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Politisches System Institutionell präsentiert sich das Land als eine parlamentarische Demokratie. Tatsächlich jedoch nimmt die Präsidialverwaltung Einfluss auf die gesamte Politik des Landes und auf Entscheidungen der Fachminister. Die Vorherrschaft der vom Festland stammenden Bevölkerungsgruppe der Fang ist weiterhin ungebrochen. Die einzigen ernstzunehmenden Oppositionsparteien sind die Unión Popular (UP, geschwächt seit ihrer Spaltung 1999) und die Convergencia para la Democracia Social (CPDS, Mitglied der sozialistischen Internationale). Verwaltung 7 Provinzen
Regierungspartei Partido Democrático de Guinea Ecuatorial - PDGE - (bis 1991 Einheitspartei) Opposition ca. 20 Oppositionsparteien (darunter zahlreiche "Satellitenparteien" der PDGE), wichtigste Oppositionsparteien: CPDS, Acción Popular Gewerkschaft Keine Mitgliedschaft in wichtigen Internationalen Organisationen Vereinte Nationen und Sonderorganisationen, AU (Afrikanische Union), früher: OAE (Organisation für afrikanische Einheit), IWF (Internationaler Währungsfonds), Cotonou-Abkommen, CEEAC (Communauté Economique des Etats de l'Afrique Centrale), CEMAC (Communauté Economique et Monétaire de l'Afrique Centrale) Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Äquatorialguinea ein Visum. Dieses muss vor Antritt der Reise bei der äquatorialguineischen Botschaft in Berlin beantragt werden. Der deutsche Kinderausweis wird nicht anerkannt. Außer dem gültigen Reisepass ist bei der Einreise ein internationaler Impfausweis mit dem Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorzulegen. Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird.
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