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Gesundheit Literatur Reisehinweise Reiseziele
Sitten & Bräuche Strafrecht Strom Unterkunft
Verkehr -Zoll - -

Gesundheit

Pflichtimpfungen für die Einreise nach Trinidad und Tobago sind nicht vorgeschrieben, außer bei Einreise aus sogenannten gelbfieberendemischen Gebieten. Hier muss eine Gelbfieberimpfung nachgewiesen werden können. Zur Zeit werden von allen Personen, die aus oder über Südamerika einreisen, Impfnachweise verlangt.

Für Trinidad und Tobago empfiehlt sich Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus und Diphtherie. Für einen Langzeitaufenthalt ist Schutz gegen Hepatitis B und Typhus empfohlen.

Malariainfektionen kommen in Trinidad und Tobago nicht vor.

Die durch Mücken übertragene Denguefieber -Infektion tritt relativ häufig auf. Es wird empfohlen, sich gegen Insektenstiche entsprechend zu schützen, z.B. durch Moskitonetze oder mückenabweisende Mittel.

Wie auf anderen Karibikinseln ist auch auf Trinidad und Tobago HIV/Aids weit verbreitet (Vorsicht bei Urlaubsbekanntschaften).

Reisende sollten unbedingt auf besondere Hygienemaßnahmen vor Verzehr von Obst, Gemüse und Fleisch sowie Fisch und Meeresfrüchten achten. Leitungswasser sollte nicht getrunken werden. Trinkwasser kann flaschenweise in Lebensmittelgeschäften gekauft werden.

Aufgrund der unzuverlässigen medizinischen Versorgung sollte unbedingt vor Reiseantritt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden, die einen Rücktransport im Notfall mit einschließt.


Literatur

Reisehinweise

Kriminalität

Die Zahl der Gewaltverbrechen in Trinidad und Tobago ist in den letzten Monaten angestiegen. Die Bandenkriminalität, bei der es vor allem um Anteile am Drogenhandel und Drogenschmuggel geht, hat daran einen großen Anteil.

Auf Trinidad, und dort besonders in Port-of-Spain, aber auch in den übrigen größeren Städten, besteht die Gefahr von Raubüberfällen. Vor Anwendung von Gewalt - auch mit Schusswaffengebrauch - wird dabei nicht zurückgeschreckt. Von Besuchen der Stadtteile Laventille und Morvant wird dringend abgeraten, im Stadtteil Belmont ist ebenfalls Vorsicht geboten. Aber auch in anderen Wohngebieten, in Einkaufszentren sowie am Ausflugsziel Fort George haben sich Überfälle auch auf Ausländer ereignet. Bei Besuchen des Stadtzentrums (Downtown) sowie bei öffentlichen Veranstaltungen sollte auf Taschen und Geldbeutel besonders geachtet werden. Passagiere von Kreuzfahrtschiffen sollten sich organisierten Landausflügen anschließen und nicht einzeln das Stadtzentrum von Port of Spain sowie die Gegend um das Hafengelände erkunden.

Bei Fahrten vom Flughafen in Piarco/Trinidad können Autos von kriminellen Banden verfolgt werden, um die Insassen anschließend auszurauben.

Auch auf Tobago hat die Bereitschaft zur Gewaltanwendung zugenommen. Insbesondere Raubüberfälle auf Touristen häufen sich. Ebenso gab es Vergewaltigungen. Vor allem in Buccoo, der Gegend von Black Rock und Lambeau, kommt es immer wieder zu Taschendiebstahl und Überfällen. Einbrüche und Überfälle hat es auch in Gästehäusern und alleinstehenden Villen gegeben. Davon waren auch wiederholt deutsche Touristen betroffen. Alleinreisenden Frauen wird zu besonderer Vorsicht geraten. Einsame Strände sollten wegen der Gefahr von Überfällen sowohl auf Trinidad als auch auf Tobago gemieden werden.

Die Gefahr von Überfällen nimmt nach Einbruch der Dunkelheit erheblich zu. Das Risiko von Gewaltanwendung kann verringert werden, wenn bei Überfällen kein Widerstand geleistet wird.

Es wird im übrigen dringend davon abgeraten, Anhalter mitzunehmen oder selbst per Anhalter zu reisen. Auch bei der Benutzung von Taxis und Maxitaxis (Kleinbusse) ist Vorsicht angebracht.

Außerhalb der Hotels, insbesondere in größeren Menschenansammlungen wie Märkten, Busbahnhöfen, Bars, etc. sowie an einsamen Stränden sollten Wertsachen wie Schmuck gar nicht und Bargeld nur im unbedingt benötigten Umfang mitgeführt werden. Es wird angeraten, wichtige Dokumente (Flugschein, Reisepass) nur in Fotokopie mitzunehmen und die Originale im Hotelsafe zu hinterlegen.

Piraterie

Segler sollten beachten, dass Raubüberfälle auf ankernde Schiffe bzw. Piraterie insbesondere in Chaguaramas sporadisch vorkommen und entsprechende Maßnahmen ergreifen (Vorsicht mit spontanen Gästen an Bord, Eigensicherung bei Nacht). Notrufe an die Polizei/Küstenwache über 911 (Mobiltelefon) sind möglicherweise zuverlässiger als Dringlichkeitsrufe über mobilen Seefunk. 

Geld/ Kreditkarten

In Trinidad und Tobago können gängige Währungen in Hotels und in den meisten Banken getauscht werden. Einige Banken wechseln nur USD. Traveller Cheques werden von den Banken akzeptiert. Zahlung per Kreditkarte (American Express, Mastercard, Visa) ist weit verbreitet.

Naturkatastrophen

Trinidad und Tobago liegt am Rand der Erdbeben- gefährdeten Zone der Karibik.

In Trinidad und Tobago ist von Juni bis November Hurrikan-Saison. Es muss mit Tropenstürmen, starken Regenfällen und unter Umständen auch mit Erdrutschen gerechnet werden.

Reisende sollten die regionalen Wettervorhersagen verfolgen und die Hinweise der lokalen Sicherheitsbehörden beachten.Aktuelle Hurrikan-Informationen sind im Internet u.a. unter www.nhc.noaa.gov und www.weather.com abrufbar.


Reiseziele

Tier- und Pflanzenwelt
 
Die Vielfalt an Vögeln und Blumen, Schmetterlingen und Fischen ist einzigartig. Allein 622 verschiedene Schmetterlings- und über 700 Orchideenarten sind auf den Inseln zu finden. Die Orchideen kann man am besten in Port of Spains Botanischem Garten bewundern. Der Emperor Valley Zoo bietet ebenfalls einen Einblick in die einheimische Tier- und Pflanzenwelt, einschl. Reptilien und Säugetiere. Vogelkundler sollten auf Trinidad im Nariva-Sumpf, in der Aripo-Savanne und im Asa Wright Nature Centre besonders nach dem Nationalvogel Ausschau halten. Der scharlachrote Ibis ist im Caroni Bird Sanctuary daheim. Das Vogelschutzgebiet Little Tobago ist ebenfalls nicht nur für Vogelkundler interessant. Kolibris gibt es überall auf Tobago, insgesamt 19 verschiedene Arten. Die Karibik ist Lebensraum zahlreicher tropischer Fischarten, und herrliche Korallen liegen gut sichtbar unter der Wasseroberfläche im Buccoo-Riff.

Tobago

Im Gegensatz zu seinem geschäftigen, 32 km entfernten, großen Nachbarn geht es auf Tobago eher geruhsam zu. Stille Gewässer, Hügel und weiße Sandstrände bestimmen das Landschaftsbild. Die Hauptstadt Scarborough hat einen Botanischen Garten. Vom King George Fort (1779 erbaut) kann man herrliche Sonnenuntergänge genießen. In der nahegelegenen Kleinstadt Plymouth gibt es alte Grabsteine zu sehen. Einige stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert.
 
Es gibt zahlreiche paradiesische Strände, darunter Pigeon Point an der Südwestküste (Strandgebühr); Store Bay, wo man braune Pelikane beim Fischen beobachten kann; Man O'War Bay am anderen Ende der Insel sowie Mt. Irvin Bay und Bacolet Bay. Das große Korallenriff Buccoo Reef liegt 1,6 km vom Pigeon Point entfernt. Ausflüge mit dem Glasbodenboot sind sehr beliebt, und das Riff bietet ausgezeichnete Schnorchelmöglichkeiten.
 
In Fort James steht ein prächtiges rotes Backsteinhaus, und in Whim kann man ein ehemaliges Plantagenhaus besichtigen. Das Arnos Vale Hotel ist in einem alten Plantagenhaus untergebracht. Auf dem Gelände steht eine 1857 erbaute Zuckerfabrik mit alten Mühlen.
 
Vor der Silhouette des Pigeon Peak, dem höchsten Punkt der Insel, liegt die Hafenstadt Charlotteville mit einem wunderbaren Panoramablick auf die umliegenden Hochländer. In dieser Gegend findet man gute Badestrände und man kann die zahlreichen Wanderwege des Tobago Forest Reserve erkunden.
 
An der Atlantikküste der Insel liegen die Dörfchen Mesopotamia, Goldsborough, Roxborough und mehrere pittoreske Buchten. Vom Strandort Speyside kann man die kleinen Inseln Goat Island und Little Tobago sehen, letztere ist ein 182 ha großes Vogelschutzgebiet.

Trinidad
 
Am Fuß der üppig-grünen Berge liegt die Hauptstadt Port of Spain, das Wirtschaftszentrum des Inselstaats. Die vielfältige Architektur der Hauptstadt reicht von viktorianischen Häusern bis hin zu Stollmeyers Castle, dem Nachbau einer typischen Rheinburg. Bei einem Stadtspaziergang sollte man sich das Queen's Royal College im Stil der deutschen Renaissance und die neugotische Holy-Trinity-Kathedrale (19. Jh.) ansehen. Die Frederick Street ist ideal für einen Einkaufsbummel, und im Königlichen Botanischen Garten kann man sich an Hunderten von Orchideenarten erfreuen. Das Kolonialgebäude Red House ist heute Regierungssitz, während die Residenz des Staatspräsidenten und das Büro des Premierministers beide im maurischen Stil errichtet wurden. Das Nationalmuseum und die Kunstgalerie sind ebenfalls einen Besuch wert.
 
Die schöne Queen's Park Savannah, ehemals Teil einer Zuckerrohrplantage, liegt nur einen Spaziergang von der Innenstadt entfernt am Fuß der nördlichen Bergkette. Die Anlage umfaßt eine Pferderennbahn und Sportplätze in reizvoller Landschaft. Die zahlreichen Herrenhäuser dienen heute zum größten Teil als Verwaltungsgebäude.
 
Fort George (1804 erbaut) am Stadtrand bietet einen ausgezeichneten Blick auf Port of Spain und die Bergkette im Norden Venezuelas.
 
Die beliebtesten Strände in der Nähe von Port of Spain sind Maracas Bay, Las Cuevas und Chaguaramas.
 
Das Caroni Bird Sanctuary (13 km südlich der Hauptstadt) ist mit dem Fahrzeug oder Boot bequem erreichbar. 16 km von Port of Spain entfernt liegt das Diego Mountain Valley mit einem der schönsten Wasserräder der Insel, und im Dorf Chaguanas kann man karibische Spezialitäten kosten. Im Asa Wright Nature Centre (Blanchisseuse) sind seltene Vogelarten zu sehen. Die Aripo Caves sind für ihre Tropfsteine bekannt.
 
An der Ostküste liegt Valencia, ein Tropenwald in der Nähe des Hollis-Stausees. Cocal und Mayaro sind ebenfalls besuchenswert.
 
San Fernando ist die zweitgrößte Stadt der Insel. Ganz in der Nähe kann man das Naturphänomen des Pitch Lake bewundern - dieser 36,4 ha große Teersee füllt sich immer wieder von neuem.


Strafrecht

Drogenkonsum und -handel, auch in geringsten Mengen, werden von den Polizeibehörden strengstens verfolgt; man darf keinesfalls davon ausgehen, dass Ausländer von einer Verfolgung verschont werden. Bei Verstößen gegen die Drogengesetze werden hohe Geld- und Gefängnisstrafen verhängt; eine Freilassung gegen Kaution ist in der Regel nicht möglich. In Tobago ist es in den letzten Monaten vermehrt zu Verhaftungen deutscher Touristen wegen Drogendelikten gekommen. Vorsicht ist deshalb auch geboten bei Entgegennahme von Paketen von Fremden und unbeaufsichtigtem Abstellen von Gepäck.

Es wird empfohlen, bei der Einreise nach Trinidad und Tobago auf das Tragen von militärähnlicher Kleidung zu verzichten, da es in vereinzelten Fällen zu Schwierigkeiten mit der Einreisebehörde geführt hat.


Strom

Volt Frequenz (Hz) Bemerkung
115 60 -
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Unterkunft

Die Auswahl reicht von Hotels internationaler Ketten bis zu kleineren privaten Hotels. Preise sind sehr unterschiedlich, auf alle Rechnungen werden 10% Steuer sowie Mehrwertsteuer aufgeschlagen. Informationen sind erhältlich von der Trinidad Hotels, Restaurants and Tourism Association, c/o Trinidad & Tobago Hospitality and Tourism Institute, Airway Road, Chaguaramas, PO Box 243, Port of Spain. Tel: 634 11 74/75. Telefax: 634 11 74/-76. (E-Mail: hotelassoc@wow.net; Internet: http://www.tnthotels.com)

GUEST HOUSES: Eine Liste aller Pensionen auf Trinidad und Tobago ist vom Fremdenverkehrsamt in Mainz erhältlich (c/o Basic Service Group, Bahnhofsplatz 4, D-55116 Mainz, Tel: (06131) 7 33 37. Telefax: (06131) 7 33 07, E-Mail: tnt@bsg-net.de, Mo-Fr 09.00-18.00 Uhr; (auch für Österreich und die Schweiz zuständig).
 
Anmerkung: Während des Karnevals wird Vorausbuchung empfohlen.


Verkehr

FLUGZEUG: Mehrmals tägliche Flugverbindungen (Flugzeit 20 Min.) mit Air Caribbean (C2), BWIA und LIAT von Port of Spain nach Scarborough auf Tobago. Auch einige Nachtflüge. In der Hauptsaison wird Vorausbuchung empfohlen.

Bei der Ausreise ist eine Flughafensteuer in Höhe von derzeit 100,-- TTD (entspricht ca. EUR 12,00) zu entrichten. Es ist dringend zu empfehlen, ca. 2 Stunden vor dem planmäßigen Abflug am Flughafen einzuchecken, um sicherzugehen, dass die eigene Reservierung nicht wegen einer evtl. Überbuchung gestrichen wird.
 
SCHIFF: Eine Linienfähre setzt von Port of Spain nach Scarborough über (Fahrzeit 5 Std. 30). An Samstagen verkehren keine Fähren. Zu Stoßzeiten und an Feiertagen gibt es zusätzliche Überfahrten. Tagsüber hat man einen guten Ausblick auf beide Inseln, die Nachtfahrt ist eher beschwerlich. Für den Rückweg wird der Flug empfohlen, da die Tickets recht preiswert sind. Fährtickets werden in den Büros der Port Authority in Port of Spain (Tel: 625 49 06, 625 30 55) und Scarborough (Tel: 639 24 17) sowie in den Filialen der Royal Bank in Arima, Chaguanas, San Fernando und Point Fortin bis 2 Std. vor Abfahrt verkauft. Fahrzeuge müssen bereits 2 Std. vor dem Ablegen an Bord sein.
 
BUS/PKW: In Trinidad und Tobago herrscht Linksverkehr. Das Straßennetz ist relativ gut ausgebaut. Die meisten Straßen sind zweispurig, eng und zum Teil sehr kurvenreich. Wegen der vielen Schlaglöcher, herumstreunenden Tieren sowie der unorthodoxen Fahrweise wird zu Vorsicht im Straßenverkehr geraten. Motorräder und –roller sollten trotz der tropischen Temperaturen nur mit entsprechender Schutzkleidung benutzt werden. Ein in Deutschland ausgestellter Führerschein wird bei einem Aufenthalt bis zu maximal 3 Monaten für die Anmietung oder Führung eines Fahrzeugs anerkannt. Taxis stehen zur Verfügung.

Das verhältnismäßig gute Straßennetz Trinidads verbindet die größeren Ortschaften. Die beiden Hauptstraßen verlaufen von Nord nach Süd und von Ost nach West. Nebenstraßen sind schlecht und sind bei schlechtem Wetter nur mit Schwierigkeiten befahrbar. Linksverkehr. Busse werden von der staatlichen Public Service Corporation (PTSC) betrieben. Auf Trinidad verkehren Busse zwischen Port of Spain (ab South Quay) und den Städten San Fernando, Arima und Sangre Grande im 30-Minutentakt. Busse zum Flughafen Piarca fahren Mo-Fr um 06.30 Uhr und 07.00 Uhr sowie um 15.15 Uhr und 15.45 Uhr. Auf Tobago verkehren ebenfalls Busse, die Verbindungen sind jedoch unregelmäßig. Informationen über Routen und Abfahrtszeiten sind am Main Terminal der PTSC in Scarborough erhältlich (Tel: 639 22 93). Taxis sind üblicherweise ohne Weg-/Zeit-Kostenberechnung, auf vielen Strecken gibt es jedoch Festpreise. Route-Taxis fahren auf festgesetzten Strecken (blaue, güne, rote Route usw.), es gelten Festpreise. Die preisgünstigen Maxi Taxis (Kleinbusse, die mit farbigen Streifen gekennzeichnet sind) haben keinen festen Fahrplan, vor Fahrtantritt sollte man den Fahrpreis verhandeln. Die Nummernschilder der Maxi Taxis beginnen mit »H«. Auf Tobago haben die Taxis blaue Streifen. Mietwagen und Motorräder sind in Port of Spain oder Scarborough sowie über die Hotels erhältlich. Unterlagen: Deutsche, österreichische und schweizer Führerscheine sind bis zu drei Monaten gültig.
 
STADTVERKEHR: Da das Busliniennetz nur klein ist, überwiegen Sammeltaxis im öffentlichen Nahverkehr; sie fahren auf festgelegten Strecken, was durch die jeweilige Farbe angezeigt wird. Außer an Haltestellen kann man diese auch auf der Straße anhalten; der Fahrer hupt, wenn er noch Platz hat. Die Taxis warten meist auf eine volle Fuhre, es gelten Festpreise. Die meisten Routen enden in der Nähe des Independence Square, Port of Spain. Andere Taxis sind teurer, und man sollte den Fahrpreis vorher vereinbaren.


Zoll

Die Einfuhr von Waffen (auch Schreckschusspistolen, Taucher- und Bootssignalpistolen, CS-Gas, Pfefferspray, Messer mit feststehender Klinge) ist nur mit besonderer Einfuhrgenehmigung erlaubt. Wird bei einer Überprüfung, auch bei der Sicherheitskontrolle vor der Ausreise am Flughafen, der Besitz der o.a. Waffen ohne Genehmigung festgestellt, ist mit sofortiger Festnahme zu rechnen. Eine Gerichtsverhandlung und die Verurteilung zu einer empfindlichen Geld- oder sogar Haftstrafe ist in der Regel die Folge.

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Synonyme
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