

Themen
Afrika
Amerika
Asien
Australien
Europa

Algerien
Angola
Ägypten
Äthiopien
Äquatorial-Guinea
Benin
Botswana
Burkina
Faso
Burundi
Cote
d'Ivoire
Dschibuti
Eritrea
Gabun
Gambia
Ghana
Guinea
Guinea-Bissau
Kamerun
Kapverden
Kenia
Komoren
Kongo -
Brazaville
Kongo -
Kinshasa
Lesotho
Liberia
Libyen
Madagaskar
Malawi
Mali
Marokko
Mauretanien
Mauritius
Mosambik
Namibia
Niger
Nigeria
Ruanda
Sambia
Sao Tome
Senegal
Seychellen
Sierra
Leone
Simbabwe
Somalia
Sudan
Sudan (Süd-)
Südafrika
Swasiland
Tansania
Togo
Tschad
Tunesien
Uganda
Zentralafrika |
| Verkehr |
 |
Straßennetz: |
39 700 km |
| Verkehrsart |
Linksverkehr |
 |
Schienennetz |
1 273 km |
 |
Int. Flughäfen |
Lusaka International |
| Passagiere |
392 289 |
 |
Haupthäfen |
2 250 km |
 |
Das Straßennetz ist in einem sehr schlechten Zustand. |
| Umwelt |
 |
Geschützte Geb. |
61% der Landesfläche |
| Umweltrang nach ESI in Klammern
Vorjahrrang |
60. (69) mit 51,1 Punkten |
| Das Umweltbewusstsein bildet sich in Sambia nur
allmählich heraus. Die finanziellen Möglichkeiten des zuständigen Ministeriums für
Tourismus, Umwelt und natürliche Ressourcen für nachhaltige Programme sind begrenzt und
konzentrieren sich derzeit auf touristisch wichtige Gebiete. Die umweltpolitische
Überwachungsbehörde, der Ökologische Rat von Sambia, wird zwar im Genehmigungsverfahren
für alle industriellen Neubauten beteiligt, die Kapazitäten sind jedoch nicht
ausreichend, um auch die Schäden der Vergangenheit beheben zu können. Sambia
weist in den Ballungsgebieten den höchsten Verstädterungsgrad im südlichen Afrika auf ,
mit all seinen negativen Folgen: mangelnde Wasserver- und -entsorgung, Müllberge,
hygienische Probleme. Im Kupfergürtel besteht darüber hinaus das Problem der
Abraumhalden aus dem Bergbau. Vor allem, aber nicht nur in der Nähe der Städte ist zudem
die Entwaldung weit fortgeschritten, da für zwei Drittel der Bevölkerung Holz und
Holzkohle der einzige Energielieferant ist. In ländlichen Gebieten hingegen haben der
Anbau von Hybrid-Mais mit seinen hohen Anforderungen an Kunstdünger sowie unangepasste
Anbaumethoden die Bodenqualität verschlechtert.
Große Sumpf- und Feuchtgebiete im Norden und Westen des Landes beheimaten eine
artenreiche Vogelwelt. Auch die Flora ist reichhaltig und spezifisch. Durch Wilderei
wurden aber z.T. nur in Sambia heimische Wildtierbestände drastisch dezimiert. Derzeit
laufen Bestrebungen, diese Tendenz umzukehren: durch eine stärkere Einbindung der Be- und
Anwohner von Nationalparks und so genannter "Game Protection Areas" in
Tourismus- und Beschäftigungsförderprogramme sollen für diese neue alternative
Einkommensquellen geschaffen werden. |
| Tourismus |
 |
Besucher |
515 000 Besucher |
| Trend |
2% Abnahme |
| Wichtigste Herkunftsländer |
Simbabwe 30%, Südafrika 19%, Großbritannien 9% |
| Einnahmen |
161 Mio. $ |

|
Navigation
Allgemeine
Informationen
Link-Datenbank

Pol. System, Einreise &
Botschaften
Währung
Klima, Flora &
Fauna
Geographie & Fahne
Geschichte &
Gegenwart
Bevölkerung
Wirtschaft &
Militär
Industrie, Rohstoffe
& Landw.
Außenwirtschaft
Verkehr, Umwelt
& Energie
Wohlstand &
Sicherheit
Entwicklungshilfe
Reiseinformationen

Bildung, Soziales
& Kultur
Essen & Trinken
Hintergrundberichte
Medien &
Kommunikation

Literatur
Länderfotos
Nationalhymnen
-->
Erdkunde
-->
Service
-->
Seiteninternes
 
Kommunikation

FAQ
Gästebuch
Kontakt
Impressum
Suchmaschine
|