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Gesundheit Literatur Reisehinweise Reiseziele
Sitten & Bräuche Strafrecht Strom Unterkunft
Verkehr -Zoll - -

Gesundheit

Für einen Kurzaufenthalt empfiehlt sich ein Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus und Diphtherie. Bei einem Langzeitaufenthalt könnten Impfungen gegen Hepatitis B, Typhus, ggfs. auch gegen Tollwut angebracht sein.

In den ländlichen Gebieten Guatemalas gibt es ein mittleres Malariarisiko. Auch das durch Insekten übertragenen Denguefieber tritt gelegentlich auf. Aus diesem Grunde sollte man sich gegen Insektenstiche durch die Verwendung von Moskitonetzen bzw. mückenabweisenden Mitteln (z. B. Autan, NoBite) schützen.

Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.

Auf folgende hygienische Maßnahmen wird besonders hingewiesen:

  • Als Trinkwasser nur absolut sauberes Wasser (agua pura) verwenden, Leitungswasser nur abgekocht.
  • Gekochte und gut durchgegarte Speisen sind unbedenklich. Rohe Salate sollten nur in Restaurants mit gutem hygienischen Standard verzehrt werden.

Literatur

Reisehinweise

Die Sicherheitslage in Guatemala muss mittlerweile insbesondere für Individualreisende als gefährlich eingestuft werden. Überlandbusse werden in zunehmendem Maße überfallen, wobei es häufig sowohl zu Vergewaltigungen als auch zu Schusswechseln mit der Konsequenz verletzter oder getöteter Mitreisender kommt.

Die Sicherheitslage in Guatemala ist insgesamt geprägt von einem hohen Niveau an Gewaltkriminalität geprägt. Im Jahr 2005 fielen über 6.000 Menschen Gewalttaten mit Todesfolge zum Opfer. Neben der Allgemeinkriminalität zuzuordnenden Gewalttaten stehen diese häufig in Verbindung mit sich gegenseitig bekämpfenden Jugendbanden ("Maras") oder mit Auseinandersetzungen im Bereich der organisierten Kriminalität (Drogenmilieu).

Beim Verlassen der Hauptstraßen besteht eine erhöhte Gefahr von Überfällen bewaffneter Banden auf Fahrzeuge aller Art. Vor Reisen nach Einbruch der Dunkelheit wird generell gewarnt.

In der Umgebung von Antigua und in Antigua selbst ist erhöhte Vorsicht geboten!

Insbesondere in der Umgebung von Antigua und in der Hauptstadt ist mit Überfällen von Jugendbanden zu rechnen. Dabei verlagern sich in Guatemala-Stadt die Aktivitäten der Banden inzwischen auch auf die wohlhabenderen Wohnviertel.

Der Besitz von Schuss- und Stichwaffen ist weit verbreitet, die Hemmschwelle zum Waffengebrauch niedrig. Im Falle eines Überfalles wird geraten, keinen Widerstand zu leisten.

Reisende sollten angesichts dieses Risikos die südliche Seite des Atitlán-Sees und die "alte" Straße von Panajachel (über Patzún) nach Guatemala meiden, im übrigen auch alle Seitenstraßen der CA-1 im Department Sololá. Vorsicht bei Wanderungen um den Atilán-See. Erhöhte Gefahr besteht auf der Strecke zwischen Guatemala-Stadt und San Salvador sowie auf der Strecke zwischen Antigua und Guatemala-Stadt und auf Reisen in Touristenbussen, die als solche erkennbar sind.

Die Straße zwischen Guatemala- Stadt und der Atlantikküste wurde mehrfach Schauplatz brutaler Überfälle auf Touristen. Frauen wurden dabei verstärkt Opfer sexueller Übergriffe.

Die hierfür verantwortliche Bande operiert gelegentlich auch auf der Strecke zwischen Escuintla-Richtung Mexiko.

Auch in den Touristenzentren von Chichicastenango, Panajachel, den ländlichen Gegenden des nördlichen Quiché (Nebaj)sowie der Departements Huehuetenango und Petén ist ein erhöhtes Risiko gegeben. In Antigua häufen sich die Überfälle auf Touristen. Insbesondere in den Abendstunden sollten Sie daher nicht mehr allein auf die Straße gehen. Äußerste Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung der Ruinen von Sayaxché/ Dept. Petén. In der Maya-Ruinen-Stätte Tikal (Petén), insbesondere in der Nähe abseits gelegener Tempelanlagen kam es in der Vergangenheit mehrfach zu Gewaltverbrechen.

Vulkane sollten nur mit landeskundiger Begleitung und/oder in Gruppen bestiegen werden. Bei der guatemaltekischen Tourismusbehörde INGUAT (Tel.: 0052 – 2421 2810) kann hierfür Polizeischutz angefordert werden.

Innenpolitische Unruhen sind ebenso wenig auszuschließen. Ohne oder mit wenig zeitlicher Vorwarnung können an neuralgischen Punkten landesweit Blockaden errichtet werden.

Es wird angeregt, Reisedokumente (Pässe, Flugtickets u.ä.) an einem sicheren Platz (z.B. im Hotelsafe) aufzubewahren und Kopien der wichtigsten Unterlagen (Pass, Tickets etc.) zu fertigen, um sich ausweisen zu können.

Guatemala liegt in der Hurrikan-gefährdeten Zone (Hurrikanzeit ca. Juni bis November)

Das Problem der Jugendbanden ("maras") hat landesweit Überhand genommen, - sie scheuen nun auch vor Überfällen auf Ausländer nicht mehr zurück. Insbesondere in der Umgebung von Antigua und in der Hauptstadt ist mit Überfällen zu rechnen. In der Hauptstadt verlagern sich die Aktivitäten der Banden inzwischen auch auf die wohlhabenderen Wohnviertel.

Die Polizei- und Justizbehörden haben bislang keinerlei wirksamen Gegenmassnahmen ergriffen.

Gelegentlich werden Straftaten auch durch uniformierte Sicherheitskräfte bzw. Personen in Uniform begangen.

Überfälle werden außer auf Einzelpersonen und öffentliche Busse auch auf die vielfach angebotenen privaten Shuttle-Transporte zwischen den touristischen Zentren verübt.

Insbesondere auf der Strecke zwischen Antigua und Guatemala-Stadt häufen sich in letzter Zeit die Überfälle. Die Täter sind in der Regel bewaffnet. Grundsätzlich muss von der Bereitschaft zum Waffeneinsatz ausgegangen werden. Vermeiden Sie es deshalb, die Täter durch Widerstand herauszufordern. Es ist allemal sinnvoller, die geforderten Gegenstände (Wertsachen, Gepäck, Pkw etc.) widerstandslos herauszugeben und sich ruhig zu verhalten. Ratsam ist auch, stets einen "verzichtbaren" Geldbetrag mit sich zu führen.

Vor dem Fotografieren bzw. Filmen der einheimischen Bevölkerung (Mayas) besonders in ländlichen Gebieten, aber auch in Touristenzentren, sollte man sich der Zustimmung der abzubildenden Personen versichern. In Fällen, in denen die Fotografie aus religiösen oder anderen Gründen abgelehnt wird, sollte der Wunsch respektiert werden. Alles, was Überfälle provozieren kann (z.B. offenes Tragen von Wertgegenständen), sollte vermieden werden. Aus demselben Grund wird empfohlen, sich unauffällig zu kleiden.

Überlandreisen

Das wichtigste Verkehrsmittel in Guatemala ist der Autobus. Überlandbusse, die sog. "chicken- busses" (in letzter Zeit vor allem kurz vor der Grenze zu El Salvador und zwischen Antigua und Guatemala- Stadt) werden vermehrt das Ziel bewaffneter Banden. Sie sollten während der Reise in Überlandbussen und in den Busbahnhöfen ständig auf Ihr Gepäck aufpassen und das Handgepäck niemals aus den Augen lassen. Viele Diebstähle finden in den überfüllten Bussen und auf Busbahnhöfen statt, ohne dass dies gleich bemerkt wird. Die öffentlichen Busse sind zumeist in einem schlechten technischen Zustand, so dass beträchtliche Unfallgefahr besteht. Zu den wichtigsten Touristenzentren fahren von der Hauptstadt aus besser gewartete Reise- und Kleinbusse im Rahmen der von Reisebüros organisierten Touren. Reisen sollten sich deshalb auf die Hauptstraßen beschränken und im Landesinneren Nebenstraßen sowie Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit meiden.

Nach Unfällen muss sich der Reisende darauf einstellen, dass Schadensersatz von Bustransportunternehmen und Inlandsfluggesellschaften nicht zu erhalten ist. Eigene Vorsorge ist daher besonders wichtig. Reisen mit Mietwagen erfordern besondere Vorsicht: Nur sehr sporadisch aufgestellte Wegweiser und Hinweisschilder machen die Orientierung für Landesunkundige durchweg schwierig. Überfälle werden zwar nicht gezielt auf Mietwagen verübt, sind jedoch wegen der hohen Kriminalität häufig. Wie in allen Ländern gilt es, sich die Klauseln des Vertrags genauestens erläutern zu lassen, besonders im Hinblick auf eine obligatorische Selbstbeteiligung und den üblicherweise berechneten "perdida de uso" (Nutzungsausfall). Im Schadensfalle wird dieser dem Mieter nach Tagessätzen für die Zeit berechnet, in der das Auto voraussichtlich durch Reparatur ausfällt!

Sonstige touristische Zentren

Antigua

ausrufezeichen2.jpg (945 Byte)In Antigua ist erhöhte Vorsicht dringend geboten! Im Stadtzentrum und insbesondere beim Aussichtspunkt "Cerro de la Cruz" kommt es immer wieder zu bewaffneten Raubüberfällen auf Touristen. Oft werden auch Rucksäcke von Touristen mit Hilfe von Ablenkungsmanövern gestohlen. Taschen oder Rucksäcke sollten deshalb niemals z.B. neben den Stühlen in Cafés etc. abgestellt werden. Die Polizeipräsenz am "Cerro de la Cruz" ist verstärkt worden. Zweimal täglich begleitet die Touristenpolizei Touristen vom Parque Central aus zum Aussichtspunkt. In der Umgebung von Antigua sind operierende Jugendbanden für mehrere Überfälle ( in einem Fall mit Vergewaltigung des Opfers) auf Ausländer verantwortlich. In Antigua selbst häufen sich die Überfälle auf Touristen in bedenklicher Form. Die Täter scheuen auch nicht davor zurück auch in Pensionen oder Hotels einzudringen und dort Touristen auszurauben oder ihre Opfer zu vergewaltigen.

Insbesondere in den Abendstunden sollten Sie in Antigua nicht mehr allein auf die Strasse gehen..

Tikal

Die Maya-Ruinen von Tikal werden durch die Touristenpolizei (Politur) gesichert, die auf den Hauptwegen patrouilliert. Trotzdem kommt es auch dort zu sporadischen Überfällen. Für alle Ruinenstätten des Petén gilt, dass sie nur im Rahmen eines organisierten Ausflugs besichtigt werden sollten, die von einer Reihe von Reisebüros in der Hauptstadt und in Flores angeboten werden. Gleiches gilt für die Ruinen in Sayaxché im Dept. Petén. Es empfiehlt sich Flores per Flugzeug anzureisen.

Chichicastenango und Panajachel (Atitlán-See)

Auch die Stadtzentren von Chichicastenango und Panajachel (Atitlán-See) sollten in den Abendstunden nicht allein aufgesucht werden. Vorsicht geboten ist bei Wanderungen um den Atilánsee – hier kam es in der Vergangenheit öfter zu Überfällen.

Department Sololá

Fahrten insbesondere auf Seitenstraßen im Dept. Sololá und der CA-1 sind wegen sich häufender Überfälle gefährlich. Insbesondere die alte Strecke über Patzun gilt es zu vermeiden. Hier operiert eine Bande insbesondere an den Wochenenden. Autos, Busse etc. werden durch die Bande "gestaut" und systematisch ausgeraubt. Eine weitere Bande operiert zwischen San Lucas Tolimán und Santiago am Lago Atitlán.

Tecun Umán

Die Grenzstadt nach Mexiko, Tecún Umán, gilt als Kriminellen-Hochburg.

Guatemala-Stadt

Die Mehrzahl der Überfälle auf Einzelpersonen findet in der Zone 1, 4,5, 18 und auf den verschiedenen Busbahnhöfen statt. Es wird geraten, die Zone 1 vor Einbruch der Dunkelheit zu verlassen. Überfälle sollten nicht durch das Tragen von wertvollen Gegenständen wie Schmuck, teuren Sonnenbrillen, Fotoapparaten u.ä, herausgefordert werden. Halsketten, Ohrringe und Uhren werden häufig ohne Rücksicht auf mögliche Verletzungen der Bestohlenen entrissen. Davor schützt erfahrungsgemäß auch das Tragen billigen Modeschmucks nicht. Mit Taschen- und Trickdieben muss überall gerechnet werden. Leider ist auch der bewaffnete Raub von Fahrzeugen ("Carnapping") an der Tagesordnung.

Von Fahrten in die um die Hauptstadt gelegenen Elendsviertel wird dringend abgeraten. Auch die insbesondere von Guatemalteken der Oberschicht und Ausländern bewohnten Stadtviertel, Zonen 9, 10, 13, 14 und 15, sind nicht völlig sicher. Nach Einbruch der Dunkelheit sollten Sie sich möglichst nicht mehr allein auf die Straße begeben.

In der Zone 10 und 14 werden Geschäftsreisende und Touristen regelmässig unmittelbar nach Verlassen der Hotels oder auch Bürogebäude überfallen. Eine Bande hat sich u.a. auf den Raub von "laptops" spezialisert. Insbesondere in der unmittelbaren Umgebung des sog. EUROPLAZA, mehrerer Bürogebäude in der Zone 14, kommt es nahezu täglich zu Raubüberfällen.

Taxis

Lizenzierte Taxis erkennt man an den Kfz-Schildern, die mit dem Buchstaben "A" beginnen und einer Lizenznummer, die auf den Seitentüren vermerkt ist. Taxis ohne Lizenz sollten Sie meiden!


Sitten & Bräuche

Nachtleben

Diskotheken und Nachtklubs findet man vor allem in Guatemala City. Aus Guatemala kommt die Marimba-Musik, die von vier bis neun Musikern auf einem riesigen Xylophon gespielt wird - auf dem Land verwendet man hierzu Flaschenkürbisse unterschiedlicher Größe (Marimbas de Tecomates). Es gibt auch Theateraufführungen und andere kulturelle Veranstaltungen in englischer Sprache. In den größeren Städten werden Filme mit spanischen bzw. englischen Untertiteln gezeigt.

Einkaufstipps

Besonders zu empfehlen sind buntfarbige Textilien, Handarbeiten, Silber- und Jadeschmuck, Masken, Lederartikel, Keramik und Korbwaren. Auf den Märkten findet man die besten einheimischen Produkte. Handeln ist üblich. In Coban kann man Silber kaufen, die Märkte von Villa de Chinautla, San Luis Jilotepeque und Rabinal sind für ihre Keramik und Steingutwaren bekannt. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Sa 09.30-19.30 Uhr; Einkaufszentren sind in der Regel auch sonntags geöffnet.

Sport

Schwimmen: In der Ciudad Olimpica findet man ebenfalls ein Schwimmbad; einige Hotels der Hauptstadt haben Swimmingpools. In der Hauptstadt kann man Bowling und Billard spielen. Basketball und Baseball werden im Parque Minerva gespielt. Golf kann man im Hacienda Nueva Country Club (8 km von der Hauptstadt entfernt) und im Mayan Golf Club spielen. Tennis kann im Guatemala Lawn Tennis Club, im Mayan Club sowie in einigen Hotels gespielt weden. Ausgezeichnet Angeln kann man an der Pazifikküste.

Trinkgeld

Sofern nicht in der Rechnung enthalten, 10-15%.

Umgang

Guatemala ist neben El Salvador das mit am dichtesten besiedelte Land Mittelamerikas. Rund die Hälfte der Bevölkerung ist indianischer Abstammung, obwohl der spanische Einfluß unverkennbar ist. Viele Guatemalteken haben zwei Nachnamen, im Gespräch oder Brief sollte man entweder den ersten Nachnamen benutzen oder beide. Freizeitkleidung ist vielfach angemessen, nur in Restaurants und Klubs der gehobenen Preisklasse wird gepflegtere Garderobe erwartet.


Strafrecht

Jeglichen Kontakt zu Personen, die Verbindung zu Drogenhandel und -konsum haben könnten, gilt es zu meiden. Die guatemaltekische Drogengesetzgebung („Ley Antidrogas“) sieht harte Strafen für Besitz, Konsum und Handel von Drogen vor!

Vermeiden Sie unter allen Umständen, Briefe, Päckchen etc. für andere Personen mit über die Grenze zu nehmen und transportieren Sie sie auch nicht innerhalb des Landes, ohne genau deren Inhalt zu kennen.


Strom

Volt Frequenz (Hz) Bemerkung
120 60 -
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Unterkunft

In Guatemala gibt es zahlreiche Hotels aller Preisklassen. Auch in La Antigua Guatemala, der ehemaligen Hauptstadt, gibt es eine große Auswahl. In Puerto Barrios, Chichicastenango, Quetzaltenango, Panajachel (am Atitlán-See) und Cobán ist die Auswahl nicht ganz so groß. In den anderen Landesteilen ist das Hotelangebot begrenzt. Erstklassige Hotels bieten zahlreiche Einrichtungen, z. B. Restaurants, Bars und Nachtklubs. Die Hotelsteuer beträgt 20% (10% und 10% Mehrwertsteuer). Registrierte Hotels müssen eine Liste mit den Zimmerpreisen aushängen. Das Fremdenverkehrsamt in Guatemala City bearbeitet eventuelle Beschwerden.

In den Zonen 1 und 13 (Nähe Flughafen) gibt es eine Reihe von billigen und auch in verschiedenen Reiseführern empfohlenen Hotels und Pensionen, die besonders von Rucksackreisenden bevorzugt werden. In vielen der Hotels der Zone 1 und in deren unmittelbarer Umgebung kommt es des Öfteren zu Diebstählen und Überfällen. Es wird deshalb empfohlen, nur Hotels mit einem gewissen Mindeststandard zu wählen. Hinterlassen Sie im Hotel eine Nachricht, wohin Sie unterwegs sind und wann Sie ungefähr zurückkehren wollen.
 
PENSIONEN: In den meisten größeren Städten findet man preiswerte Pensionen.
 
CAMPING: Einfache Campingplätze sind weit verbreitet. Am Atitlán-See ist Zelten nur auf den Campingplätzen gestattet.

Im Rahmen des Mundo-Maya-Projektes werden Eco-Camps mit maximal 12 Zimmern angeboten. Die Gewinne aus diesem Projekt sollen ökologische Forschungen und Studien sowie Umweltmaßnahmen ermöglichen. Außerdem werden kleine Gasthäuser (sog. Maya Inns) landesweit gebaut.


Zoll

Um die Ausbreitung von BSE und der Maul- und Klauenseuche zu verhindern, müssen alle mitgeführten Produkte tierischer Herkunft (z. B. Fleisch- und Wurstwaren, Milchprodukte, Rohwolle etc.) am Flughafen deklariert werden (zuständige Behörde: Servicio Nacional de Cuarentena Animal).

Zollfreie Einfuhr 80 Zigaretten oder 100 g Tabak (Personen über 18 J.); 1,5 l alkoholische Getränke (Personen über 18 J.); Parfüm für den persönlichen Gebrauch.
Einfuhrverbot Frische Nahrungsmittel.
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Synonyme
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