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Die Bevölkerung von Chile ist eine Mischung aus einheimischen Völkern (Araukaner) und spanischen Siedlern. Europäer ließen sich dort Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts nieder, aber der Strom der Einwanderer nach Chile war nie sehr groß. Die Bevölkerung wächst nach und nach im 19. Jahrhundert und in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Bevölkerungsdichte ist sehr unregelmäßig. Große Teile des Landes sind aufgrund der feindlichen Umwelt beinahe unbewohnt, hingegen beherbigt Mittelchile die Städte mit den meisten Einwohnern: Santiago mit mehr als 5 Millionen Einwohnern, Concepcion, Valparaiso und Vina del Mar, die je etwa 300 000 Einwohner haben. |
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