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Zentralafrika |
| Verkehr |
 |
Straßennetz: |
838 km |
| Verkehrsart |
Rechtsverkehr |
 |
Schienennetz |
731 km |
 |
Int. Flughäfen |
Leon M'Ba (Libreville) |
| Bef. Passagiere |
838 087 |
 |
Binnenschifffahrt |
1 600 km |
| Tonnage in BRT |
12 541 |
 |
Die Trans-Gabun-Eisenbahn vom Hafen Owendo (bei
Libreville) nach Massoukou ist die wichtigste Verbindung des Landes. |
| Umwelt |
 |
Geschützte Geb. |
3% der Landesfläche |
| Umweltrang nach ESI in Klammern
Vorjahrrang |
12. (36.) mit 61,7 Punkten |
| 70 % des Landes, entsprechend etwa 210.000 qkm, sind
großteils unberührter tropischer Regenwald. Die Zahl der in den Waldformationen
vorkommenden Pflanzenarten wird auf 8.000 geschätzt, 150 Säugetierarten und 600
Vogelarten wurden bisher in Gabun nachgewiesen. Den Holzfällern folgt im dünn
besiedelten Gabun keine einheimische Bevölkerung mit Wanderhackbau und Brandrodung.
Nationale Gesetzgebung verlangt eine nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes. Über 10% des
Staatsgebietes sind als Reservate ausgewiesen und werden mit Unterstützung Frankreichs,
der EU und neuerdings auch der USA betreut. Beim Schutz der Waldflächen durch nachhaltige
Bewirtschaftung hatte Deutschland lange Zeit im Rahmen der technischen Zusammenarbeit
durch die Betreuung der Nationalen Forstschule geholfen. Diese Zusammenarbeit ist
inzwischen durch ein Engagement der EU ersetzt worden. |
| Tourismus |
 |
Besucher |
222 000 Besucher |
| Trend |
2% Zunahme |
| Wichtigste Herkunftsregionen |
54% Europa, 23% Afrika, 14% Amerika |
| Wegen der total überhöhten Preise vor allem in der
Hauptstadt sowie sehr restrektiven Visabeschränkungen kommen kaum Touristen in das Land. |

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