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In Burundi gibt es folgende Gesundheitsrisiken: Darminfektionen einschließlich Amöbiasis, Hepatitis A, Typhus, Bilharziose, Hepatitis B und C, Geschlechtskrankheiten, HIV/AIDS, Tollwut, Schlafkrankheit. Seltener sind Polio, Elefantitis, Flussblindheit, Gelbfieber, Fleckfieber. Bei Einreise ist grundsätzlich eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. Weitere Pflichtimpfungen werden derzeit nicht verlangt. Generell werden folgende Standardimpfungen empfohlen: Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A. Bei längerfristigem Aufenthalt im Gastland sollte zusätzlich ein Impfschutz gegen folgende Erkrankungen vorliegen: Gelbfieber, Hepatitis B, Typhus, Meningitis, evtl. Tollwut. In Burundi besteht ein ganzjähriges, hohes Malariarisiko. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Für weitere Informationen steht der Regionalarzt der Botschaft Nairobi/Kenia zur Verfügung. In der Umgebung von Bujumbura ("Bujumbura Rural") kann es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Armee und Rebellen der FNL sowie zu Überfällen kommen. Auch in anderen Landesteilen besteht die Gefahr bewaffneter Überfälle. Gebiete in Grenznähe zur Demokratischen Republik Kongo und zu Ruanda können gewisse Sicherheitsrisiken bergen. Fahrten außerhalb Bujumburas sollten nur tagsüber unter Beachtung der nötigen Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt werden. In Bujumbura gilt von 24.00 Uhr bis 05.00 Uhr eine Ausgangssperre.
FLUGZEUG: Es gibt keinen
Inlandflugverkehr. |
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