möglich" geklärt werden. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Qin Gang, sagte: "Wir hoffen, dass beide Seiten zu Verhandlungen über das Ostchinesische Meer kommen, damit eine gemeinsame Entwicklung schnell beginnt." In den elf Verhandlungsrunden seit 2004 waren beide Seiten wenig vorangekommen. China ist vor der für den Frühling geplanten Reise von Präsident Hu nach Japan jedoch an einem Fortschritt interessiert. Die japanische Zeitung Asahi Shimbun berichtete, im Vorfeld von Fukudas Besuch seien geheime Gespräche über die Gasvorkommen geführt worden. Der chinesische Vize-Außenminister und frühere Botschafter in Tokio, Wang Yi, sei vergangene Woche nach Japan gereist und habe dort einen neuen Vorschlag für eine gemeinsame Nutzung vorgelegt. Das chinesische Außenministerium bestätigte Wangs Reise. Weiteres Thema bei Fukudas Besuch soll der Umweltschutz sein. Japan wird China voraussichtlich seine Hilfe im Kampf gegen die zunehmende Umweltverschmutzung anbieten. China verursacht nach den USA den größten Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen. Auf der Agenda stehen auch das nordkoreanische Atomprogramm sowie das von China als abtrünnige Region angesehene Taiwan. Außerdem will Fukuda für japanische Unternehmen werben. Hintergrundberichte:
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