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Die Hauptinsel Kuba bildet zusammen mit der Isla de la Juventud, den Inselgruppen von Camagüey und Jardines de la Reina und 3 715 anderen größeren und kleineren Inseln und Riffen die Republik Kuba. Die Küste wird von zahlreichen Korallenriffs umgebenen und zeigt vielfältige Landschaftsformen wie feine Sandstrände, Klippen und viele Meeresbuchten, die sich gut als Hafen eigenen. Nur ein Viertel des Landes ist von Gebirge bedeckt. Im Westteil der Insel erreicht die Cordileera de Guaniguanico eine Höhe von knapp 700 m, die Sierra del Escambray in der Mitte der Insel steigt auf 1 200 m an. Das größte Gebirge, die Sierra Maestra, liegt im Südosten. Hier findet man auch den Pico Turquiono, den mit 1 973 m höchsten Berg Kubas. Westlich davon erstreckt sich das Plateau von Camagüuey. Kuba besitzt in seinen Karstgebieten ein ausgedehntes Netz unterirdischer Wasserläufe. Die zahlreichen oberirdischen Flüsse sind eher kurz und führen nur wenig Wasser. Die drei längsten Flüsse des Landes sind der Rio Cauto, der Zaza und der Sagua Grande.
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