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Politisches System Republik seit 1975. allgemeines Wahlrecht ab 18 Jahren. Ein-Kammer-Parlament (Nationalversammlung) mit 223 Mitgliedern, die für 4 Jahre gewählt werden. Direktwahl des Präsidenten für 5 Jahre.Verwaltung 18 Provinzen (Bengo (1), Benguela (2), Bie (3), Cabinda (4), Cuando Cubango (5), Cuanza Norte (6), Cuanza Sul (7), Cunene (8), Huambo (9), Huila (10), Luanda (11), Lunda Norte (12), Lunda Sul (13), Malanje (14), Moxico (15), Namibe (16), Uige (17), Zaire (18))
Regierungsparteien Seit 1997 "Regierung der Einheit und der nationalen Versöhnung" aus: MPLA (Movimento Popular de Libertação de Angola), bis 1991 Einheitspartei marxistischer Prägung, Regierungspartei, Mehrheit in der Nationalversammlung, FDA (Foro Democrático Angolano), PRD (Partido Renovador Democrático), FNLA (Frente Nacional da Libertação de Angola), TRD (Tendência de Reflexão Democrática), PAJOCA (Partido Angolano da Juventude Operária), PRS (Partido de Renovação Social). UNITA verfügt nach dem Protokoll von Lusaka von 1994 über 4 Minister und 7 Vizeminister in der Regierung. Opposition UNITA (União Nacional para a Independência Total), in der Kolonialzeit zunächst maoistische Rebellenorganisation, die nach der Machtübernahme der MPLA 1975 den Guerillakrieg gegen die Regierung aufnahm. Im September 1998 spaltete sich ein politischer Arm (UNITA Renovada) ab, der von der Regierung als alleinige Vertretung der UNITA anerkannt wurde. Auch im Ausland bildete sich ein unabhängiger Flügel. Im Oktober 2002 fand die Wiedervereinigung der verschiedenen Flügel statt. Auf dem Parteikongress Ende Juni 2003 wurde Isaias Samakuva, der langjährige Vertreter der UNITA in London und Paris, zum neuen Parteivorsitzenden gewählt und im August 2007 in seinem Amt bestätigt. Die UNITA verfügt seit den Wahlen von 1992 über 70 Sitze im Parlament. Gewerkschaften UNTA (União Nacional dos Trabalhadores Angolanos) und CGSILA (Confederação Geral dos Sindicatos Independentes e Livres de Angola) sind die Hauptgewerkschaften. Mitgliedschaften in wichtigen internationalen Organisationen Vereinte Nationen, AU, SADC, WHO, UNESCO, FAO (VN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation), ILO (Internationale Arbeitsorganisation), Weltpostverein, Weltbank, IWF, ITU (Internationale Fermeldeunion), IAEA (Internationale Atomenergie-Organisation), OPEC Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Angola ein Visum, das vor der Einreise bei der angolanischen Botschaft in Berlin mit einem noch mindestens sechs Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültigen Pass beantragt werden muss. Der deutsche Kinderausweis ist unabhängig vom Alter des Kindes mit einem Lichtbild zu versehen. Der Eintrag in den Reisepass eines Elternteils wird für die Visaeinholung anerkannt. Für die Einreise wird weiterhin eine Bescheinigung über die durchgeführte Gelbfieberimpfung benötigt.
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