![]() Themen |
Für die Einreise nach Jamaika sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben, außer bei Einreise aus sog. gelbfieberendemischen Gebieten; hier sollte eine Gelbfieberimpfung vorliegen. Für Kurzreisen ins Gastland empfiehlt sich ein Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus und Diphtherie, während bei einem Langzeitaufenthalt ein Impfschutz gegen Hepatitis B und Typhus empfehlenswert wäre. Malaria kommt in Jamaika nicht vor. Die durch Insekten übertragene Denguefieber-Virusinfektionen sind im Gastland häufig. Ein Schutz gegen Moskitostiche wird empfohlen; hier können Moskitonetze bzw. mückenabweisende Mittel verwendet werden. Die medizinische Versorgung in Jamaika entspricht nicht europäischen Verhältnissen, insbesondere bezüglich der Notfallversorgung. Die behandelnden Ärzte sowie auch die Krankenhäuser verlangen in der Regel sofortige Barbezahlung. Wie auf anderen Karibikinseln sind HIV-Infektionen relativ weit verbreitet, was bei Urlaubsbekanntschaften zu beachten ist. Kriminalität Wegen der hohen Kriminalität ist besonders in der Hauptstadt Kingston, aber auch in städtischen Bezirken der Touristenzentren Montego Bay, Negril und Ocho Rios erhöhte Vorsicht geboten. Es kommt nicht selten zu Diebstählen bzw. bewaffneten Überfällen. In solchen Fällen wird dringend davon abgeraten, Widerstand zu leisten, da die Bereitschaft, Waffen einzusetzen, hoch ist.. In den letzten Jahren gab es vereinzelte Überfälle auf Busse bei Überlandfahrten. Auch von Entführungen mit Lösegeldforderungen wird berichtet. Deutsche sind bisher hiervon allerdings nicht betroffen gewesen. Daneben sind Raub mit Körperverletzung im Zusammenhang mit Marihuana- (Ganja-) konsum und handel an der Tagesordnung. Häufig sind junge Touristen betroffen. Es wurden Fälle bekannt, in denen Drogenhändler und Polizisten naiven Touristen gemeinsam Fallen stellten. Vor der Einnahme irgendwelcher Drogencocktails, die vor allem in den Touristenzentren angeboten werden, wird dringend gewarnt. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man sich möglichst nicht allein, vor allem nicht zu Fuß außerhalb der Hotelkomplexe bewegen. Unachtsamkeit und Leichtsinn ziehen Diebe an. Daher sollte man keine Wertgegenstände im Hotelzimmer, Mietwagen oder am Strand unbeaufsichtigt liegen lassen, nur kleinere Geldbeträge mit sich führen und lieber Kreditkarten verwenden, die in Jamaika problemlos akzeptiert werden. Flugscheine, Reisedokumente, Reiseschecks etc. sollten im Hotelschließfach deponiert oder nicht erkennbar unter der Kleidung getragen werden. Wichtige Dokumente (Pass, Internationaler Führerschein, Adressenlisten) sollten in Kopie und getrennt von den Originalen mitgeführt werden. Naturkatastrophen In Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Juni bis November Wirbelsturmsaison. Es muss mit Tropenstürmen, starken Regenfällen und unter Umständen auch mit Erdrutschen gerechnet werden.Reisende sollten die regionalen Wettervorhersagen verfolgen und die Hinweise der lokalen Sicherheitsbehörden beachten. Aktuelle Informationen über Wirbelstürme sind im Internet u.a. unter www.nhc.noaa.gov abrufbar. Montego Bay Montego Bay (umgangssprachlich »Mo' Bay«) ist eine der
bekanntesten Ferienbuchten der Welt. Montego Bay wurde 1492 gegründet, ist jedoch eine
der modernsten Städte der Karibik. Von den Straßen Gloucester und Kent Avenue aus hat
man eine herrliche Aussicht auf die Karibik und das Korallenriff. Es gibt drei große
Strände: Doctor's Cave Beach (benannt nach dem früheren Eigentümer, Dr. McCatty,
und einer Höhle, die inzwischen weggespült ist) hat traumhaften weißen Sand und
besonders klares Wasser. Walter Fletcher Beach liegt in der Nähe der Innenstadt
und ist nur ein paar Schritte vom Upper Deck Hotel entfernt. Cornwall Beach liegt
wenige Meter von dem Büro des Fremdenverkehrsamts entfernt. Nicht weit von der Küste
befindet sich Rose Hall, das 1760 erbaute, restaurierte Herrenhaus einer
Zuckerrohrplantage. Von der zweiten Eigentümerin, Annie Palmer, wird gesagt, daß sie
drei Ehemänner umbrachte. Negril liegt 80 km westlich von Montego Bay. Der traumhafte Strand ist 11 km lang. Die Stadt war zuerst als Künstlerkolonie bekannt, Mitte der sechziger Jahre wurde sie zum Mittelpunkt der »alternativen« Kultur auf Jamaika. Heute ist Negril ein großes Touristenzentrum, hat jedoch im Unterschied zu anderen Urlaubsorten seinen ursprünglichen Charakter weitgehend bewahrt. Neue Gebäude dürfen in der Stadt nicht zu hoch gebaut werden und müssen sich in das Stadtbild einfügen. Am Strand befinden sich zahlreiche Clubs und Diskotheken. Rick's Cafe liegt an der äußersten Westspitze Jamaikas; sowohl Besucher als auch Einheimische kommen hierher, um den atemberaubenden Sonnenuntergang zu bewundern. Die Urlaubsorte der Nordküste Falmouth ist eine hübsche Hafenstadt, 42 km von Montego Bay entfernt. Im nahegelegenen Rafters Village kann man Floß fahren; in der Nähe liegen auch die Krokodilfarm von Jamaica Swamp Safaris und das Plantagenhaus Greenwood Great House. Dem Chor der Church of St. Paul kann man beim sonntäglichen Gottesdienst lauschen. Ocho Rios liegt etwa 108 km östlich von Montego Bay. Der Name geht auf das altspanische Wort für »rauschender Fluß« zurück, das auf neuspanisch »acht Flüsse« bedeutet. Obwohl es heute hier Freizeitanlagen, Hotels und Restaurants gibt, ist die verträumte Atmosphäre noch nicht ganz verlorengegangen. Die Shaw Park Botanical Gardens lassen das Herz aller Gartenfreunde höherschlagen. In der Nähe der Stadt befinden sich die Dunn's River Falls, ein ca. 200 m hoher Wasserfall, der über zahlreiche Stufen in eine malerische Bucht herabfällt. Zu den beliebtesten Ausflugszielen der Umgebung gehören auch die Plantagen Brimmer Hall und Prospect. Hier werden Bananen, Zuckerrohr und Gewürze auf traditionelle Art angebaut. Unvergeßlich ist die Fahrt durch die dunkle, stille Fern Gully, eine 5 km lange Schlucht, in der über die Hälfte der 500 verschiedenen Farnarten der Insel zu finden sind. Abenteuerlich sind auch nächtliche Kanufahrten auf dem White River bei Fackelschein und Trommelbegleitung. Zeugnisse der Vergangenheit Jamaikas kann man im Museum und dem 24 Std. geöffneten Freiluftpark des Columbus Park in der Discovery Bay bewundern. In der Runaway Bay gibt es schöne Strände, man kann wunderbar tauchen und auch Reitpferde ausleihen. In den Runaway Caves werden auf dem unterirdischen See der »Grünen Höhle« in 35 m Tiefe Bootsfahrten angeboten. Port Antonio liegt in einer der schönsten Buchten der Karibik, umgeben von den Blauen Bergen. Die Stadt stammt aus dem 16. Jahrhundert. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen Mitchell's Folly, eine zweistöckige Villa, die 1905 von dem amerikanischen Millionär Dan Mitchell erbaut wurde, sowie die Ruinen eines Herrenhauses mit 60 Zimmern. Das Meer ist voller Fische wie Fächerfisch, Wahoo, Yellowtail, Bonito und Königsfisch - jeden Herbst finden in San Antonio ein internationales Wettfischen und das Blue Marlin Tournament statt. Die prunkvollsten Villen der Insel liegen in den Ausläufern der Berge. Auf dem Rio Grande kann man Floß fahren. Ursprünglich wurden Flöße auf Jamaika nur benutzt, um Bananen von den Plantagen zum Hafen zu befördern. Heute ist Rafting bei Urlaubern sehr beliebt. Von Berrydale in den Blauen Bergen bricht man zu zweistündigen Fahrten auf Bambusflößen auf (für jeweils zwei Personen), durch dichten Regenwald und an Bananen- und Zuckerrohrplantagen vorbei zum Restaurant Rafter's Rest in der Margaret's Bay. In der Nähe der Bucht liegen die Somerset-Wasserfälle, hier kann man in Ruhe picknicken, baden und die Aussicht genießen. Zu den schönsten Stränden um Port Antonio zählen San San und Boston. Ca. 8 km von Port Antonio entfernt liegt eine der schönsten Buchten der Karibik, die Blue Lagoon, eine kristallklare Bucht mit Süßwasserquelle. Sitten & Bräuche In den größeren Hotels treten oft kleine Bands und manchmal Calypso-Sänger mit Gitarren auf. Folkloreshows und Steelbands findet man häufig, ebenso Diskotheken, Nachtklubs und Jazzmusik. Mindestens einmal in der Woche gibt es Steelbandshows mit Limbo-Tänzern und Feuerschluckern. Aus Jamaika kommt die Reggae-Musik und ihr berühmtester Interpret, Bob Marley. Das Fremdenverkehrsamt organisiert Kulturabende unter dem Motto Meet the People. Weitere Informationen bei den Fremdenverkehrsämtern in Kingston, Montego Bay, Port Antonio, Ocho Rios oder Negril. Alljährlich im Juli/August findet das weltberühmte Sunsplash Reggae Festival statt. Handgewebte Stoffe, Stickereien, Batiken, Holzschnitzereien, Ölgemälde, Stroharbeiten und Ledersandalen sind nur einige der Kunstgewerbeartikel, für die Jamaika bekannt ist. Im In-Craft-Workshop kann man spezialangefertigte Teppiche und Reproduktionen von Porzellan und Zinnartikeln der alten, versunkenen Stadt Port Royal kaufen. Im Dorf Highgate in den Bergen betreiben Quäker eine Werkstatt, die auf die Herstellung von Korb- und Holzmöbeln, Strohmatten usw. spezialisiert ist. Schöne Mitbringsel sind auch Jamaika-Rum, Rumona-Likör (der einzige Rumlikör der Welt, außerhalb Jamaikas kaum erhältlich) und Ian Sangsters Rum Cream, außerdem Pepper Jellies, Konfitüren, Gewürze und Kaffee. In einigen Geschäften kann man eine Reihe internationaler Artikel steuerfrei (In-Bond) kaufen. Steuerfreie Exportware ist verpackt und versiegelt und darf nur außerhalb des Landes geöffnet werden. Alle Einkäufe müssen in der Landeswährung bezahlt werden. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Sa 09.00-17.00 Uhr. Manche Geschäfte schließen Mittwoch nachmittags (in Kingston) oder Donnerstag nachmittags (in anderen Orten). Wassersport: Zahlreiche Hotels haben Swimmingpools oder Privatstrände. Die besten Badestrände liegen an der Nordküste. Östlich von Port Antonio in der Boston Bay, ebenfalls an der Nordküste, ist Wellenreiten beliebt. Glasklares Wasser, Wracks versunkener Schiffe, Korallenriffe, Fischschwärme und mit Schwämmen bewachsene Unterwasserhöhlen laden zum Tauchen ein. In Tauchgeschäften kann man Ausrüstungen mieten und mit Führern Taucherausflüge vereinbaren. Einige Taucherclubs und -zentren bieten Lehrgänge an. In den meisten Strandhotels kann man kleine Boote und Bretter zum Wellenreiten und Windsurfen ausleihen. Wer größere Boote mieten möchte, kann sich mit dem Royal Jamaican Yacht Club in Verbindung setzen. Wasserskifahren ist vor den meisten Strandhotels und im Kingston Ski Club in Morgans Harbour möglich. Angeln: In den Flüssen kann man u. a. Bergäschen, Hognose Mullets, Drummers und Small Snooks angeln. In den Hotels der großen Touristengebiete werden Hochsee-Angelfahrten angeboten. Fischen mit der Harpune ist in den Riffen erlaubt. Ein Angelschein ist nicht erforderlich, nur für die im September in Port Antonio stattfindenen Angelwettbewerbe muß man sich anmelden. Tennis: Es gibt zahlreiche Tennisplätze; Hotels ohne Tennisplätze können zumeist einen Platz in der Umgebung vermitteln. Golf: Auf Jamaika gibt es einige der schönsten und anspruchsvollsten Golfplätze der Karibik, vor allem in Montego Bay. Reiten: Manche Reitschulen sind ganzjährig geöffnet, andere nur in der Wintersaison. Hotels sind bei der Buchung gern behilflich. Im Chukka-Cove-Reitzentrum in der Runaway Bay kann man Reitstunden nehmen, Polo spielen und auch übernachten. Im Sabina Park in Kingston und auf anderen Plätzen der Insel wird Kricket gespielt, Nationalsport auf Jamaika wie in den meisten ehemaligen britischen Kolonien; Saison: Januar - August. Fußball steht an zweiter Stelle der Publikumsgunst und wird ganzjährig gespielt. Polo hat eine jahrhundertealte Tradition auf Jamaika. Turniere werden ganzjährig in Kingston veranstaltet. Wöchentlich finden Turniere in Kingston und in Ocho Rios statt. Pferderennen werden auf der Caymanas-Pferderennbahn in Kingston veranstaltet. Die meisten Hotels und Restaurants setzen 10% Bedienungsgeld auf die Rechnung. Kellner erwarten 10-15%. Hotelpersonal und Gepäckträger erwarten ebenfalls ein Trinkgeld. Taxifahrer bekommen 10% des Fahrpreises. Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Viele Jamaikaner sind sehr gastfreundlich, und man wird nicht selten zum Essen eingeladen. In diesem Fall ist ein kleines Geschenk angebracht. Tagsüber ist Freizeitkleidung üblich, Badebekleidung und Shorts gehören an den Strand oder Swimmingpool. Die Abendgarderobe schwankt von lässig in Negril bis formell in anderen Touristengebieten, in denen in der Wintersaison unter Umständen Jackett und Krawatte zum Abendessen erwartet werden. Im Sommer ist die Garderobe ungezwungener. Außerhalb von Kingston nimmt man das Leben recht gelassen, die Leute sind gastfreundlich und offen. Afrikanische Kultur und Musik sind allgegenwärtig, der englische Einfluß aus der Kolonialzeit ist ebenso unverkennbar. Oft stößt man auf Schilder, die Jah Lives verkünden (»Gott Lebt«, Jah ist der Name der Rastafarier für Gott). Der Besitz von Marihuana kann zu Gefängnisstrafen und Ausweisung führen. Vor allem sollte man nicht versuchen, Marihuana aus dem Land zu schmuggeln, Gefängnisstrafen drohen. Jamaika ist kein Drogenparadies. Handel und Besitz von Drogen werden hart bestraft (zunächst Untersuchungshaft bis zur Verhandlung, Urteil lautet meist auf Geldstrafe und/oder Gefängnis und danach Abschiebung). Geschlechtsverkehr unter Gleichgeschlechtlichen Partnern ist in Jamaika strafbar. Die tatsächliche Strafverfolgung ist sehr uneinheitlich. Ein großer Teil der Bevölkerung ist Gleichgeschlechtlichen gegenüber feindlich eingestellt. Es hat in jüngster Zeit mehrfach Übergriffe gegen Homosexuelle gegeben.
Es gibt 195 Hotels und Pensionen. Eine Regierungssteuer muß in der Landeswährung bezahlt werden. 90% der Hotels sind Mitglied der Jamaica Hotel & Tourist Association, 2 Ardenne Road, Kingston 10. Tel: 926 36 35/36. Telefax: 929 10 54. (E-Mail: jhta@colis.com ). Kategorien: Die Hotels werden regelmäßig überprüft und sind in vier Kategorien aufgeteilt: A, B, C und D. Die Kategorien richten sich nicht nach Standard, sondern nach Winter- und Sommersaisonpreisen. FERIENHÄUSER: Auf Jamaika gibt es über 800 Ferienhäuser. Das Fremdenverkehrsamt erteilt nähere Auskunft. Das Angebot reicht von kleinen Apartments bis zu Ferienhäusern mit mehreren Schlafzimmern. Einige Reiseveranstalter bieten Unterbringung in Villen an, pauschal mit Mietwagen und Rundreisen sowie Hin- und Rückfahrt vom Flughafen zur Villa.Die wichtigsten Verkehrsmittel in Jamaika sind Bus und Minibus. Diese Fahrzeuge sind oft in schlechtem technischen Zustand,. Sie sind häufig in Verkehrsunfälle verwickelt und auch immer wieder Tatort von Überfällen und Diebstählen. Es wird empfohlen, von Reisen mit diesen Fahrzeugen nach Möglichkeit Abstand zu nehmen. Das Reisen mit einem amtlichen zugelassenen Taxi (Fahrzeug mit einem roten PP-Kennzeichen) ist eher zu empfehlen; der Preis sollte auf jeden Fall vor Abfahrt ausgehandelt werden. Das Fahren auf der Landstraße sollte nach Einbruch der Dunkelheit tunlichst vermieden werden. FLUGZEUG: Air Jamaica Express (JQ) (ehemals Trans Jamaica Airlines)
verkehrt zwischen Kingston und Montego Bay, Port Antonio, Ocho Rios und Negril. In der
Wintersaison gibt es jeweils mehrere Flüge täglich, außerdem verkehren Shuttleflüge
zwischen den beiden großen Flughäfen. Das Straßennetz umfaßt 13.109 km; ein Drittel ist asphaltiert. Linksverkehr.
Fernbus: Der Linienbusverkehr zwischen Kingston und Montego Bay ist zuverlässig, die
übrigen Verbindungen sind weniger regelmäßig. Bus- und Minibustrips können in den
meisten Hotels gebucht werden. Taxi: Taxis sind durch rote Nummernschilder mit der
Aufschrift PPV (Public Passenger Vehicle) gekennzeichnet. Es gelten fixe Preise, nach
denen man sich vor Fahrtantritt erkundigen sollte. 10% Trinkgeld ist üblich. Mietwagen:
Lokale und internationale Autovermietungen gibt es in größeren Städten. Mindestalter:
25 Jahre. Unterlagen: Nationaler Führerschein gilt bis zu einem Jahr.
Für die Kontrolle im Rahmen der Zollvorschriften bei der Ankunft wird meistens bereits im Flugzeug ein Formular ausgegeben, das vom Reisenden die Auflistung von anderen als für den persönlichen Bedarf mitgebrachten Gegenständen mit Wertangabe verlangt. Frei zur Einfuhr sind für alle Reisenden ab 18 Jahren neben dem persönlichen Gepäck zusätzlich 170 ml Parfüm und 340 ml Eau de Toilette sowie 1 Liter alkoholische Getränke und 200 Zigaretten; die Artikel müssen aber angegeben werden. |
a
|
(C) erdkunde-wissen.de. Konzept, Gestaltung und Redaktion: erdkunde-wissen.de. Nachdruck, Weiterverarbeitung, Weitergabe an Dritte sowie Veröffentlichung nur mit schriftlicher Genehmigung. Keine Haftung für falsche Angaben, keine Gewähr über die Richtigkeit der Informationen. Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik? Mailen Sie uns einfach.