

Themen
Afrika
Amerika
Asien
Australien
Europa

Algerien
Angola
Ägypten
Äthiopien
Äquatorial-Guinea
Benin
Botswana
Burkina
Faso
Burundi
Cote
d'Ivoire
Dschibuti
Eritrea
Gabun
Gambia
Ghana
Guinea
Guinea-Bissau
Kamerun
Kapverden
Kenia
Komoren
Kongo -
Brazaville
Kongo -
Kinshasa
Lesotho
Liberia
Libyen
Madagaskar
Malawi
Mali
Marokko
Mauretanien
Mauritius
Mosambik
Namibia
Niger
Nigeria
Ruanda
Sambia
Sao Tome
Senegal
Seychellen
Sierra
Leone
Simbabwe
Somalia
Sudan
Sudan (Süd-)
Südafrika
Swasiland
Tansania
Togo
Tschad
Tunesien
Uganda
Zentralafrika |
Die kapverdische Volkswirtschaft ist durch hohe Außenabhängigkeit
gekennzeichnet: Durch die klimatischen und geologischen Bedingungen (sehr geringe
Niederschläge, eingeschränkte Anbaufläche, schlechte Qualität der Böden) ist Kap
Verde strukturell nicht in der Lage, den Nahrungsmittelbedarf seiner Bevölkerung zu
decken. Das Land ist in hohem Maße auf Nahrungsmittelhilfe bzw. kommerzielle
Nahrungsmittelimporte angewiesen. Bodenschätze sind nicht vorhanden. Eine einheimische
Industrie existiert nur in Ansätzen.
Wegen dieser schlechten wirtschaftlichen Bedingungen emigrierten seit Ende des
19. Jahrhunderts zahlreiche Kapverder (USA, Europa). Die heute im Ausland lebenden ca.
700.000 Kapverder stellen mit ihren regelmäßigen Überweisungen (ca. 20% des BIP)
zusammen mit der bilateralen und multilateralen Entwicklungszusammenarbeit eine der
wichtigsten Devisenquellen des Landes dar.
Wichtigste Wirtschaftszweige sind Landwirtschaft, Fischfang, Tourismus (mit
steigender Bedeutung) und Dienstleistungen
Die Kapverden haben sich als Erste aus der Gruppe der ärmsten Länder
herausgearbeitet. Doch das Leben in der globalen Mittelklasse ist teuer. Regeln für einen
sanften Übergang gibt es nicht. Einen Hintergrundbericht finden Sie hier.
Wirtschaftliche Kennziffern:
| BSP (in US$) |
1,105 Mrd. |
| Zuwachsrate des BIP(in
%) |
5,8 |
| Anteil am BIP |
| Landwirtschaft (in %) |
7 |
| Industrie (in %) |
20 |
| Dienstleistungen (in %) |
73 |
| Militär |
| Allgemeine Wehrpflicht (in
Monate) |
18 Monate |
| Streitkräfte (Mann) |
1 000 |
| Die Armee hat den Schutz vor illegaler
Fischerei und die Eindämmung von Schmuggel als Hauptaufgabe. |

|
Navigation
Allgemeine
Informationen
Link-Datenbank

Pol. System, Einreise &
Botschaften
Währung
Klima, Flora &
Fauna
Geographie & Fahne
Geschichte &
Gegenwart
Bevölkerung
Wirtschaft &
Militär
Industrie, Rohstoffe
& Landw.
Außenwirtschaft
Verkehr, Umwelt
& Energie
Wohlstand &
Sicherheit
Entwicklungshilfe
Reiseinformationen

Bildung, Soziales
& Kultur
Essen & Trinken
Hintergrundberichte
Medien &
Kommunikation

Literatur
Länderfotos
Nationalhymnen
-->
Erdkunde
-->
Service
-->
Seiteninternes
 
Kommunikation
Gästebuch
Kontakt
Impressum
Suchmaschine
|